Forum: Auto
Pannenserie bei US-Autobauer: GM ruft mehr als 100.000 Pkw zurück
AFP

GM kommt nicht aus den Negativ-Schlagzeilen: Der US-Autobauer ruft erneut 100.000 Wagen in die Werkstätten zurück. Diesmal geht es um Fehler bei Airbags und akustischen Warnsignalen.

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deepfritz 08.06.2014, 10:38
90.

Zitat von keksguru
waren auch etwas wackelig - ein Bekannter von mir ist beim Überholen eines LKWs das Auto kompett ausgegangen, aber er konnte das Autochen noch in den Straßengraben lenken. Er hätte aber auch tot sein können...
Ist einer Bekannten im Outlander auch schon passiert.

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goghvin 08.06.2014, 12:10
91. aber

Zitat von gorkamorka
Baujahr 2005, mit dem 6,0L Motor.
den AB-Abschnitt kenne ich zwar nicht, dennoch bezweifle ich, daß Sie damit 150km Vollgas (wie geschildert) auf einer deutschen Autobahn gefahren sind.
Denn das erwähnte Fahrzeug läuft Vollgas 300 km/h - das hieße eine halbe Stunde 300km/h ...

Aber davon abgesehen: siehe Porsche
Da sind 2 Stück von weltweit 785 ausgelieferten Wagen abgebrannt. DAS ist dann wirklich ein Konstruktionsfehler (Pleuelverschraubung gelöst, dadurch Gehäuse zerschlagen, dadurch Öl auf warme Teile - bei einem ~ €20.000 teuren Motor)
Und das bei ruhiger Autobahnfahrt.
http://www.motor-talk.de/news/porsch...-t4881382.html

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JeeperWH 08.06.2014, 15:02
92.

Zitat von gorkamorka
Meine letzte Corvette ist mir 2006 auf der Autobahn abgebrannt. 150km Dauervollgas waren zu viel für das Auto.
Bei uns in der Firma ist mal nein Mercedes W211 Taxi abgebrannt - im Stadtverkehr. Fehlfunktion des Partikelfilters ...

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deepfritz 08.06.2014, 15:37
93.

Zitat von gorkamorka
"All American cars are crap." - Jeremy Clarkson
Gerade ein Engländer sollte nicht über Autos reden...

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deepfritz 08.06.2014, 15:38
94.

Zitat von JeeperWH
Bei uns in der Firma ist mal nein Mercedes W211 Taxi abgebrannt - im Stadtverkehr. Fehlfunktion des Partikelfilters ...
Wer hätte das gedacht, auch "Premium" kann brennen!

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JeeperWH 09.06.2014, 06:51
95.

Zitat von Mr Bounz
1. Qualität made in USA Da sollte so etwas wirklich niemanden überraschen.
Made in USA verbinde ich eher mit wenig Problemen, deshalb fahr ich die Kisten. Relativ simpel gebaut, zuverlässig und belastbar.

1. Ami: 2005 Jeep Grand Cherokee CRD (160.000-280.000 km)
Probleme: Stoßdämpfer vorn (180.000 km), Radio (240.000 km)

2. Ami: 2009 Jeep Grand Cherokee CRD (80.000 km aktuell)´
NULL Probleme.

Mietwagen 1: Chevy Tahoe: 4 Personen + Gepäck über 5.000 km durch die USA. Superbequem, superzuverlässig und gesoffen hat er auch nicht (11,2 l/100 km). War übrigens ein Billig-Angebot mit 70.000 MEILEN auf dem Zähler ...

Mietwagen 2: Dodge Avenger R/T; 3.000 km durch die USA, Verbrauch 7,8 l/100 km bei 3.6 Liter V6 und 286 PS.

Zitat von Mr Bounz
Die Lösung: Alle Wagen bei Opel bauen lassen und dann ein dusseliges US Typenschild drauf und verkaufen. Wäre gut für Opel UND für die Kunden!!
Gibts schon:

Opel Insigina => Buick Regal / LaCrosse
Opel Astra => Buick Verano / Chevy Cruze
Opel Mokka => Buick Encore / Chevy Trax

Wenn mein keine Ahnung hat, einfach mal die Fr**** halten ...

Zitat von deepfritz
Die geliebten BMW X-Modelle werden übrigens in den USA gebaut...
Nicht ganz, der X1 kommt aus Leipzig ...

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JeeperWH 09.06.2014, 06:59
96.

Zitat von ihawk
Kann mir jemand ein (!) US Auto nennen, dass in Frage kommt gekauft zu werden?
- Dodge Charger / Chrysler 300
- Jeep Grand Cherokee / Dodge Durango
- Ram 1500
- Chevy Impala
- Chevy Tahoe / Suburban
- Cadillac ATS/CTS/Escalade

Da gibts noch viiiiiieeeeel mehr ... Stellt sich halt nur die Frage, ob man schon selbst gefahren ist oder ob man einfach Stammtischgeschwafel nachplappert ...

Zitat von ihawk
Wer in den USA ein zuverlässiges und gutes Auto fahren möchte, greift vorzugsweise auf ein japanisches Modell zu und wer es sich leisten kann kauft sich ein deutsches Auto.
Wer sich in den USA ein deutsches Auto kauft, hat die Vertragswerkstatt um die Ecke. Und Langstrecken fährt man eh im Ami/Japaner ...

Zitat von ihawk
Firmenwagen und Mietwagen sind aus der US Produktion, wohl mehr eine "politische" Entscheidung - in Wahrheit sind absurd hohe Rabatte für die Kaufentscheidung ausschlaggebend.
DEUTSCHE Firmenwagen und Mietwagen sind aus DEUTSCHER Produktion, wohl mehr eine "politische" Entscheidung - in Wahrheit sind absurd hohe Rabatte für die Kaufentscheidung ausschlaggebend ...

Beispiel: Mercedes E-Klasse mit Taxi/Mietwagen-Paket kostet je nach Version 26.500-29.900 Euro. Die "Zivilversion" geht bei 43.000 erst los ...

Das funktioniert dann etwa so: Die Leute bekommen einen Dienstwagen hingestellt, den Sie nach Herzenslust schleifen können (zahlt ja alles die Firma). Nach 3-4 Jahren und 80.000-150.000 km werden die Kisten zurückgegeben, der Zweitbesitzer denkt er macht ein Schnäppchen, bekommt aber 'ne gelutsche Leasing-Schlampe und macht dann die Werkstätten glücklich ...

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avada~kedavra 09.06.2014, 10:26
97. Sie sind

Zitat von jalu-2008
Mehr als DSG in Asien und irgendeine Mini-Sünde vor 15 Jahren fallen Ihnen bei VW also nicht ein? Dann müssen die verdammt gute Autos bauen!
also der - siehe Ihren obigen Post - der
sich über "alte Schinken" auslässt diese aber selbst bringt.

Zitat von jalu-2008
Das sollen also gute Autos sein? Googeln wir mal etwas: Ford F150 Chevrolet Corvette Dodge Charger Dodge Ram ...
Zudem nett, Ihre Links aber fast völlig fehl am Platz, da es hier um die USA geht und nicht um Deutschland. Zudem scheinen Sie völlig außen vor zu lassen, dass die Produkthaftungsgesetze in den USA für einen Hersteller wesentlich teurer kommen können, als es hier in Deutschland, Österreich oder überhaupt in Europa der Fall ist.
Merke(l), nicht alles was hinkt ist ein Vergleich, und erst Recht kein Gegenargument.
Link Ford F-150 bezieht sich rein auf die USA.
Link Corvette bezieht sich auf General Motors (GM) - ähm um welchen Hersteller ging es hier in diesem Thread nochmal?
Link Chrysler (Dodge) auch schon "kalter Kaffee".
So what?

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avada~kedavra 09.06.2014, 10:54
98. Es scheint,

Zitat von jalu-2008
Da verbreiten Sie jetzt aber eine Parole! Selbst mit einem Loch im Käfer-Tank wäre das wohl schwer zu realisieren. Verbrauch kommt von zu bewegender Masse, Luftwiderstand und Reibung im Motor, bzw. noch Wirkungsgrad im Automatikgetriebe und im Motorenkennfeld, in allen Desziplinen kann Ihr Chevy leider gar nicht punkten!
als haben Sie noch nie in Ihrem Leben selbst einen "Käfer" gefahren.
Die Käfer welche am meisten "soffen" waren die 1302er und 1303er.
Wenn der Vergaser grottig eingestellt war, genehmigte sich das Wägelchen gerne mal zwischen 12 und 15 Liter Kraftstoff.
Wohlgemerkt ohne Bleifuß sonder bei moderater Fahrweise mit nur einer Person im Fahrzeug.
Allerdings war das zu den Zeiten als diese Autos aktuell waren für den Fahrer "nur ärgerlich". Heute wäre das eine Bankrotterklärung finanzieller Art für den Fahrer.

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avada~kedavra 09.06.2014, 11:23
99. Nicht unbedingt

unglaubwürdig denn:
Zitat von bernd.stromberg
Mit Verlaub, ich halte Ihre Geschichte für höchst unglaubwürdig! Es ist schon sehr unglaubwürdig, dass jemand der ein Fahrzeug der Automobilen Luxusklasse least und über 60tsd Km p.a. zurücklegt (wenn ich mir ihre 64tsd Meilen in 14 Monate in Km und auf 12 Monate umrechne...) nicht das einfache Gewährleistungsrecht kennt und ggfs. das Fahrzeug wandelt oder den Leasing auflöst.
Es ist nicht klar, ob diese Sache in Deutschland oder Übersee der Fall war. Denn dort greifen die Gewährleistungsrechte anders als hier.

Zitat von bernd.stromberg
Wobei mir sowieso grad auffällt - Sie schreiben erst Sie hätten das "Luxusfahrzeug" neu gekauft und 2 Jahre gefahren, dann ist plötzlich von Vertragsstrafe wegen vorzeitiger Auflösung des Leasingsvertrags die Rede?! Ihren Quatsch können Sie gerne jemand anderem erzählen, typisch SPON-Forum...
Auch das Leasen eines Fahrzeugs ist für den Durchschnittsverbraucher eine Art Kauf. (Was rechtlich zwar nicht korrekt ist, da es ja das Mieten einer Sache ist, aber das sollte hier nicht stören).
Zitat von bernd.stromberg
Das ist genau genommen nach dem 2. erfolglosen Reparaturversuch der Fall. 109 Tage in der Werkstatt sind indiskutabel - und wohl ohne Zweifel ein Fall der in den Medien landen würde, zumal man ja als Luxusklasse-Fahrer vermutlich eine Rechtschutzversicherung hat, und dementsprechend einfach auf Vertragsauflösung aufgrund der unzumutbaren Mängel klagen würde (auch als nicht juristisch würde ich in diesem Fall die Erfolgsaussichten sehr nah an 100% sehen).
Sie denken wirklich wie Ihr Namensgeber. ^^
Die 109 Tage waren bestimmt nicht am Stück, und selbst wenn, auch diese Sachen sind in D bereits vorgekommen. Ihr Denkfehler liegt in der Aussage der Wandlung nach dem 2. erfolglosen Reparaturversuch. Dies bezieht sich nur auf den explizit gleichen Fehler. Wenn andere Fehler vorlagen hat es sich mit dem Wandlungsgrund.
Was das Klagen angeht, kommt wieder auf das Land an.

Zitat von bernd.stromberg
Wobei es bei einem Luxusklasse Kunden auch eher unrealistisch ist dass der Hersteller und das Autoshaus 109 Tage Werkstatt in 24 Monaten völlig egal ist - allein der schlechten Publicity wegen ist es ziemlich unrealistisch dass die Verantwortlichen nichts unternehmen und DANN sogar noch auf Vertragserfüllung pochen. Und auch da - dass man dann 10.000€ zahlt ohne Anwalt in so einem Fall ist auch nicht so ganz logisch.
Wobei es immer darauf ankommt was der Betreffende unter dem Begriff "Luxusauto" versteht.
Aber wenn Sie vorzeitig einen Leasingvertrag kündigen hat die Leasinggesellschaft das Recht auf das ausstehende Geld. In wie weit man sich das ggf. seitens des Autoherstellers oder des Autohauses einklagen kann, ist eine andere Geschichte.

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