Forum: Auto
Pannenserie bei US-Autobauer: GM ruft mehr als 100.000 Pkw zurück
AFP

GM kommt nicht aus den Negativ-Schlagzeilen: Der US-Autobauer ruft erneut 100.000 Wagen in die Werkstätten zurück. Diesmal geht es um Fehler bei Airbags und akustischen Warnsignalen.

Seite 5 von 11
deepfritz 07.06.2014, 12:05
40.

Zitat von gorkamorka
Ford F150 ist ja schon ab Werk Mist. Da fallen schon ab Tag 1 die Plastikteile ab, besonders im Innenraum. Dafür ist der wenigstens billig.
Schwachsinn, Sie definieren Qualität über ein Plastikteil im Innenraum? Bei meinem 997 911 gingen auch schon Plastikteile zu Bruch( zb Batterieabdeckung)! Ist der Wagen jetzt Müll?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jasper366 07.06.2014, 12:07
41.

Zitat von jalu-2008
Mehr als DSG in Asien und irgendeine Mini-Sünde vor 15 Jahren fallen Ihnen bei VW also nicht ein? Dann müssen die verdammt gute Autos bauen!
Sie glauben gar nicht was mir noch so alles einfallen würde, habe ein Jahr in einer VW-Audi Werkstatt gearbeitet.
Wissen was das 'witzige' daran ist?? Dinge die 1999 aktuell waren sind es auch heute noch. In 15 Jahren haben die es nicht geschafft, diese Mängel abzustellen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jalu-2008 07.06.2014, 12:07
42. das klingt nicht nach Pillepalle

Zitat von deepfritz
Testergebnisse von AMS, Autobild usw bringen überhaupt nichts.
Wenn Sie das auf meine Links bezog, da ging es nicht um Testergebnisse sondern um Rückrufaktionen zu den zuvor so gelobten US-Fahrzeugen. Mich hat es gewundert, dass ich selbst bei deutscher Suche so wahnsinnig viele Treffer finde, obwohl US-Fahrzeuge im deutschsprachigen Raum kaum verbreitet sind.
Wegfllegende Dächer bei der Corvette oder defekte Lenkungen bei anderen Fahrzeugen, das klingt nicht nach Pillepalle!

Zitat von deepfritz
Was bringt mir ein niedriger Verbrauch wenn der Motor nur 100.000km hält?
Das ist doch völliger Unsinn. Welcher Motor hält denn bei normaler Wartung nur 100.000 km? Was geht denn an den modernen Motoren so massenhaft kaputt?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
desertcruiser 07.06.2014, 12:08
43. US Autos nicht schlechter als deutsche - aber viel guenstiger

Schrecklich: die Zuendung kann ausgehen oder der nervige Gurtwarner geht nicht... viel schlimmer wenn schon wieder ein Lader oder Kompressor der "downgesizten" Motoerchen abgenippelt ist und Toyota? Bei meinem FJ Cruiser gibt es einen Rueckruf weil die Befestigung der vorderen Sicherheitsgurte unzureichend ist. Also: nicht immer gleich die Amiautos schlecht machen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
gewgaw 07.06.2014, 12:15
44. ^-^

GM ruft mehr Autos zurück als es produziert - kommt mir jedenfalls so vor.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
WernerT 07.06.2014, 12:21
45. In 14 Jahren 300 Vorfälle

Dass ist alle 2 Wochen einer und ein Todesfall pro Jahr, da brennen jeden Tag mehr Autos, ohne dass einer schreit, die seien unsicher. Gerade solche Fehler, die nicht reproduzierbar sind, findet man nicht. Wenn es nun noch eine Serie von Tests gibt, die alle möglichen Fälle für den Vorgang abdecken und zeigen, dass es nicht passiert, dann glaubt jeder erst einmal an einen Nutzerfehler.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
motzbrocken 07.06.2014, 12:25
46. Handelsabkommen

lässt Grüssen! Wenn GM ihre Schrottkarre in der EU nicht verkaufen kann, weil kein Europäer Schrott kauft, darf GM also dann die einzelnen (!!!!) EU Staaten auf entgangene Gewinne verklagen. Lang lebe der freie Handel a la gusto der kranken Typen jenseits des Teiches. Mal ganz ehrlich, brauche ich "Freunde" die mich überwachen und zwingen ihren Schrott zu kaufen? Braucht irgendjemand solche miesen Vögel als Freund? Immerhin, mit solchen "Freunden" braucht man keine Feinde mehr. Frohe Pfingsten

Beitrag melden Antworten / Zitieren
goghvin 07.06.2014, 12:51
47. zu viel

Zitat von jalu-2008
Erkennen Sie auch den Unterschied? Der Artikel ist von 2004, es sind Fahrzeuge Bj. 2002-2003 betroffen. Bei GM sind Fahrzeuge bzgl. Zündschlösser von 2001 (!) betroffen und reagiert wurde 2014!
genau - und jetzt überlegen Sie mal, wie viele Unfälle passiert sind.

Tatsächlich passiert folgendes: da durch das Zündschloß die Stromversorgung unterbrochen wird, bzw. der Motor nicht mehr läuft, kann evtl. der Airbag nicht mehr auslösen oder die Bremse geht schwerer - weil kein Motorunterdruck mehr vorhanden ist (zumindestens nach der zweiten/dritten Betätigung).
Daraus kann sich dann ein Unfall entwickeln - wenn unglückliche Umstände dazukommen.

Ich hatte so einen Fehler beim VectraA (Bj. '91) auch: da waren schlicht die Kontakte im Schloß abgenutzt und durch Vibrationen fiel während der Fahrt die Zündung aus.
Beim Lenken und glücklicherweise langsamer Fahrt rastete mir mal ein Lenkradschloß bei einem RekordC (Bj. '71) ein - auch klasse.
Renault R12 (Bj. 76) Vergaserfeder gebrochen, Gas blieb hängen - auch gut wenn das im Stadtverkehr plötzlich passiert (gleiches beim Motorrad, Yamaha: Gasschieber in oberer Position hängengeblieben = Vollgas)

Es müssen einfach viele Dinge zusammenkommen: der Fehler und eine ungünstige Situation
Dazu kommen dann noch die Randbedingungen für das techn. Problem: wie häufig wurde das Zündschloß betätigt (ein Kurierfahrer schaltet viel mehr als ein Vertreter der viel auf der AB unterwegs ist), was alles hing am Schlüsselbung (Gewicht), und, und


Vielleicht verlangen manche von den Herstellern inzwischen einfach zu viel:
perfekte Ware für möglichst wenig Geld

Beitrag melden Antworten / Zitieren
deepfritz 07.06.2014, 12:52
48.

Zitat von motzbrocken
lässt Grüssen! Wenn GM ihre Schrottkarre in der EU nicht verkaufen kann, weil kein Europäer Schrott kauft, darf GM also dann die einzelnen (!!!!) EU Staaten auf entgangene Gewinne verklagen. Lang lebe der freie Handel a la gusto der kranken Typen jenseits des Teiches. Mal ganz ehrlich, brauche ich "Freunde" die mich überwachen und zwingen ihren Schrott zu kaufen? Braucht irgendjemand solche miesen Vögel als Freund? Immerhin, mit solchen "Freunden" braucht man keine Feinde mehr. Frohe Pfingsten
Die Amerikaner brauchen auch kein BSE, Gammelfleisch oder überhebliche, besserwisserische Deutsche!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
goghvin 07.06.2014, 13:19
49. Unterschied

Zitat von jalu-2008
Bei dem legendären Treibstoffverbrauich von US-Motoren, und bei dieser Laufleistung wird es sicher ein V6 oder V8 sein, da wird eine rückwirkende Kalkulation der Kosten allein für den Mehrverbrauch sehr interessant! Bei nur 2,5 Liter Mehrverbrauch gegenüber "vernünftigeren Autos" komme ich auf satte 20.000 sinnlos verbrannte Euros. Mein Mitleid!
Geschwätz - 'legendär' sind da eher die Schummeleien der Testverbräuche europ. Hersteller.
Schauen Sie sich mal die unterschiedlichen Fahrzyklen an:

http://www.hybrid-autos.info/Ueberbl...ahrzyklen.html

den europ. Zyklus kann man prima auf dem Prüfstand nachbilden und so die Motorkennlinien optimieren, daß ein toller Verbrauch herauskommt.
Ist beim amerik. Zyklus viel schwerer, welcher einer realen Fahrstecke entspricht.

Da ich auch US-Fahrzeuge gefahren habe, kann ich die Verbräuche gut einschätzen.
Mit einem ~ 80er Chevy, 170PS, V8, Vergasermotor, knapp 2 Tonnen schwer, Dreigangautomatik verbraucht man ~ so viel wie mit einem schlecht eingetellten Käfer.


Ein Chevrolet Beretta mit 4 Zyl. 2l Motor verbrauchte genau so viel wie ein Vectra mit 2,2l 4 Zyl.
Haltbarkeit der Motoren gleich - Unterschied: der Vectra rostet deutlich schneller (als der Vectra verschrottet wurde (bereits vorher einmal durch den TÜV geschweißt) gab es am Chevrolet keinerlei Probleme: beide Autos 'Laternenparker')
Daher ging der Vectra bei 200.000km in die Verwertung, der Beretta wurde hingegen bei > 220.000km weiterverkauft.


Und trotz gleicher Fahrleistungen verbraucht ein 'simpler' V8 der Corvette genau so wenig/viel wie ein Porsche ... nur das die Motorenpreise sich *stark* unterscheiden.


Der Unterschied zwischen europ. und amerik. Fahrzeugen ist eher die Haptik.
Aber auch hier muß man wegen des Preises relativieren.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 5 von 11