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Pannenserie bei US-Autobauer: GM ruft mehr als 100.000 Pkw zurück
AFP

GM kommt nicht aus den Negativ-Schlagzeilen: Der US-Autobauer ruft erneut 100.000 Wagen in die Werkstätten zurück. Diesmal geht es um Fehler bei Airbags und akustischen Warnsignalen.

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gorkamorka 07.06.2014, 15:10
70.

Zitat von goghvin
wie haben Sie denn DAS hinbekommen ? Mal angenommen es war die ältere C5 und die kleine Motorversion, dann schafft das Ding noch immer 275 km/h Auf welcher 150km Strecke Autobahn kann man durchgängig 275 km/h fahren ?
A31 Richtung Nordseeinseln (Norderney, Juist, usw.) , von Enschede bis kurz vor Leer alles frei, flach und ohne Kurven.

Ganz früh morgens kann man da entspannt und sicher eine Durchschnittsgeschwindigkeit von >200 über die Strecke erreichen.

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gorkamorka 07.06.2014, 15:12
71.

Zitat von deepfritz
Möglich, aber auch mehrere Audi R8 und Lamborghini sind abgebrannt. Das kann passieren, sollte aber natürlich nicht!
Ja, das kann immer mal passieren. Sind halt nicht alle auf Dauerlast ausgelegt.

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#9vegalta 07.06.2014, 15:20
72. @34

Der Liter Diesel kostet in USA knapp 50 cent, Normal ist noch günstiger. War das in der Rechnung berücksichtigt? Und ja, 1 Gallone sind nicht ganz 4 liter.

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jasper366 07.06.2014, 16:00
73.

Zitat von deepfritz
Fahrn Sie sonst nicht Pathfinder? Vielleicht verwechsel ich Sie auch....
Das bin ich... ;-)

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jasper366 07.06.2014, 16:03
74.

Zitat von gorkamorka
A31 Richtung Nordseeinseln (Norderney, Juist, usw.) , von Enschede bis kurz vor Leer alles frei, flach und ohne Kurven. Ganz früh morgens kann man da entspannt und sicher eine Durchschnittsgeschwindigkeit von >200 über die Strecke erreichen.
Die Strecke ist aber teilweise limitiert bzw. in einem grottigen Zustand...

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hd1954 07.06.2014, 16:20
75. Schräger Vergleich

Meine Erfahrung mit deutschen und amerikanischen Autos sieht so aus:
Deutsches Luxusklasse Fahrzeug, neu gekauft 2 Jahre gefahren = 109 Tage in der Werkstatt. Nach 2 Jahren verkauft und über 10.000 Euro Strafe für vorzeitige Auflösung des Leasingvertrages gezahlt.
Amerikanisches Luxusklasse Fahrzeug als Vorführwagen gekauft jetzt nach 14 Monaten mit 64.000 Meilen, super Zufrieden, nur zum regulären Service und der Werkstatt, keine Probleme! Es ist alles er Karibik!

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bernd.stromberg 07.06.2014, 17:16
76.

Zitat von hd1954
Meine Erfahrung mit deutschen und amerikanischen Autos sieht so aus: Deutsches Luxusklasse Fahrzeug, neu gekauft 2 Jahre gefahren = 109 Tage in der Werkstatt. Nach 2 Jahren verkauft und über 10.000 Euro Strafe für vorzeitige Auflösung des Leasingvertrages gezahlt.
Mit Verlaub, ich halte Ihre Geschichte für höchst unglaubwürdig!

Es ist schon sehr unglaubwürdig, dass jemand der ein Fahrzeug der Automobilen Luxusklasse least und über 60tsd Km p.a. zurücklegt (wenn ich mir ihre 64tsd Meilen in 14 Monate in Km und auf 12 Monate umrechne...) nicht das einfache Gewährleistungsrecht kennt und ggfs. das Fahrzeug wandelt oder den Leasing auflöst.

Wobei mir sowieso grad auffällt - Sie schreiben erst Sie hätten das "Luxusfahrzeug" neu gekauft und 2 Jahre gefahren, dann ist plötzlich von Vertragsstrafe wegen vorzeitiger Auflösung des Leasingsvertrags die Rede?! Ihren Quatsch können Sie gerne jemand anderem erzählen, typisch SPON-Forum...

Das ist genau genommen nach dem 2. erfolglosen Reparaturversuch der Fall. 109 Tage in der Werkstatt sind indiskutabel - und wohl ohne Zweifel ein Fall der in den Medien landen würde, zumal man ja als Luxusklasse-Fahrer vermutlich eine Rechtschutzversicherung hat, und dementsprechend einfach auf Vertragsauflösung aufgrund der unzumutbaren Mängel klagen würde (auch als nicht juristisch würde ich in diesem Fall die Erfolgsaussichten sehr nah an 100% sehen).

Wobei es bei einem Luxusklasse Kunden auch eher unrealistisch ist dass der Hersteller und das Autoshaus 109 Tage Werkstatt in 24 Monaten
völlig egal ist - allein der schlechten Publicity wegen ist es ziemlich unrealistisch dass die Verantwortlichen nichts unternehmen und DANN sogar noch auf Vertragserfüllung pochen. Und auch da - dass man dann 10.000€ zahlt ohne Anwalt in so einem Fall ist auch nicht so ganz logisch.

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Stabhalter 07.06.2014, 17:54
77.

Zitat von sysop
GM kommt nicht aus den Negativ-Schlagzeilen: Der US-Autobauer ruft erneut 100.000 Wagen in die Werkstätten zurück. Diesmal geht es um Fehler bei Airbags und akustischen Warnsignalen.
sind denn die die US Autobauer nicht fähig eine Qualitätsarbeit abzuliefern? kein Wunder wenn viele sagen aus den USA kommt nur Murks und Schrott,

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puqio 07.06.2014, 20:23
78. Vorsicht!

Wenn hier jemand ernsthaft glaubt, dass bei deutschen Fahrzeugherstellern so etwas völlig undenkbar wäre, dass es Fehler gibt, dann verweise ich auf H. Murphy.
Und wenn man denkt, dass die deutschen Fahrzeughersteller ehrenhafter wären als die amerikanischen verweise ich auf die zahlreichen Gerichtsverhandlungen gegen große deutsche Unternehmen und Banken wegen bösartigen Betrugs.

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vulcan 07.06.2014, 21:32
79.

Zitat von motzbrocken
lässt Grüssen! Wenn GM ihre Schrottkarre in der EU nicht verkaufen kann, weil kein Europäer Schrott kauft, darf GM also dann die einzelnen (!!!!) EU Staaten auf entgangene Gewinne verklagen. Lang lebe der freie Handel a la gusto der kranken Typen jenseits des Teiches. Mal ganz ehrlich, brauche ich "Freunde" die mich überwachen und zwingen ihren Schrott zu kaufen? Braucht irgendjemand solche miesen Vögel als Freund? Immerhin, mit solchen "Freunden" braucht man keine Feinde mehr. Frohe Pfingsten
Gibt's in der Abteilung 'Politik' gerade mal nichts, wo Sie über die USA herziehen können?
Das sie von Autos absolut nichts verstehen, kann man ja Ihrem wirren Geschreibe schon entnehmen - den Rest des Schrotts, den Sie verzapfen, braucht hier auch kein Mensch.

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