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Probleme beim Abbiegen: Stiftung Warentest hält E-Scooter von Leihanbietern für gefäh
DPA

E-Scooter-Vermieter sind teuer und sammeln zu viele Daten - das hat die Stiftung Warentest festgestellt. Auch die Roller selbst kamen schlecht weg. Einige Tester brachen die Fahrt aus Sicherheitsgründen ab.

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bullfrog63 03.09.2019, 13:48
1. Fuß-, nicht Handzeichen

... und weil ein eScooter zu wackelig für Handzeichen ist, lernt man in den Einführungskursen (ich habe einen bei Lime mitgemacht), dass man nicht Hand-, sondern Fußzeichen gibt, also ein Bein seitlich abspreizt. Ob das ein Autofahrer ernst nimmt als Richtungszeichen oder denkt, ich mache Faxen, sei dahin gestellt... Aber zur Ehrenrettung der Scooter sei gesagt: wenn ich noch nie Rad gefahren bin, würde ich auch dumm aussehen, wenn ich mir eines einfach so ausleihe. Maximal 1-2 Stunden auf einem Scooter gestanden und man kann ganz gut damit umgehen

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blue_surfer77 03.09.2019, 13:54
2. Der Artikel trifft es

Die Scooter sind eine feine Sache, aber die Konditionen, unter denen sie vermietet werden, sind eine Katastrophe. Nur darum fahre ich nicht mehr damit.

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Roadrunner 03.09.2019, 14:03
3. Typischer Pseudotest

Klasse. Da stand das Ergebnis mal wieder vorher fest. Kann ja nicht sein, was nicht sein darf.

Dass ein Scooter nicht für Kopfsteinpflaster geeignet ist, na wer hätte das gedacht... Mit der StVO hat man es bei diesem Verbrauchertäuschungsverein wohl auch nicht so, Handzeichen sind rechtzeitig vor dem Abbiegen zu geben und jeder Fahrer ist GRUNDSÄTZLICH dazu verpflichtet die Fahrbereitschaft seines Fahrzeugs vor Fahrtantritt zu überprüfen, egal ob Auto, Fahrrad oder eScooter. Da waren die legitimen Kritikpunkte wohl noch nicht sensationell genug, also wurden fluchs ein paar erfunden bzw. die "Test"bedingungen so verändert, dass ein schlechtes Urteil rauskommen musste.

Es ist traurig wie eine so wichtige und eigentlich unabhängige Einrichtung ihre Marktstellung missbraucht um ihre eigene Agenda durchzudrücken.

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sailor60 03.09.2019, 14:04
4. Bevor ich immer nur meckere

habe ich gestern mal eine Probefahrt mit einem Roller der Firma Lime gemacht. Standen ja eh 4 Stück vor der Haustür, da gleich danach das Sperrgebiet anfängt in dem nicht geparkt werden darf.
Also App geladen, mit Promocode für 90 Minuten angemeldet und ein wenig getestet. Ja, man kann damit fahren, allerdings bin ich mir fast sicher, dass ich mich damit früher oder später ordentlich "auf die Klappe" legen würde. Spass macht es auch nur für den Strassenverkehr vielleicht nicht das richtige. Das mag vor allem an der sehr indifferenten Fahrdynamik liegen. Wie im Artikel schon erwähnt: wehe dem der auf Kopfsteinpflaster fahren will. Ein Kreisel der nicht potteben ist macht auch keinen Spass.
Nach 20 Minuten habe ich das Ding wieder abgestellt um festzustellen, das der 90 Minuten Promocode nur als 1 Euro Code berechnet worden ist. Also wurden mir für diese 20 Minuten 4€ in Rechnung gestellt.
Ich bleibe beim Rennrad und fahre vermutlich nie wieder Lime.

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marbh 03.09.2019, 14:05
5. Abbiegen ist Sicherheitsrisiko

Man benötigt beide Hände am Lenker, ein Ausstrecken des Armes beim Abbiegen wie beim Fahrrad ist nicht möglich. Eigentlich bräuchte man dringend zumindest eine gute Blinkeranlage. Ist wahrscheinlich zu teuer!

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Benno Groß 03.09.2019, 14:18
6. Schreckliche Fahrzeuge!

Sie stehen auf der Straße, auf dem Radweg, auf dem Gehweg, sie rasen, werden alkoholisiert gefahren und verursachen täglich, ja stündlich Unfälle. Aber genug über Autos geschimpft, was war hier das Thema? Ach ja, E-Scooter:

Also, was den Preis betrifft muss man klug überlegen, ob sich eine Fahrt lohnt. In Köln kostet ein Einzelfahrschein für Bus und Bahn fast drei Euro - je nach Strecke und Verkehrsverhältnissen ist man da mit dem E-Scooter schon günstiger unterwegs. Theoretisch wäre ein Car2Go oder DriveNow zwar oft billiger, aber bis man den geparkt hat, ist kommt dann doch einiges an Gebühren zusammen.

Und ja, auf Kopfsteinpflaster fahren geht gar nicht damit, das hat die Stifting Warentest schon fein erkannt. Ich habe das selbst herausgefunden und meide solche Strecken, wenn ich mal zum E-Scooter greife.

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Sepp Hinterseer 03.09.2019, 14:25
7. Stiftung Warentest mal wieder

Jeder weiß dass der oft unachtsame Otto-Normalbürger in seinem fast zwei Tonnen schweren Auto eine wesentlich größere Gefahr für die Allgemeinheit und eine höhere Umweltbelastung darstellt als jeder E-Scooter-Fahrer.

Die Kritik an den Dingern nimmt langsam absurde Züge an, der Test kommt mir doch sehr tendenziös vor.

Ich finde es auch absurd zu kritisieren dass das Verhalten der Nutzer in den Apps getrackt wird.
Als Softwareentwickler kann ich nur sagen dass das absolut normal ist. Auch Stiftung Warentest und der Spiegel machen das in ihren Apps und auf ihren Websites. Dahinter streckt keine böse Absicht, sondern die Notwendkeit verstehen zu müssen was die Nutzer eigentlich mit der App machen und wo es vlt hapert/nachgebessert werden muss.

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olwel 03.09.2019, 14:25
8. Entdecke den Fehler!

"Die Kilometerpreise betragen 15-25 Cent pro Minute."

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lollopa1 03.09.2019, 14:27
9. wer prüft die Dinger bevor die auf die Strassen kommen

Wenn ich mir hier ein Fahrrad kaufe hat das Ding einen Test beim TÜV bestanden, damit werben die Hersteller. Das soll halt zeigen dass die Dinger sicher sind. Hier in Deutschland wird jede Menge Zeugs vom ADAC getestet, vom Kindersitz bis zum Akkuschrauber. Aber diese Dinger werden republikweit hingestellt und jeder Depp darf die fahren. Ich bin mal gespannt wie lange das noch gut geht.....

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