Forum: Auto
Radel verpflichtet: Elektrisch zum Höhepunkt - nein danke!
Alloy / Getty Images

Seite 1 von 29
ramuz 23.04.2017, 10:47
1.

Machen Sie es sich doch viel einfacher, lieber Autor! Dort, wo ich in den Bergen hingehe, fährt keiner mehr mit dem Fahrrad hin. Halten Sie es doch einfach ebenso.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
flying_squirrel 23.04.2017, 10:52
2. Freiheit

Das alles ist klar geregelt, und der Ruf nach weiteren Verboten ist typisch.
Dann bin ich auch für Kontingente für Wanderer!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hadmasufa 23.04.2017, 10:53
3.

Man kann seine Ansprüche die man an sich selber hat nicht auf andere übertragen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Strangelove 23.04.2017, 11:05
4.

Dann seien Sie doch so ehrlich sagen Sie, dass Sie ein Bier wegen dem Alkohol trinken wenn ein alkoholfreies nur die Schorle ersetzt. Und dann ist es ja auch völlig in Ordnung zu meinen wer den Berg rauf will muss sich anstrengen (oder auf der Straße fahren). Radfahrer auf Wanderwegen in den Bergen finde ich grundsätzlich grenzwertig wenn es enge Wege sind weil die Geschwindigkeiten auf dem Rad, noch dazu mit E-Motor, doch andere sind als zu Fuß. Ich käme auch nie auf die Idee mit einer Enduro auf dem Fußweg den Berg hinauf zu fahren, die E-Bikes gehen ja in diese Richtung, wenn auch leiser. Aber ob man Berge wegen der Anstrengung hoch fährt oder nur wegen der Landschaft und guten Aussicht sei doch jedem selbst überlassen. Man kann die Bergwelt auch ohne Anstrengung genießen, da gibt es keinen zwingenden Zusammenhang denn schön ist es meist auch wenn man entspannt nach oben kommt. Manche nehmen sogar eine Seilbahn, das muss ja in Ihren Augen eine Todsünde sein.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
fsteinha 23.04.2017, 11:08
5.

Ich fürchte hier wurde etwas grundsätzlich mißverstanden. Wer glaubt, dass es beim Mountainbiken darum geht den Berg hochzukommen, sollte sich beim Alpinen-Ski fragen, wie die ganzen schicken Ski-Abfahrer mit ihren Kosmonautenstiefeln und schweren Ski die steilen Abhänge hoch kommen, die sie dann sehr elegant und halsbrecherisch wieder runterfahren (von den Snowboardern mal gar nicht zu reden).
Die Antwort besteht aus lärmenden, umweltzerstörenden Ski-Lift Anlagen, sehr teuer, sehr frustrierend wegen dem Anstehen.
Mich würde interessieren wie alle, die hier für Antwort 2 gestimmt haben dazu stehen. Alles Ski-Langläufer ?

Der Mountbiker will in der Regel schnell und elegant den Berg hinunter (Downhill-Fahren). Um hinaufzukommmen, muss er schwitzen oder wie auf dem Monte Blado (Gardasee) den Lift benutzen, oder benutzt ein EBike.

Vielleicht sollte der Herr Autor seinen Kulurkonverstismus ein wenig überdenken oder Position zum Ski-Abfahren beziehen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
interessant......... 23.04.2017, 11:11
6. Genau!

Ich teile die Meinung des Autor. Bis auf den Vergleich von Kölsch mit Bier vielleicht. ;)
Aber Spaß beiseite, ich finde sogar, dass die ganze Stromradlerei eine der wenigen verbliebenen umwelttechnisch vertretbaren Fortbewegungsarten zur ökologischen Katastrophe verkommt!
Als Rehamaßnahme kann man sowas durchaus verstehen, aber sonst...
Ach ja, jedes Watt, das aus dem Akku kommt, gleibt als Fett auf der Hüfte des Stromradlers - denkt mal drüber nach. Anders gesagt 50km mit 50% Akkuunterstützung sind weniger als 30km per Fahrrad.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tempus fugit 23.04.2017, 11:12
7.

Für mich ist die E-Unterstützung eben eine Unterstützung, in unserer bergigen Gegend.

MB, mit E-Unterstützung odcer nicht, haben auf Wandcerwegen nichts zu suchen.

Schlimmer noch waren bis vor wenigen Jahren diese Stinker- und Knattermotorrädern...
Und gefährlich noch dazu - besonders, wenn man mit Kindern unterwegs ist!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
zinobln 23.04.2017, 11:18
8.

...ich stimme Ihnen voll und ganz zu. Denn nichts ist peinlicher als Typen in Renn/Sportklamotten auf einem zur Rennmaschine getrimmten E-Bike.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
littleworry 23.04.2017, 11:18
9.

Typischer Beitrag eines im Wortsinn 'Unerfahrenen', leider. Unerfahren natürlich nur in Bezug auf Efas, wie ich sie nenne, analog zu Mofas, denn der Begriff Pedelec wird sich sicher nicht durchsetzen. Der Tenor des Artikels ist einmal mehr schwarz oder weiß, ganz oder gar nicht. Wer sich nicht 'richtig' quälen will, soll mit seinem Bike bitte woanders fahren und hat kein Recht auf geile Abfahten!? Tut mir leid, aber das ist Unsinn!

Das Wichtigste: Ein Efa ist ist immer noch ein Fahrrad und kein 'Mofa', also kein voll elektrisch angetriebenes Fahrzeug. So aber liest sich der Artikel. Ich fahre ein Fully als Efa, und es macht nicht nur großen Spaß, sondern ich entscheide selbst und immer wieder, wann ich wieviel Unterstützung des Motors in Anspruch nehme. Ich fahre genauso sportlich und fordernd wie mit einem normalen Rad, aber ich bin wesentlich schneller! Und das genau ist der Spaßfaktor! Soll sich doch jeder den Berg hochquälen wie er will; mit über 60 muss ich mir nicht mehr 100 % Leistung abverlangen, sondern da reichen 60 % mit 40 % Unterstützung! Wenn jemand damit ein Problem hat, ist es seine Sache.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 29