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Radel verpflichtet: Mein härtester Gegner: ich
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camino2010 20.05.2017, 18:00
1.

Ein schöner Artikel und treffend beschrieben! - Über den Kampf mit sich selbst beim Radeln, über die eigenen Schrullen und die der Mitradler schreibt Wilfried Prins in seinem Buch "Von Wegen". Launig, selbstironisch, fröhlich und manchmal missmutig. Wer selber noch nicht Reiseradler ist, wird es nach dieser Lektüre vielleicht werden. Oder vielleicht dann auch erst recht nicht.

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Ehrmantraut 20.05.2017, 18:51
2.

Einfach alles nicht so ernst nehmen im Leben, dann macht auch planloses Radfahren wieder Spaß.

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MatthiasPetersbach 20.05.2017, 19:08
3.

Also ICH fahr ja Fahrrad, weil ich wohinwill. Das kann auch gerne weiter weg sein - aber ein Ziel außer "Training" und "Selbstoptimierung" sollte doch sein, da bin ich anspruchvoll.
Es gibt überall etwas zu sehen bei uns. Man muß nur dort auch absteigen.

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womo88 20.05.2017, 19:25
4.

Man kann auch im Winter fahren!
Wir haben es eigentlich so gehalten, dass wir am 24.12. immer erst einmal zu den Squash-Kumpels in die Kneipe sind mit unseren Rädern und dann weiter auf den Winterstein auf 524 m Seehöhe. Man soll sogar im Winter radfahren können, Herr Neukirch. Aber als Weichei ...

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vogelskipper 20.05.2017, 19:27
5.

Ich fahre MTB und hatte mich letzten Winter dazu entschlossen durch zu fahren, um etwas Kondition zu behalten und nicht im Frühjahr wieder am Berg zu verhungern. Und das war nach der ersten Überwindung bei unter 10 Grad gar nicht so übel, ich bin sogar bei Minusgraden gefahren und auf Schnee, wunderbare Stimmungen konnte ich da in den Bergen des Odenwalds erleben, die man im Sommer so nicht hat. Wenn man es schafft im Winter mindestens 1x pro Woche zu fahren, dann kann man eine gewisse Grundkondition halten und im Frühjahr wieder schnell sehr fit sein.

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womo88 20.05.2017, 19:34
6.

Übrigens, Herr Radprofi Neukirch,
ich habe nun schon 3 Mal angefragt, ob Sie mit mir zusammen ab übernächster Woche vom Hohen Vogelsberg an den Atlantik radeln wollen, knappe 2000 km. Leider habe ich bisher keine Antwort bekommen.
Im August ist übrigens wieder der Berlin-Marathon "Rund um Berlin". Ich bin den 1997 in 6:15 h gefahren. Wäre sicher eine nette Übungstrecke für Sie: 230 km.

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sikasuu 20.05.2017, 19:35
7.

Na ja, im Winter auf dem Rad erfrieren, SO kalt ist es bei uns doch nicht:-)
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Einfach den Winter durchfahren, nee nicht mit dem Rennrad, mit dem normalen "Stadthobel", Einkaufen, auch mal 20-30 km. vielleicht ein paar mal in der Woche zur Arbeit. nur kontinuierlich dran bleiben.... Dann bleibt auch die Grundlagenausdauer erhalten& das Stückchen "Endkondition" ist im Frühjahr schnell wieder drauf. ..
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Über die Rolle im nicht mehr genutzten Kinderzimmer müssen wir ja nicht reden:-))....
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Mal ernsthaft: Habe aufgehört in der Gruppe zu fahren, zu Zweit, oft auch alleine, mit "Drehzahlmesser" (Puls) und Tacho... klappere ich wenn mir&dem Wetter danach ist, die Touren ab, die mir Spaß machen, das reicht,...
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Nur lange Pausen (weil Winter) habe ich mir seit Jahren verkniffen & die "Lezze" immer mehr in den Alltag als "Verkehrsmittel" eingebaut.
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Mein Radtacho zeigt oft im Jahr das an, was so in DE als Durchschnitt mit dem PKW gefahren wird. Wenn ich die "beiden" Tachoeinstellungen zusammenrechne (1):-)
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Gruss Sikasuu
(1) Nun ja, da sind dann aber 2-3 etwas Längere Urlaube (mit Gepäck) mit drin, aber wenn die Zeit dafür da ist:-)
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Ps. Preisfrage: Warum sind Berge am Abend höher als am Morgen?
Dieses geologische Problem sollte mal von der Wissenschaft erforscht werden :-)

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schlaueralsschlau 20.05.2017, 19:47
8.

Der Frühling ist die Zeit, ab der das Radfahren anstrengend wird weil dann zu viele langsame und/ oder "blinde" Menschen auf den Radwegen unterwegs sind und dazu auch noch die Infrastruktur mehr als ausgelastet ist! Es ist die Zeit, in der ich überlege mein Rad für ein halbes Jahr im Keller zu parken.

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jimbofeider 20.05.2017, 19:49
9. Sauer

Lieber Hr. Neukirch, ich fahre seit meiner Kindheit mit dem Rad. Kalla Marsell, Dieter Kemper Weltmeister im Steher waren Nachbarn. Bin aber immer nur zum Spaß, nie gg. die Uhr gefahren. Ich lege auch heute noch im Sommer zwischen fünf bis siebentausend zurück. darunter Tagestouren am Inn entlang 150 km und am nächsten tag zurück. Intervall stellt sich von selbst ein bei mir, wenn ich sauer werde steige ich ab ruhe mich aus und fahre danach weiter. m.f.G.

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