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Regierungskonzept für Diesel : Autokonzerne ziehen nicht mit
AFP

Die Bundesregierung hat einen weitreichenden Kompromiss zugunsten von Besitzern älterer Dieselautos erzielt, um Fahrverbote zu verhindern. Doch die Hersteller setzen offenbar alles daran, diesen zu unterwandern.

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hubie 02.10.2018, 13:02
1. Wie wäre es denn

... die zur Zeit des Betruges verantwortlichen Manager zu befragen, ein Untersuchungsverfahren einzuleiten bzw. endlich fortzuführen. Amtshilfe aus den USA: Winterkorn wird dort gesucht, warum kann er bei uns noch unbehelligt herum laufen und seinen Reichtum genießen? Können die Ermittler sich nicht absprechen und ihn festsetzen, anklagen und dann einbuchten wenn die Schuld bewiesen ist?
Das kann doch echt nicht wahr sein...

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komatzu 02.10.2018, 13:04
2. was soll das sein?

nach so langer Beratung kommt so wenig raus. wählt diese Regierung endlich ab. die regiert nicht. die hält die Wähler für blöd.

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casait 02.10.2018, 13:05
3. Vertrag zu Lasten Dritter

Da haben sich zwei darauf geeinigt, dass ein Dritter die Party bezahlen soll. Die Juristen nennen das "Vertrag zu Lasten Dritter." Die wissen aber auch, dass solche Verträge den Dritten nicht binden. Das macht die Automobilindustrie den Politikern gerade - wie nicht anders zu erwarten - klar.

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omw2fyb 02.10.2018, 13:06
4. Mitspracherecht verwirkt

Die Autoindustrie hat ihr Mitspracherecht in der Sache einfach verwirkt. Warum kann die Regierung die Konzerne nicht unter Druck setzen? Ich kann mir wie viele andere kein neues Auto leisten, und wenn es 50% Preisnachlass gibt. Wie kann es sein, dass die Wirtschaft über dem Recht steht? Wieso dürfen die Autokonzerne ihre Kunden über den Tisch ziehen und müssen dann dafür nicht bezahlen, nein im Gegenteil, dürfen sogar noch mehr Autos verkaufen?

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psma 02.10.2018, 13:06
5. Opel ehrlich

Opel ist wenigstens ehrlich: "das macht ökonomisch keinen Sinn".

Für RTL-verstrahlte: "Nachrüstungen machen keinen Sinn. Im Vergleich zu Umtauschprämien und damit dem Verkauf von unseren Fahrzeugen machen wir da viel zu wenig Umsatz!"

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Theophanus 02.10.2018, 13:06
6. Gut so...

...Lösungen auf Kosten Dritter ist ja eine Spezialität der Politik. Diese sollte als allererstes schauen, dass die Messstationen richtig aufgestellt sind. Dann verflüchtigt sich das "Problem" wie Rauch im Wind...

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wahrsager26 02.10.2018, 13:07
7. Abgase!

Mir scheint ,das laienhafte Vorstellungen Purzelbäume schlagen.Fertig konstruierte Serienfahrzeugen mal eben umzukonstruieren ,stellt sich der Laie natürlich ganz einfach vor.Mitnichten ist das aber der Fall.Daher sollte das verteufeln der Industrie aufhören und übrigens: Sehen wir jetzt vielleicht, wie es zu den ' Abgasproblemen' und des darauf folgenden Betruges kam? Hat die Politik ohne jedes technisches Wissen einfach immer nur flott alljährlich die Modalitäten geändert.....so lange ,bis die Industrie zu betrügen begann? Danke

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spon_3175452 02.10.2018, 13:07
8. Gibt es schon details?

Sind Fahrverbote damit vom Tisch?
Was ist wenn der Restwert des Altwagens über der Prämie liegt.
Kauft der Hersteller den zurück bzw. nimmt den in Zahlung?
Werden die Fahrzeuge definitiv verschrottet?
Was machen Halter die weder das Geld für einen Neuwagen haben, und für die es keine Nachrüstlösung gibt?
Was heißt betroffene Städte? die Städte leiden vor allem durch hundertausende Pendler aus dem Umland?

Die große Lösung ergibt doch noch weit mehr Fragen als Antworten.
Das riecht nach Zeit schinden.

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beat126 02.10.2018, 13:07
9. Jetzt wäre die Gelegenheit ...

... nationale Schadstoffobergrenzen für neue Fahrzeuge gesetzlich festzuschreiben, die weit unterhalb jener der EU sind.

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