Forum: Auto
Selbstversuch im Elektroauto: Nie wieder Sprit
Michael Specht

Geringe Reichweite, hohe Kosten und dazu sonderbares Recycling-Material im Innenraum. Der BMW i3 hat fast nur Nachteile gegenüber einem Golf. Dennoch würde i3-Besitzer Michael Specht kein anderes Auto fahren wollen.

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gerritinho 10.04.2016, 08:48
20. an Unwirtschaftlichkeit

nicht zu überbieten! Welchen nitzen für die Umwelt sollen diese Dinger eigentl. haben? Die Produktion kostet enorm viel Energie & Rohstoffe. Kein Mensch hat sich bisher Gedanken über die Entsorgung des Sondermülls gemacht & der Strom kommt immer noch größtenteils aus dem Aromkraftwerk.
Das E-Auto ist ein riesiger Irrtum, der ein bisschen die Bevölkerung beruhigen soll, dass schon alles gut wird...

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hadmasufa 10.04.2016, 08:52
21.

Möchte auch mal in der Lage sein, mir aus emotionalen Gründen ein Auto zu kaufen. Vielleicht kommt ja bald daß Helikobtergeld.

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diskantus 10.04.2016, 08:52
22. Wenn er damit glücklich ist ... warum nicht.

Für mich wär das nix.
Keine Reichweite = keine Urlaubsfahrt, noch nicht mal eine Fahrt in die außerstädtischen Regionen.
Also "Zweitauto".
Dafür aber zu groß - in vielen Städten, so auch in meiner, macht nur ein möglichst kleines Auto Sinn - und viel zu teuer. Und 2x Steuer/Versicherung/TÜV/Service??

Fazit:
E-Autos halte ich weiterhin für Unsinn; sie haben wegen ihrer Akkus auch keine gute Öko-Bilanz, Strom hin, Strom her. Die Reichweite ist (mal von Tesla abgesehen) ein Witz.
Insgesamt "weniger fahren" und ein möglichst sparsames Auto, das bringt mehr Gewinn!
Öffentliche Verkehrsmittel (Jahreskarte) und Fahrrad können da eine sehr gute Ergänzung sein.
So mache ich es seit Jahren.
Man hat ein Auto für alle Zwecke, ersetzt es aber möglichst oft durch die eigenen Beine, das Rad, die U-Bahn.

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jj2005 10.04.2016, 08:53
23. München

"Das Werk verspricht ... einen Normverbrauch von 12,9 kWh pro 100 Kilometer. Willkommen in der Brüsseler Märchenwelt."

Das Werk steht in München, Freistaat Bayern. Brüssel hingegen ist der Sitz der europäischen Institutionen, wo europaweit geltende Regeln vom Rat der europäischen (d.h. nationalen) Minister beschlossen werden. Wenn bei Elektroautos das Blaue vom Himmel gelogen werden darf, dann war mit Sicherheit ein deutscher Minister gaaaanz vorne dabei.

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flytogether 10.04.2016, 09:00
24. 400€

für Bremsflüssigkeit und Innenraumfilter!
Den Rest dürfte BMW wohl unter Kulanz verbuchen. Wenn das ein fairer Preis sein soll dann habe ich etwas falsch verstanden in dem Artikel. Wenn nicht, dann bleibt der Eindruck: unverschämte Abzocke. Schade um das innovative Produkt.

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hmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm 10.04.2016, 09:02
25.

Der BMW ist ein innovatives Fahrzeug, aber wie man sieht, geht nicht jede Idee auf und über Design/Geschmack kann und darf man bekanntlich streiten
Wenn der e-Golf schon nicht getestet wurde, dann ist es doch nur seriös ich diese Bewertung zu sparen .... so schlecht sind e-Konzepte anderer Hersteller auch nicht - in Summe gilt noch viel Luft nach oben für Tesla, BMW, Audi, MB ...., bevor e-Fzg. eine in jeder Hinsicht attraktive Alternative sind

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full_metal_bullet 10.04.2016, 09:02
26. und wie fährt man damit in den Urlaub

Ist ja schön und gut dieses E-Ei für die Stadt, aber wie sieht es den aus mit einer vierköpfigen Familie plus Gepäck dann aus. Reichweite geht dann wohl runter auf 80 Km.Das reicht ja gerade von Hamburg nach Soltau. Damit nach Österreich in die Berge und zurück verbringe ich ja mehr Urlaub auf der Straße als in den Bergen. Wie hoch ist eigentlich die Anhängelast bei so einem E-Mobil eigentlich? kann der auch so 1,6 to ziehen, sprich einen Wohnwagen? Als normaler deutscher Durchschnittsverdiener kann ich mir nur ein Auto leisten. Denke der Herr Journalist hat für die Familieausflüge oder Urlaube dann den guten alten Benziner oder Diesel genutzt.

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Leser222 10.04.2016, 09:02
27. Frisch verliebt ins Auto

Der Autor scheint ein durchaus erotisches Verhältnis zu Autos zu haben. Da machen Portaltüren "Spass", ein Auto "gönnt man sich", "Fahrspass" stellt sich ein, da gibt es Autos, die "besser fahren" als andere. Das ist schön, und so Wort für Wort auch in der Kfz-Werbung nachzulesen.

Bei den soliden 12.500km, die der Autor im Jahr unterwegs ist, beschränkt auf Kurzstrecke, sieht die Rechnung so aus: Anschaffung 45.000€, Energie + Unterhalt jährlich 1.200€, Abschreibung jährlich 5.500€. Zuzüglich Parkplatzgebühren etc. Das heisst, um Kurzstrecken zurückzulegen, bindet der Autor ein Brutto-Jahresgehalt an Kapital, um dann für zusätzliche 0,60€ pro Kilometer durch die Gegend zu fahren, und mit seinem Auto, das 95% der Zeit herumsteht, erheblichen öffentlichen Raum zu beanspruchen.

Das soll die "Mobilität von Morgen" sein?

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Mimimat 10.04.2016, 09:04
28. Na ja...

Zitat von
War es vor 130 Jahren nicht ähnlich, als Bertha Benz ihre erste Tour unternahm und den Sprit noch in der Apotheke kaufen musste?
Aber bereits vor 130 Jahren musste Bertha anschließend den Sprit nur schnell in den Tank kippen und konnte weiterfahren. Sie musste nicht eine Stunde warten, bis der Sprit endlich reingetropft war.

Will sagen: Solange sich die Ladezeiten + Reichweite + Ladestationennetz nicht drastisch verbessern, wird das Elektroauto sich bei der breiten Masse nicht durchsetzen. Es kann höchstens als Zweitauto für Leute mit zu viel Geld was bringen.

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Irene56 10.04.2016, 09:06
29. Ganz, ganz toll

Und die Elektroenergie kommt woher?
Bei roten und grünen Träumern vermutlich aus der Steckdose.

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