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Sicherheit im Straßenverkehr: Musikhören vervierfacht Unfallgefahr für Fußgänger
DPA

Gehen ist umweltfreundlich - aber gefährlich: Fußgänger verunglücken laut einer Studie besonders häufig tödlich. Dazu tragen sie oft selbst bei, doch meistens verschulden die Unfälle andere.

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AlexSp 12.04.2019, 01:00
80.

Zitat von widower+2
Leider! Für viele Jugendliche und jüngere Erwachsene scheint es heute quasi undenkbar zu sein, sich zu Fuß oder auf dem Fahrrad zu bewegen, ohne Kopfhörer im Ohr und das Smartphone vor der Nase zu haben. Joggen ohne Musik ist zum Beispiel für meine Tochter absolut unvorstellbar und in meinem Ort ist die Wahrscheinlichkeit, einen weiblichen Teenager auf dem Fahrrad zu sehen, der nicht gerade auf dem Smartphone rumtippt, ähnlich die eines Fünfers im Lotto.
Beim Joggen höre ich auch Musik, die Lautstärke macht es aber, ich bekomme alles mit was um mich rum passiert und schaue auch um.

Ein Problem sind die Radfahrer, welche mit Kopfhörer kreuz und quer fahren, aber die Grüne Politik (ala Lohse hier in Bremen) will es ja so.......

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AlexSp 12.04.2019, 01:03
81.

Zitat von ocrh
Dass Kopfhörer die Unfallgefahr deutlicher erhöhen als das Tippen auf dem Smartphone Zweifel ich nicht an. Ich bekomme ständig mit wie Leute unachtsam auf Radwege oder Straßen laufen ohne vorher zu gucken. Wenn man ruft reagieren die Smartphonezombies wenigstens, die Kopfhörerzombies eher nicht. Ich denke für beide mit, daher ist es noch zu keinem Unfall gekommen, aber neulich musste ich einen Kopfhörerzombie erst antippen, damit er nicht auf die Straßenbahngleise lief, als gerade ein Bahn kam. Am schlimmsten sind m.E. übrigens kopfhörertragende Radfahrer.
Wobei ich dann lieber weiter die Kopfhörer bei den anderen habe, bevor ich weiter mit Musik über JBL -Musikboxen belästigt werde

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Tchochkie Schmear 12.04.2019, 01:54
82. Komische Schlussfolgerung

Also, in dem Artikel steht, dass die Todesfälle insgesamt seit den 90ern (also seit elektronische Geräte sich immer mehr verbreiten) rückläufig sind und nur zu einem guten Viertel auf Fehlverhalten der fussgänger zurückzuführen ist.
Dennoch scheint die naheliegende Schlussfolgerung zu sein, dass das elektronische Teufelszeug Killer Nummer 1 ist. Dabei ist doch ganz klar zu erkennen, dass ein hohes Alter besonders gefährlich ist. Also, alle Senioren runter vom Bürgersteig und die Zahlen halbieren sich.
Ansonsten hilft natürlich nur eine Helmpflicht für fussgänger.

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berndasbrot 12.04.2019, 05:22
83. Wenn man bei den Fußgängern und Radfahrern...

....analog zum Auto verfahren würde, müsste man jetzt - statt die Ursache (hier also die Ablenkung) für die Unfälle zu bekämpfen, einfach erstmal Tempolimits fordern. 20 km/h für Radfahrer, 4 km/h für Fußgänger. Jürgen Resch und evangelische Kirche bitte vortreten.

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jayjayjayjay 12.04.2019, 07:22
84. Hach versicherungen

Erheitern immerwieder mit ihren studien die dazu dienen noch weniger leistung bringen zu müssen

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jpphdec 12.04.2019, 09:02
85. Passt nicht zusammen

Fußgänger waren zu 26,7 % Hauptverursacher, während über die Hälfte der Todesopfer über 64 Jahre alt waren.
Es gibt einen Unterschied zwischen technischer und rechtlicher Schuldzuweisung. Rechtlich ist der Autofahrer fast immer schuld bzw. haftet verschuldensunabhängig. Technisch gesehen spricht die hohe Anzahl älterer Opfer dafür, daß es umgekehrt sein dürfte und die Unfälle häufig dem schlechteren Orientierungsvermögen im Alter geschuldet sind.

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quidquidagis1 12.04.2019, 09:12
86. Hoffentlich haben Sie sich..

Zitat von camshaft_in_head
sie sind sicherlich auch einer dieser User die im realen Verkehr draussen in der Welt immer das Sagen haben wollen egal ob Sie Recht haben oder nicht? Dann ist ihr Nickname hier sicherlich auch nur ein Fake von ihrem eigentlichen Nicknamen weil sie sich schämen das mit dem richtigen zu schreiben. Danke, ignoriert
..im Strassenverkehr besser im Griff als hier im Forum!

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benmartin70 12.04.2019, 13:48
87.

Zitat von j.vantast
Ich finde es immer wieder herrlich wie von den Fussgängern und Radfahrern versucht wird Autofahrern die Verkehrsregeln zu erklären. JEDER Autofahrer hat aber eine Fahrschule besucht und eine Prüfung abgelegt. Viele Fussgänger und Radfahrer aber nicht. Sicher gibt es auch viele Autofahrer bei denen man sich fragt wie sie wohl die Fahrprüfung geschafft haben, aber wenn ich teilweise so höre welche Ammenmärchen sich bezüglich der Verkehrsgesetze so unter den Radfahrern erzählt werden ist das schon haarsträubend.
Was ist an §1 haarsträubend?
Und mal kurz nachdenken, die meisten Radler die ich kenne sind auch Autofahrer, haben also ergo auch ein Fahrschule besucht.
Bei manchen nur-KFZ Fahrern könnte man allerdings denken das die Führerscheine auch bei E-Bay angeboten werden, und da wäre eine Belehrung über die Verkehrsregeln und das Gefahrenpotential eines KFZ durchaus öfter angebracht.

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benmartin70 12.04.2019, 13:51
88.

Zitat von Schartin Mulz
obwohl es um Fußgänger geht, geht schon wieder das Radfahrer-Bashing los. Ich habe den Eindruck, dass Radfahrer mittlweriweile im Ansehen in der Rangliste ganz unten im Bereich von Dieselfahrern, Poitikern, Lehrern, Pädophilen oder Jogginghosenträgern rangieren. Wie ist dieser Hass auf Radfahrer zu erklären?
Sind schneller unterwegs, können parken wo sie wollen. Haben vermeintlich keine Regeln zu befolgen.....
Aber alleine dass diese schneller in der Stadt unterwegs sind und nicht um Stau stehen reicht wohl schon um einen Neidreflex auszulösen.
Dabei ist es so einfach, einfach selbst das Rad benutzen. Spart Geld noch dazu.

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quidquidagis1 12.04.2019, 15:09
89. Ergänzung..

Zitat von benmartin70
Sind schneller unterwegs, können parken wo sie wollen. Haben vermeintlich keine Regeln zu befolgen..... Aber alleine dass diese schneller in der Stadt unterwegs sind und nicht um Stau stehen reicht wohl schon um einen Neidreflex auszulösen. Dabei ist es so einfach, einfach selbst das Rad benutzen. Spart Geld noch dazu.
..und können sich verdünnisieren,wenn sie etwas getan haben,was man nicht tun sollten mangels Kennzeichenpflicht!

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