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Sicherheitsmängel: Vier von sechs Leihrädern bremsen schlecht
dpa

Die Stiftung Warentest hat sechs Anbieter von Leihrädern getestet, vier fielen dabei durch - mit haarsträubenden Schwächen.

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kenntsichaus 24.04.2019, 22:39
30. Unberechtigt

Wenn ich das hier lese, merkt man, wieviel Unwissenheit doch herrscht. Ein gutes Rad, auch das, welches ihr für 300€ kauft, kostet in der Herstellung unter 100€. Und kann mir bitte mal jemand sagen, warum einer dieser Anbieter die Fahrräder anbieten sollte, wenn, wie ihr sagt, keiner damit fährt? Dann können die „bösen Datensammler“ ja nicht einmal die Daten sammeln. Wozu soll es dann gut sein? Außerdem muss man sich bei callabike und Nextbike auch anmelden und viel mehr Daten angeben. Wo ist hier der Unterschied? Hm hm hm.... und nicht zu vergessen: die Bisherigen, allen voran Nextbike, können nur überleben, weil sie von unseren Steuergeldern finanziert werden. In Millionenhöhe! Und plakativer Werbung auf den Rädern. Und zu guter Letzt: soweit ich das hier verfolge, können die „Anderen“ auch Stationen, das sind aber virtuelle, kosten weniger und kann man ohne zusätzliche Kosten bei Bedarf anpassen. Und dann kann man auch aus der Stadtverwaltung hören, dass die Anbieter die Stadt sehr in die Planung mit einbeziehen und die Stadtverwaltung im Allgemeinen zufrieden ist. Warum sind nicht alle einfach mal dankbar, wenn eine Dienstleistung zu einem wirklich guten Preis angeboten wird. Und man nicht eine Station suchen muss, wenn man am Ziel angekommen ist. Wo bitte ist hier das Problem??? Diese ganzen „Schlechtredner“ blockieren Entwicklungen und das ist das Problem. Sonst sehe ich keins

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radnabe 25.04.2019, 15:30
31. Geniale Sache

Leider gibt es immer häufiger die Schikane-Variante, bei der man die Räder anschließend zu einer Station bringen muss. Ziemlich sinnlos.
Aber mit flexibler Rückgabe ist das einfach nur super.

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