Forum: Auto
Statistisches Bundesamt: Zahl der im Straßenverkehr getöteten Radfahrer steigt deutli
DPA

Im vergangenen Jahr gab es wieder mehr Unfallopfer im Straßenverkehr. Während die Todeszahl bei Fußgängern, Auto- und Motorradradfahrern sank, stieg sie bei Fahrradfahrern deutlich an.

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wahrsager26 10.07.2019, 11:22
440. Steigt die Anzahl der Radfahrer-

steigt die Zahl der Toten.Ein böser Zusammenhang.Ich sehe zuerst den Radfahrer in der Pflicht.Wie wird denn gefahren ? Das man der Schwächere neben dem Laster ist,spielt keine Rolle.Es darf auch gerne im toten Winkel sein.Fahrtrichtungsanzeige -Fehlanzeige.Noch verwunderlicher aber ist, das für die ERoller kein Helmzwang besteht.Ich wundere mich nicht ! Danke

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Gegen Zensur bei Spon 10.07.2019, 11:24
441.

Zitat von fritzberg1
Man kann über Zensur durchaus geteilter Meinung sein. Aber solche Beiträge wie der Ihre zeigen dass Zensur gelegentlich nicht ganz verkehrt ist. :-)
Ich würde vorschlagen dass Sie sich mit meiner Ausage auseinandersetzen

Nehmen wir das Beispiel München

Da könne Sie als Autofahrer nahezu nirgends einen Radfahrer überholen, wenn der seinen vorgeschriebenen Abstand zum Fahrbahnrand einhält und Sie als Überholungswilliger auch alle Virschriften beachten

Und wenn dann alle Radler brav die Straße nutzen, dann haben Sie in der Innenstadt einen Platzbedarf, den München schlicht nicht bietet
(Wenn alle Fahrzeuge zu den radlern, und die Radler untereinander alls Abstandsregeln berücksichtigen)

Und in direkter Folge haben Sie überall Dauerstau
Dafür halten sich alle an alle Regeln

Grund für die Misere:

Straße=Autoland
Rad = Wurde ohne Platzerweiterung dazugepackt

Wer also will, dass alle radler stoisch die STVO befolgen, der will für Alle Verkehrsteilnehmer Stillstand, das ist leider nunmal so

Ach ja, hier in der Seitenstraße: Wenn ich da mit dem Rad mit korrektem Abstand am parkenden KFZ vorbeifahre, dann ist die Straße quasi eine Einbahnstraße, denn der Gegenverkehr kann bei ebenfalls korrektem Abstand eigentlich gar nicht mehr vorbei

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karlo1952 10.07.2019, 11:27
442. @ Gegen Zensur bei Spon

Sie biegen sich bei jedem Ihrer Kommentare die StVO gerade so zurecht, wie es in Ihre Argumentation passt. Einfach vernünftig und mit Rücksicht mit dem Rad fahren, dann brauchen Sie Ihre Fahrweise nicht immer verteidigen.

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thsherlok 10.07.2019, 11:29
443. Diese Ampel gilt nicht für Radfahrer

Zitat von Mitdenker77
Es ging in der Diskussion darum, dass es eine Radfahrampel (Kombischeibe Fußgänger + Radfahrer) an dem zu dieser Kreuzung führenden Radweg gibt. Diese zeigt "Rot" für den Radfahrer und ich als Autofahrer biege ab.
Diese Ampel ist eine reine Fußgängerampel (das war sie schon immer). Der zusätzliche Radfahrer in der Ampel sollte früher deutlich machen das hier der § 37 (2) 6 gilt.
Ein Radfahrer hat zuerst die Fahrverkehrsampel zu beachten (das ist die gleiche die auch für KFZ gilt) und nur wenn eine reine Radverkehrsampel (nur ein Radfahrer in der Streuscheibe) vorhanden ist, dann diese.
Städte die immer noch Ampeln mit Fußgänger- und Radfahrersymbol zusammen in der Streuscheibe haben, sollten diese Streuscheiben schleunigst austauschen, damit das klar wird.

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CHANGE-WECHSEL 10.07.2019, 11:30
444.

Zitat von spon_12
Danke für diesen Beitrag, der dann auch hilft, Ihren ersten einzuordnen. Kleiner Exkurs: Autos ohne Nummernschilder würden auch häufiger geklaut - warum lässt man sie also nicht weg?
Sie ordnen ein, so wie Sie es lesen und für sich interpretieren.


... Aus dem aktuellen Lagebild "Kfz- Kriminalität 2017" des Bundeskriminalamts (BKA) geht hervor, dass die Gesamtzahl an Autodiebstählen im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen ist. Insgesamt wurden 2017 19.026 Pkw entwendet. Das entspricht einem Rückgang von etwa einem Prozent im Vergleich zu 2016. Damit bleiben die Diebstahlzahlen seit 2009 auf konstantem Niveau.

2017: 19.026 PkW
Dem stehen Gegenüber:
2018: 292.015 Fahrräder

Beim Auto gibt es die Fahrgestellnummer beim Fahrrad wohl ehr nicht.
Die Wirtschaft besteht aus Industrie und Versicherungswirtschaft.

Entschuldigen Sie diese Fakten.

Somit können Sie sich Ihre Frage selbst beantworten.

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wahrsager26 10.07.2019, 11:30
445. Ablenkung dürfte zuallererst

das größte Übel sein.Dazu gehört auch das Navi! Und nun mal bitte ehrlich: die meisten Foristen sind hier wohl Autofahrer.Die klassische Nebenbeschäftigung ist das IPhone.Noch nie gesehen? Wirklich ? Was während der Fahrt passiert habe ich oft auf Autobahnen gesehen.Worüber erregen wir uns? Danke

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Gegen Zensur bei Spon 10.07.2019, 11:31
446.

Zitat von cacophonieallergikendes
Falsch!!! Sie bringen mit Ihrer falschen Verkehrsrechtsauffassung Menschen in Gefahr. Es gilt folgendes: "Radwegende Am Radwegende müssen Radfahrer die Vorfahrt des Verkehrs auf der Fahrbahn beachten und gegebenenfalls anhalten." https://www.verkehrswacht-medien-service.de/sekundarstufe/radschulweg-klasse-5-6/wege-und-gefahren-fuer-radfahrer/gefahrensituationen/
Leider nur eine Bruchteilswahrheit

1: Radwege die abwechselnd auf Gehwegen und Straßenteile führen sind eigene vorfahrtsberechtugte Spuren

2: Die in Mode gekommenen aufgepinselten Radspuren auf der Straße am Straßenrand, die dann 100 Meter vor der Ampel enden stellen keine anzuhaltende Grenze dar.
Wenn sich der danneben oder dahinter fahrende PKW an die STVO hält hat er soviel Abstand, dass der Radfahrer ohne anzuhalten und ohne Schulterblich einfach weiterfährt.
Verengt sich die Fahrbahn (was meistens der Fall ist), dann ist immer der Hintermann in der Vorfahrtsbeachtenflicht!

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thsherlok 10.07.2019, 11:32
447. Kennzeichen für Fahrräder

Zitat von CHANGE-WECHSEL
Für das Nummernschild bin ich auch. https://www.openpetition.de/petition/argumente/kennzeichenpflicht-fuer-fahrraeder Die meisten Deutschen sind dafür, doch die PolitkerInnen stellen sich quer. Fahrräder mit Nummernschild würden weniger geklaut. Dies wäre wiederum schlecht für die Wirtschaft, weil dann auch weniger neue Fahrräder verkauft werden.
sind (neben der Helmpflicht) eine der sichersten Maßnahmen den Fahrradverkehr deutlich zu reduzieren.
Wollen Sie wirklich das mehr Radfahrer auf das KFZ umsteigen?

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CHANGE-WECHSEL 10.07.2019, 11:33
448.

Zitat von benmartin70
Das glaube ich weniger. Der einzige Grund ist dass dann viele das Rad steten lassen und lieber wieder mit dem Auto fahren, und das will keiner........
Jene die Rad fahren wollen und / oder darauf angewiesen sind, werden es trotzdem tun.
Die anderen sollen es dann halt stehen lassen. :-)

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wahrsager26 10.07.2019, 11:34
449. ....und weil es mir gerade einfällt:

Warum baut die Autoindustrie noch Blinker ein? Wird der Blinker benutzt, dann zu spät-er wird gesetzt ,wenn man schon abgebogen ist.Ansonsten 'schenkt ' man sich die Mühe, den Finger am Lenkrad zu bewegen.Kurz und gut,weder Autofahrer noch Radfahrer halten sich daran.Wieviele aber könnten noch leben......? Nein,wirklich,die Ursachenforschung ist kinderleicht! Danke

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