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Stiftung Warentest: Navis sind oft besser als Apps
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Navigationsgerät oder App - was ist die bessere Wahl? Die Stiftung Warentest hat beides miteinander verglichen. Das Ergebnis zeigt: Welche Lösung die bessere ist, hängt auch vom Fahrer ab.

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noch_ein_forenposter 30.01.2019, 09:08
20. Akkulaufzeit?

Die meisten Kriterien verstehe ich ja, aber warum bitte ist bei einem Navi die Akkulaufzeit wichtig? Das Teil ist doch sowieso über den Zigarettenanzünder mit Strom versorgt. Weder Navis noch Handys sind für den Dauerbetrieb (Bildschirm) über Akku tauglich.

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karlo1952 30.01.2019, 09:09
21. Es würde mich ja wundern,

wenn Apps besser wären als Navis. Die werden ja schliesslich exakt für diesen Zweck hergestellt. Meine Erfahrung mit einer App war, dass och immer bereits über einer Kreuzung hinüber war, bis das lehme Ding mir sagte, ich solle abbiegen. Da sind Navis schon um einiges schneller.

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Zeugma 30.01.2019, 09:13
22. Warum Rückkanal?

Gut, wer aktualisierte Stauinfos braucht, wird ohne Rückkanal (via SIM-Karte) nicht so gut hinkommen. Ansonsten frage ich mich, wieso so viele wie die Lämmer nur noch mit Rückkanal navigieren, einer Technik also, die jederzeit den Standort an Dritte meldet. Aber man hat ja nichts zu verbergen ...
Ein relativ einfaches Garmin ist nach wie vor meine erste Wahl - entscheidend ist dessen superschneller Satfix (Finden der Satelliten nach dem EInschalten) und flotte Routenberechnung (ob acht oder vier Sekunden ist in der Praxis völlig egal).
@ EInbaunavis: Meistens suboptimaler Blickwinkel drauf, wird auch gerne geklaut, Updates teuer und wehe, es ist mal kaputt ... dann wird es richtig teuer. Vorteil sehe ich hier nur für die Hersteller, die so richtig Kasse machen beim Upselling von Sonderausstattungen.

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Zeugma 30.01.2019, 09:15
23. Falsches Produkt

Zitat von Sonderbärchen
... Für mich zumindest. Für meinen Mazda war lediglich ein TomTom als Einbaulösung verfügbar. Das kostet jährlich 60 Euro, wer Live-Services dazubucht, blecht nochmal satte 70 Euro dazu. Was ich für satte 130 Euronen bekomme, ist eine langsame, schwerfällig und im Design echt schwache lNavigation, die für Berechnungen oft Minuten braucht und keinerlei Alternativen zur Auswahl stellt. Straßensperren oder Staus....
TomTom ... verführerisch, weil nichts chlecht und populär. Mein Tipp: Kaufen Sie sich ein einfaches Garmin für 120 Euro (ganz Europa) und Sie werden ohne Schnickschnack, aber mit schnellem Satfix sehr zufrieden sein (Nein, ich arbeite nicht für die).

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Plasmabruzzler 30.01.2019, 09:16
24.

Zitat von 112211
Auch Apps gibt es offline: u.a. können bei Here die Karten auf den internen Speicher geladen werden (alternativ auf eine Speicherkarte). Somit fällt das Argument des Datenverbrauchs schon mal komplett weg. Wenn ein Ziel dann doch nicht gefunden wird, kann man immer noch vorübergehend online gehen. [...] Und Akkulaufzeit? Ein Kabel an die 12 Volt Buchse im Auto - fertig.
Here WeGo wurde ja im Test berücksichtigt. Und beim Datenverbrauch geht es nicht allein um das partielle Nachladen der Karten, sondern um Stauerkennung, Straßensperrungen usw. Und da gibt es Navis, die mehr und mal weniger hungrig sind. Wer auf solche Sachen verzichten kann, lässt es einfach bleiben und nimmt ein Navi mit Karten für seine Region.
[...]
Ein Smartphone neuester Generation verbraucht dank großem Display und enormer Rechenpower oft mehr Strom, als der Trafo über den Zigarettenanzünder liefern kann (teils nur 500mA - 1A). "Gute" Trafos kosten dann locker 20 EUR, die dann auch mehr als 2A über den USB-Port bringen. Einfach mal anklemmen ist nicht. Bei solch hohem Stromfluss wird das Gerät sowie der Akku sehr warm - bei hohen Temperaturen im Sommer kann das Gerät davon Schaden nehmen.

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Crom 30.01.2019, 09:30
25.

Zitat von karlo1952
wenn Apps besser wären als Navis. Die werden ja schliesslich exakt für diesen Zweck hergestellt. Meine Erfahrung mit einer App war, dass och immer bereits über einer Kreuzung hinüber war, bis das lehme Ding mir sagte, ich solle abbiegen. Da sind Navis schon um einiges schneller.
Das hängt ja dann wohl eher am GPS des Smartphones als an der App.

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nochnestimme 30.01.2019, 09:46
26. Nicht nachvollziehbar

was da wie bewertet wurde. Wenn das beste getestete Gerät 380 Euro kostet, ich mit dem kostenlosen Google Maps kaum schlechter dran bin, warum soll ich dieses Navi kaufen? Außerdem haben alle Navis, egal von welchem Hersteller, erschreckend viele schlechte Bewertungen der Autofahrer aus dem tagtäglichen Betrieb. Wie so häufig bei der "Stiftung Warentest" bin ich mehr als skeptisch.

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Reg Schuh 30.01.2019, 10:01
27. 4 Sekunden

4 Sekunden oder 8 Sekunden zum Berechnen einer Route. Die 4 Sekunden Verlust kommen mir so richtig vollumfänglich ganz vernachlässigbar vor. 4 Sekunden wären allerhöchstens dann etwas, wenn man spontan an einer Ampel stehend ein anderes Ziel sucht - wozu man sowieso eigentlich das Fahrzeug kurz auf einen Parkplatz stellen sollte o.ä.

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Reg Schuh 30.01.2019, 10:02
28. Akkulaufzeit

Zitat von noch_ein_forenposter
Die meisten Kriterien verstehe ich ja, aber warum bitte ist bei einem Navi die Akkulaufzeit wichtig? Das Teil ist doch sowieso über den Zigarettenanzünder mit Strom versorgt. Weder Navis noch Handys sind für den Dauerbetrieb (Bildschirm) über Akku tauglich.
Wichtig wäre die Akkulaufzeit für den Betrieb am Fahrrad - zugegeben eine Nischenanwendung.

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cghuebner 30.01.2019, 10:04
29. Umwelt

Zitat von nochnestimme
was da wie bewertet wurde. Wenn das beste getestete Gerät 380 Euro kostet, ich mit dem kostenlosen Google Maps kaum schlechter dran bin, warum soll ich dieses Navi kaufen?
Kann ich nur zustimmen. Auch vom Umweltaspekt. Das Navi kann nur Navi, ist noch ein Gerät mehr. Phone und Tablet habe ich eh, weil ich damit noch viele andere Sachen machen kann.

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