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Stiftung Warentest: Viele Fahrradhelme bieten zu wenig Schutz
Stiftung Warentest

Fahrradhelme sollen bei einem Unfall Leben retten, doch verlässlichen Schutz bieten offenbar die wenigsten: Bei einer Untersuchung der Stiftung Warentest konnten nur drei von 18 Modellen überzeugen. Ein hoher Preis garantiert dabei noch keine Sicherheit.

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denkdochmal 30.07.2015, 16:23
30. Wer keinen Helm trägt...

hat auch nichts zu schützen.
Fragen Sie Ihren Chirurgen, Neurologen oder Totengräber.
Übrigens, kennen Sie den:
Fallschirspringer besteigen ein Flugzeug zum Absprung. Nur einer hat keinen Schirm dabei.
"Was machst du denn da?" "Ja, ich habe gelesen, der Fallschirm und auch die Reserve hat sich nicht geöffnet, also, was soll der Sch.. mit den Schirmen... "

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Leser161 30.07.2015, 16:24
31. Tjo

Ich habe mich überschlagen, habe stehende Objekte gerammt - einmal hat mich ein Auto vom Rad geholt. Die normalen Stürze lass ich jetzt mal weg. Bei einem der Ereignisse wäre ein Helm tatsächlich hilfreich gewesen.

Sprich, ja Helm hilft irgendwie schon. Und ich trag auch einen. Aber ich finde das sollte einfach jeder selbst entscheiden dürfen. So essenziell sind die nun auch wieder nicht.

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benmartin70 30.07.2015, 16:26
32.

Zitat von holy10
"Ich wurde (bei Schritttempo) im Stadtverkehr von einem überholenden Autofahrer in die Schrassenbahnschiene abgedrängt. Dann kippt man einfach um. ich schlug mit der Schläfe auf die Bordsteinkante..." Sie sind bei ....
Und wenn die Bordsteinkante ein paar Zentimeter tiefer (von der Schläfe abwärts gesehen) eingeschlagen wäre, wär der Helm auch egal gewesen.

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kugelsicher 30.07.2015, 16:30
33.

Zitat von holy10
Sie sind bei schritttempo umgefallen und haben es nicht geschaft den Lenker loszulassen und sich mit den Händen zu schützen? sie sollten einfach kein fahrrad fahren!
Das ist schon dreist, Leuten die Fähigkeiten abzusprechen.

Vom Auto in eine Bahn Schiene abgedrängt, so ziemlich das Schlimmste was einem passieren kann, dass kann alles so schnell und heftig abgehen, dass sie eben nicht immer mit den Händen abwehren können, zumal ein Bordstein dazu kam.

Sie hätten sicher noch einen doppelten FlicFlac mit Telemark eingestreut.

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Dino822 30.07.2015, 16:30
34.

Zitat von denkdochmal
hat auch nichts zu schützen. Fragen Sie Ihren Chirurgen, Neurologen oder Totengräber. Übrigens, kennen Sie den: Fallschirspringer besteigen ein Flugzeug zum Absprung. Nur einer hat keinen Schirm dabei. "Was machst du denn da?" "Ja, ich habe gelesen, der Fallschirm und auch die Reserve hat sich nicht geöffnet, also, was soll der Sch.. mit den Schirmen... "
Nur wieso scheint das nur auf dem Rad der Fall zu sein?

Wieso soll man nur auf dem Rad etwas schützen, aber im Auto, zu Fuß, unter der Dusche, auf einer Leiter ... auf einmal nichtmehr?

Wenn Sie schon eine Helmnutzung ohne Blick auf die wirkliche Eintrittswahrscheinlichkeit einer Kopfverletzung propagieren, dann doch bitte generell, und nicht nur beim Radfahren.

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benmartin70 30.07.2015, 16:37
35.

Zitat von kugelsicher
Ja ist gut, es kommt immer wieder, dass man sich mit eine Helm, bei überschaubaren Geschwindigkeiten so ganz böse Verletzungen holen kann. Allein mir fehlt der Glaube, dass .....
Und mir fehlt der Glaube dass dieser Test bei dem ein Helm vertikal auf die Oberseite fallen gelassen wird in der Realität relevant ist.
Das dürfte ein ähnlich verschwindend geringer Prozentsatz sein.

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kugelsicher 30.07.2015, 17:12
36.

Zitat von benmartin70
Und wenn die Bordsteinkante ein paar Zentimeter tiefer (von der Schläfe abwärts gesehen) eingeschlagen wäre, wär der Helm auch egal gewesen.
Und wenn dann noch ein Flugzeug oder ein Brontosaurier auf ihn gefallen wäre, dann auch.

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denkdochmal 30.07.2015, 17:25
37. Glauben Sie mir...

ich trage auch im Bett einen (Stahl-) Helm... ;-)

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Friedrich Hattendorf 30.07.2015, 17:27
38. Chuck Norris

Zitat von holy10
Sie sind bei schritttempo umgefallen und haben es nicht geschaft den Lenker loszulassen und sich mit den Händen zu schützen?
hätte damit keine Probleme. Andere Leute - mit Reaktionszeit - schon.

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3-plus-1 30.07.2015, 17:33
39.

Zitat von Friedrich Hattendorf
würde ich diesen Kommentar wahrscheinlich nicht schreiben (können). Ich wurde (bei Schritttempo) im Stadtverkehr von einem überholenden Autofahrer in die Schrassenbahnschiene abgedrängt. Dann kippt man einfach um. ich schlug mit der Schläfe auf die Bordsteinkante - der Helm was zwischen Kopf und Bordstein. [...] Kommentar von jemand, der seit 1982 mit Helm fährt: Es gibt nur eine Gruppe von Leuten, die auf den Fahrradhelm verzichten kann: Wenn man genug Stroh im Kopf hat, dämpft das auch.
Sie wurden bei Schritttempo touchiert also kann das nur eine Konsrequenz bedeuten: Alle Bewegungen im Straßenverkehr mit mindestense Schrittempo erfordern das Tragen eines Helms. Ich hoffe Sie haben daher auch beim Überqueren von Zebrastreifen zu Fuß nun genug Angst um vorher sinnvollerweise den Helm aufzusetzen.

Zum zweiten Teil Ihres Postings kann ich nur sagen, wer keine anderen Argumente mehr hat, der unterstellt allen andere, die es nicht genau so sehen, Dummheit. Ich fahre ein Fahrrad mit oranfenem Rahmen, trotzdem halte ich nicht alle Fahrer von schwarzen Rahmen für völlig beschränkt, weil man die evtl. in der Dämmerung schlechter wahrnimmt.

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