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Studie zu Verkehrstoten: Mehr Radfahrer unter den Verkehrstoten
DPA

Unfälle mit Autos enden für Fahrradfahrer oft tödlich. Doch das muss nicht sein. Längst gibt es eine Technik für Autos, die Schlimmeres verhindern könnte - sagt eine Studie.

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quidquidagis1 30.09.2015, 16:30
170. Es geht bei der Frage..

Zitat von 7eggert
Wobei man dann entweder gutes Licht nehmen sollte, was StVZO-widrig mehr als nur den Reaktionsweg ("Sch...." *Rums) ausleuchtet, oder ein Positionslicht, das nicht den Nahbereich so überstrahlt, daß man die interessanten Hindernisse nicht mehr sehen kann.
.."Licht am Rad"nicht um Ausstrahlen des Radweges ,sondern um das gesehen werden!

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quidquidagis1 30.09.2015, 16:33
171. Als Rechtsabbieger..

Zitat von brehn
Stimmt, das ist in der Tat lustig. Ich hoffe Sie wissen auch, dass sie als Rechtsabbieger die geradeausfahrenden Radfahrer durchfahren lassen müssen, genauso wie sie auch Fußgänger welche geradeaus über die Kreuzung wollen durchlassen müssen... Na? Vielleicht doch noch mal nen Auffrischungskurs in der Fahrschule machen? Würde Ihnen definitiv nicht schaden.
..lasse ich alle Radfahrer durch,sogar die,die selbst OHNE Handzeichen rechts abbiegen...;-)

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noalk 30.09.2015, 16:34
172. Ist das wirklich die Ursache?

Zitat von JeeperXK
... Und weiterhin ist eben nicht immer der Autofahrer schuld, denn ich beobachte es jeden Abend wie Radfahrer ohne Licht und mit Kopfhörern im Ohr herumeiern, wie Radfahrer und Fußgänger „noch fix“ über Rote Ampeln huschen oder Fußgänger mal eben ohne zu gucken und mit Tunnelblick zwischen den geparkten Autos hervorkommen, weil sie zu faul sind, 20-30 Meter bis zum nächsten Zebrastreifen zu laufen …
Ich mag mir nicht vorstellen, wieviele tödliche Unfälle Sie dabei schon mitbekommen haben müssen. Oder kann es sein, dass diese StVO-Ignoranten alle noch leben?

Zu meinem Leidwesen kenne ich keine einzige Statistik, in der die tatsächlichen Unfallursachen penibel aufgelistet sind. Ich bekomme in den Medien immer nur detaillose Zusammenfassungen vorgesetzt. Das lässt mich sehr daran zweifeln, dass Fußgänger und Radler, die die Verkehrsregeln missachten, tatsächlich dann auch unter den Todesopfern zu finden sind. Die Berichte zu einzelnen Unfällen, die ich in der Tagespresse finde, lassen eher das Gegenteil vermuten: Opfer sind meist die, die sich an die Regeln halten.

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oui 30.09.2015, 16:40
173.

Die schnelle und korrekte Umsetzung der VWV StVO, unser gültiges Recht in Sachen Verkehrsplanung und Städtebau in allen Berührungsstellen mit Radfahrern, würde noch viel mehr die Sicherheit der Radfahrer verbessern! Viele Radwege bzw. -Furten sind kaum besser als Kamelfährten in unterentwickelten Ländern und verletzen grob die Verwaltungsvorschriften zur Strassenverkehrsordnung! Auch die unnachgiebige Umsetzung des Handy-Verbots beim Fahren, genauso wie die Bekämpfung der Ablenkung in den Fahrerzellen der Autos und LKW's (Beschallung, TV, Monitore usw.) würde die Sicherheit mehr erhöhen! Dazu gehören höhere Strafen, WIE IM AUSLAND! Wir verhalten uns da wie Wilde... Und seit 5 Jahren verlangt das Europa-Parlament (Dienstag, 6. Juli 2010, Eine nachhaltige Zukunft für den Verkehr - P7_TA(2010)0260) wichtige Änderungen! Warum sich so ein teures Parlament weiterhin leisten, wenn hinter alles Makulatur bleibt... Obige Wortmeldungen gehen selten auf die Probleme ein: Sie beziehen sich oft polemisch auf Radlerfehlverhalten, die es wohl gibt, aber extrem selten (aber durchaus manchmal doch) Andere ernsthaft gefährden, die Spitze vom Iceberg. Der Iceberg ist die gigantische Menge von Fehlern und Fehlverhalten der Kraftfahrer, weil sie nunmal eine Maschine führen, die zur Tötung bestens geeignet ist, nicht umsonst warnte die Polizei offiziell davor, dass nach Unteruchungen der Unfallursache in einer absoluten Mehrheit der Fälle der Kraftfahrer doch Schuld an dem Tod eines anderen Menschen gewesen ist! Das hat auch sehr viel mit der Unverträglichkeit vieler Menschen gegenüber anderer zu tun: Die Kraftfahrer fahren teilweise sehr agressiv (Radfahrer so gut wie nie: höchsten leichtsinnig oder regelverachtend... Es gibt ein grosser Unterschied! Grund: Auf einem Fahrrad nutzt Agressivität gar nichts ausser womöglich zu stürzen und sich zu verletzen...). Ein großte

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noalk 30.09.2015, 16:42
174. Er hat Vorfahrt

Zitat von obiwantobi
Ja, voll lustig, dass Sie das lustig finden. Naja, eigentlich eher traurig, Sie glauben ja scheinbar ernsthaft, dass Sie in dieser Situation Vorfahrt haben und sehen sich auch noch in der Opferrolle. Und was den Stinkefinger betrifft, der ist weit harmloser als das, was Sie durch Ihr Unvermögen anrichten können.
Wer auf der Rechtsabbiegerspur steht, muss nach StVO rechts abbiegen und darf nicht geradeaus fahren. Das gilt auch für Radfahrer. Ich gehe davon aus, dass die Radfahrer sich nicht auf einem Fahrradweg befanden, der das Geradeausfahren erlaubt hätte. So eine Verkehrsführung gibt es in ganz Deutschland nicht! Wenn doch, gehört der Planer in den Knast. (schreibt ein Rad/Moped/Autofahrer - Reihenfolge: abnehmende Häufigkeit)

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