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Täglich unterwegs: Deutschlands Pendler-Problem - und was helfen würde
dpa

In Deutschland gibt es so viele Pendler wie nie zuvor, und die meisten fahren Auto. Dabei gibt es Modelle, das zu ändern.

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scsimodo 09.03.2018, 20:27
120.

Zitat von storchentante
klar ich fang dann mit Hausgeburten bei mir zuhause an. Hat schon mal jemand daran gedacht, dass es auch Menschen gibt die nicht in irgendeinem Office arbeiten, sondern sich um andere Menschen kümmern und dies ihrem Broterwerb dient?
Es geht ja nicht darum, dass alle von daheim aus arbeiten sollen, sondern die, wo es möglich ist. Und das möglichst oft. Dass der "Schrauber" am BMW-Fließband seine Arbeit nicht mit nach Hause nehmen kann ist doch wohl klar. Diese Pendler hätten es aber deutlich entspannter (z.B. hier in München) und die Schadstoffwerte könnten ruck-zuck spürbar zurückgefahren werden.

Ich kenne genug HO-Nutzer in allen möglichen Bereichen. Wer in der Arbeit nur am PC arbeiten muß kann das auch von zuhause aus machen. Nicht nur in der IT-Branche. Firmeninfrastruktur und Willen des Arbeitgebers vorausgesetzt. Daran hapert es wohl am meisten.

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globaluser 09.03.2018, 20:35
121. So ein bisschen Faschismus des Autors

Ich möchte aber mein Auto haben und haben und fahren. Nicht belehrt werden. Darf das sein? Kann ich mir von meinen Geld ein Auto oder einen Anzug kaufen dürfen? Gut, ich gebe zu, für ein U-Boot reicht es nicht.

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globaluser 09.03.2018, 20:43
122. Klar, City-Maut. Hmmm

Stadtbewohner wollen schön bequem ohne Maut in die Berge. Aber die Landbewohner dürfen dann die Maut in der Stadt bezahlen. Ich denke, da fällt bei einigen wenig Hirn vom Himmel,

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Zaunsfeld 09.03.2018, 20:45
123.

Zitat von scsimodo
Homeoffice wo es möglich ist und zwar sooft es geht! Das würde den Pendlerstrom schon mal spürbar ausdünnen. Viele Firmen könnten das anbieten (viele wollen aber nicht). Ein Recht auf Homeoffice könnte man gesetzlich verankern, geht ja z.B. bei Teilzeit auch. Warum das die Firmen nicht wollen (also die, die es könnten) verstehe ich nicht.
Das liegt daran, dass Sie unter mangelnder Fantasie leiden. Tatsache ist, dass die meisten Menschen mit Heimarbeit überfordert wären. Ich zum Beispiel könnte zu Hause niemals effektiv arbeiten. Das geht vielleicht alle paar Wochen mal für ein oder zwei Tage. Wenn ich aber ständig zu Hause wäre, wären dort für mich die dauernden Ablenkungen so groß, dass ich niemals effektiv arbeiten könnte. Da käme nicht viel bei rum und so geht es einem Großteil aller Menschen. Das hat nichts mit Charakterschwäche oder Faulheit zu tun, sondern liegt nunmal einfach in der Natur des Menschen.

Für Sie persönlich mag das eine gute Lösung sein, aber viele andere würden zu Hause verwahrlosen und zu überhaupt nichts mehr kommen.
Das ist der wahre Grund, warum die meisten Firmen vom Home Office nicht viel halten, auch wenn diese Firmen das aus politischer Korrektheit nie so offen zugeben würden.

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lawlord 09.03.2018, 20:51
124. Taktfrequenz ist das A und O

Der Beitrag ist völliger Unsinn. Solange ich 20 min auf die S-Bahn warten muss (Berliner Umland) stehe ich lieber 20 Minuten im Stau. Und wenn die Digitalisierung voranschreitet und ich immer noch 20 Minuten auf die S-Bahn warten muss (weil keine einzige S-Bahn mehr durch die Digitalisierung entsteht), wird sich das nicht ändern.

Von anderen Punkten (Klimatisierung, Sitzplatz, Ansteckungsgefahr in Grippezeiten usw. usf.) mal ganz abgesehen ...

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Nebhrid 09.03.2018, 20:54
125. Alle bisherigen Modelle klingen nett und interessant

Nur man hätte 10 Jahre Zeit gehabt. Es wurde nichts getan.
Den momentane Umschwung einer klagenden Gruppierung zuzuschieben egal wer oder wie es finanziert wird. läuft ins Leere.
Es wurden keine Modelle entwickelt es gab keine Umfragen.
Jetzt wird gejammert obwohl sich niemand herausreden kann
Ihr habt geglaubt gehofft, gewusst!
Unsere Regierung ist nett gesagt, extrem Kapital freundlich.
Das kann eine Zeit funktionieren, hat es auch.
Ich hab keine Lust mehr
Wir werden uns, wie alles auch, an eine weitgreifende Willkür gewöhnen.
Etliche mussten das schon!

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schwäbischalemannisch 09.03.2018, 20:56
126. Ich will gar nicht auf mein Auto verzichten - warum auch

Solche Konzepte sind doch nur für das Fußvolk. Für die Masse. Als Individualist mag ich es nicht mich auf Sitze zu setzen, wo schon andere rein gepupst haben.

Kommt also gar nicht in Frage. Schlimm genug, dass man im Flugzeug mit seinem teuren Anzug auf Sitze sitzen muss, die ganz sicher nicht vorher gründlich gereinigt wurden.

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echoanswer 09.03.2018, 20:58
127. Totaler Nonsens

Den Pendlern mit den längsten Anfahrtswegen, vom Land in die Stadt, steht exakt eine Option zur Verfügung. Das Auto. D bringt es nicht mal fertig benutzbare Pendlerparkplätze zu bauen. Meistens sind das nur unbefestigte Schlammpisten. Es gibt schlicht keinerlei politisches Interesse am Umweltschutz. Außer die Lobby wittert Steuergelder.
Der Artikel trifft, wie alle, nur für Städter, die Menschen erster Klasse, zu. Die zweit- und drittklassigen Menschen auf dem Land, ohne Internet, ohne Mobilfunk sind schlicht nicht mehr existent.

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Zaunsfeld 09.03.2018, 21:02
128.

Zitat von schwäbischalemannisch
Solche Konzepte sind doch nur für das Fußvolk. Für die Masse. Als Individualist mag ich es nicht mich auf Sitze zu setzen, wo schon andere rein gepupst haben. Kommt also gar nicht in Frage. Schlimm genug, dass man im Flugzeug mit seinem teuren Anzug auf Sitze sitzen muss, die ganz sicher nicht vorher gründlich gereinigt wurden.
Wieso ziehen Sie dann keine billigen Wegwerfklamotten im Flugzeug an? Sie können doch Ihren teuren Anzug danach am Flughafen anziehen, wenn Sie danach noch einen wichtigen Termin haben.

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mr.zoui 09.03.2018, 21:04
129.

Oder aber:
Ich setze mich in mein Auto und fahre
wohin ich will und wann ich es will,
so ganz ohne Smartphone, daß mir vorgibt 10km Bus, dann 5km Fahrrad, dann 12 km geteilter Privatwagen wären morgens eine Alternative.

Woher kommt nur mitmal diese umweltpolitische Hysterie und warum ständig dieser Marketingquatsch ala Digitalisierung, aka ne App für Alles, schon klar...

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