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Test mit Dieselfahrzeugen: Autobauer schummeln bei Angabe von Schadstoffwerten
DPA

Dieselautos stoßen laut einer Studie des Forschungsinstituts ICCT siebenmal mehr Stickoxide aus als offiziell angegeben. Trotzdem dürfen die Hersteller ganz legal mit ihren angeblich sauberen Motoren werben.

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willi2011 13.10.2014, 15:49
1. Lügen und Betrügen

Es ist doch langsam nicht mehr witzig. Die Autoindustrie führt Politik und Kunden an der Nase herum. Hier muss dringend was passieren. Es gibt kaum noch ein Produkt, wo so stark geschummelt wird, wie beim Auto. Man bekommt einfach nicht dass, was man bestellt und bezahlt hat.

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noodles64 13.10.2014, 15:58
2.

Benziner wurden nicht getestet , weil sie die Normen einhalten steht un in dem Artikel. Woher will man das wissen wenn man nicht testet? Auch sollte man moderne Benzin Hochdruck Einspritzungen mal auf Feinstaub testen. Da würde sich so mancher Dieselhasser verwundert die Augen reiben.

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fatherted98 13.10.2014, 16:02
3. Logisch...

....man bekommt den Diesel eben nicht sauberer. Begreift es doch endlich...wer mit Benzin oder Diesel fährt produziert Abgase....da hilft nix...und wenn ich Autos baue die 250 fahren und 2 Tonnen wiegen dann wirds halt auch noch mal n bißerl mehr.

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mipez 13.10.2014, 16:28
4.

Es interessiert den Großteil der Endkunden nur wenig, wieviel Schadstoffe hinten aus der Kiste herauskommen. Und wer allen Ernstes ein Auto den Schadstoffwerten nach kauft, gehört geteert und gefedert.

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nachtmacher 13.10.2014, 16:41
5. na ja...

man sieht auch ganz gut die Doppelmoral der Kunden. Nach "sauberen" Autos schreien, aber dann doch gemäß Hubraum und PS und Größe kaufen. Ich höre immer nur: "Die Industrie muss dies und jenes, die sind ja so böse"... kein Hersteller zwingt seine Kunden ein produkt zu kaufen. medien und Politik sind auch auf dem Zug unterwegs. Welche Politikerin hat nochmal für einen Autohersteller unverblümt im Bundestag geworben? Ohne zu beachten, dass eben dieser Hersteller sein Geld zum Großteil mit Pick-Ups und SUV´s verdient... Enthüllungen der Presse gibts genug. Bloß die technische Machbarkeit in Zusammenhang mit dem Nutzerverhalten kam noch nie auf´s Tapet. Mein Auto kann 4,5 Liter brauchen oder 11. Ganz und gar Abhängig von meinem Gasfuß...

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silberstern 13.10.2014, 17:34
6.

Zitat von mipez
Es interessiert den Großteil der Endkunden nur wenig, wieviel Schadstoffe hinten aus der Kiste herauskommen. Und wer allen Ernstes ein Auto den Schadstoffwerten nach kauft, gehört geteert und gefedert.
Schadstoffwerte (soweit es CO2 betrifft) sind 1:1 umrechenbar in Verbrauch. Daher nimmt man auch gern die NEFZ-Werte fürs Prospekt ... obwohl diese ausschließlich zur Bestimmung der Abgaswerte durchgeführt werden.

Daraus könnte man tatsächlich und guten Gewissens die Fahrzeuge mit den niedrigsten Werten in die Kaufentscheidung einfließen lassen ... ja wenn nicht ein großer Teil der Hersteller alle Möglichkeiten des regelungsfreien Raumes nutzen würde, um die Straßenfahrzeuge nur für den Test in Ökosonderanfertigungen umzubauen. Da der Besch***grad variiert kann man gar nichts daraus ableiten.

Wohl kann man aber von verwendeter Antriebstechnologie, Fahrzeugform -und Gewicht auf einen typischen Verbrauch schließen - egal was NEFZ sagt...

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Tolotos 13.10.2014, 18:06
7. Die Politik führt die Wähler an der Nase herum!

Zitat von willi2011
Es ist doch langsam nicht mehr witzig. Die Autoindustrie führt Politik und Kunden an der Nase herum. Hier muss dringend was passieren. Es gibt kaum noch ein Produkt, wo so stark geschummelt wird, wie beim Auto. Man bekommt einfach nicht dass, was man bestellt und bezahlt hat.
Die deutschen Politiker sind doch die größten Förderer von Wirtschaftskriminalität, die sich eine gierige Industie nur wünschen kann!

Genau darum gibt es in Deutschland kein Wirtschaftsstrafrecht, und darum ist die deutsche Regierung in der EU genundsätzlich ganz vorne, wenn es darum geht systematische Verbrauchertäuschung zu legalisieren!

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omind 13.10.2014, 18:06
8.

Bezeichnend für Deutschland, dass es eines der letzten Länder sein wird, welches den WLTP einführen wird. Die Autoindustrie hat die Politik komplett unter Kontrolle, und viele unserer Mitbürger machen noch fleißig mit und definieren ihren Status über ihre Blechkiste, und (*kotzwürg*) definieren ihren Freiheitsbegriff darüber, die größten Dreckschluedern zu fahren.
Herr, lass Hirn regnen!

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leonard voelker 13.10.2014, 18:12
9. Alles dreiste Lüge

Die Wissen ganz genau das dies nicht stimmen kann. In Dieselfahrzeuge wird schon viel Länger geforscht- Sie brennen besser und sind dadurch sauberer. Während Benziner schlechter Verbrennen- was zum Mehrverbrauch führt. Seitdem Diesel allemöglichen Filtersysteme besitzen müssen sind sie sehr sauber, auch für Benziner gibt es solche Technick- aber es ist doch gar nicht gewollt, das die sauber sind/ weniger Verbrauchen. Aber es wird dem Käufer vorgegaugelt- denn Benziner bringen wesentlich mehr Geld in die Kasse- Benzin kostet mehr, auch die erhöhte Umweltsteuer auf Dieselfahrzeuge ist Quatsch. Aber diese Faktoren helfen um den Autokäufer zum Benziner zu lenken- eine Sauerei wo doch immer gesagt wird Politik und Industrie sind von einander getrennt. Aber das ist schon lange nicht mehr so!

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