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Toyota verschenkt Brennstoffzellen-Patente: Frei für die Zukunft
Toyota

Toyota baut mit dem Modell Mirai als erster Hersteller ein Brennstoffzellen-Auto in Serie. Jetzt stellen die Japaner ihre Patente für die Wasserstoff-Technologie der Konkurrenz kostenlos zur Verfügung. Hinter der großzügigen Geste steckt Kalkül.

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bill_dauterive 06.01.2015, 13:38
40.

Zitat von Hermes75
Ein Elektroauto benötigt etwa 10 bis 15 kWh je 100 km.
Das können Sie aber in der Realität mal locker verdoppeln!

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ingnazwobel 06.01.2015, 13:39
41.

Wenn die Reichweite eine E-Autos (mit einem konkurenzfähigem Kaufpreis) mindestens 400km und der Akku entweder a) Flächendeckend innerhalb von max. 5 Minuten wieder voll aufgeladen werden kann oder b) an jeder Tankstelle automatisch durch einen vollen ersetzt werden kann - ist der Durchbruch geschafft. Vorher leider nur in Nischen.

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dreandas 06.01.2015, 13:41
42. ... bewältigen...

Zitat von alles.auf.horst
. Viel wichtiger ist das Transportwesen, als z.B. LKWs. Wartezeiten zum Laden? Auf keinen Fall denkbar. Austausch von Batterien? In dieser Menge, selbst bei einer Einigung auf EINE Standardbatterie, eine logistisch kaum zu bewältigende Aufgabe.
... qed?

Lässt sich diese Aufgabe mit den Anstrengungen zum Aufbau eines Wasserstoff-Tanknetzes vergleichen?

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WILHHERDE 06.01.2015, 13:42
43. Alles noch zu teuer

Die Benzinpreise sinken, wo bleibt da der Raum für Elektroautos?
Erst bei echter Erdölknappheit haben Elektroautos eine echte Chance.

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Tom Anderson 06.01.2015, 13:42
44. Winter

Hat sich eigentlich schon jemand Gedanken gemacht, wie das im Winter aussieht? Muss man bei jedem Stopp "Wasser lassen" damit der "Brauch"- Wasser -Tank/Abgasstrang nicht über Nacht zufriert und eventuell platzt? Und was ist mit all den Pfützen, die entstehen, wenn sich die Technologie einmal durchsetzt und hunderttausende Autos diese verteilen? Auf Autobahnen kein Problem, da ist gesalzen, aber in Innenstädten seh ich schon die Eislachen... Hmmm... Finde neue Konzepte gut, auch E-Mobilität, iss aber halt vieles noch mit Tücken versehen...

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jasper366 06.01.2015, 13:43
45.

Zitat von Freewolfgang
Soso, Autos geraten also nur in Filmen in Brand? Sind Ihnen schon einmal die schwarzen Flecken am Straßenrand aufgefallen, etwa auf den Pannenstreifen von Autobahnen? Ich selbst führe immer einen Feuerlöscher in meinem Fahrzeug mit, konnte ich damit doch bereits einmal Hilfe leisten. Und wenn Sie den von mir geschilderten Sachverhalt mit den schwarzen Flecken nicht glauben, googeln Sie doch einfach "Unfälle mit brennenden Autos 2013". Sie werden überrascht sein!
Er schrieb 'Unfälle führen nur in Filmen zu Bränden', das ist natürlich nicht ganz richtig, natürlich können Unfälle auch zu Bränden führen, ich denke er meinte vielmehr 'nur in Filmen führen Unfälle zu Explosionen'.

Die meisten Brände an Fahrzeugen entstehen allerdings durch technische Defekte (Turbo z.B.)

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Thomas Schnitzer 06.01.2015, 13:44
46.

Zitat von Freewolfgang
Soso, Autos geraten also nur in Filmen in Brand? [...] Ich selbst führe immer einen Feuerlöscher in meinem Fahrzeug mit, konnte ich damit doch bereits einmal Hilfe leisten.[...]
Können sie lesen? Ich schrieb, dass Autos nur in Filmen _bei Unfällen_ in Brand geraten. Dass es Reifenbrände oder Feuer im Motorraum geben kann, ist klar.

Und falls sie die erste Frage wider Erwarten mit ja beantworten, können sie Texte auch verstehen? Ich schrieb nämlich weiterhin, dass die Sicherheit eines Gastanks in diesem Fall höher ist, weil sich keine brennenden Flüssigkeiten verteilen, sondern nur ein brennender Gasstrahl für kurze Zeit austritt.

Was ihren Feuerlöscher angeht, bitte, wenn sie die Reparatur einer angekokelten Laube bezahlen wollen.
Ich lasse die Karre gemäß alter Empfehlung hingegen ausbrennen, weil ein Löschversuch zu gefährlich für Leib und Leben war und dann kauft die Kasko-Versicherung ein neues Spielzeug.

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observer2014 06.01.2015, 13:44
47. Statt den Stromüberschuss

bei windigen und/oder sonnigen Wetter an das Ausland quasi zu verschenken könnte der überschüssige Strom ja für die Elektrolyse und damit zur Gewinnung von Wasserstoff verwendet werden. Die Brennstoffzellentechnologie müsste ja bei allen Autoherstellern die sich den Elektrischen Antrieb auf die Fahne geschrieben haben, eine brauchbare Alternative zur reinen Batterietechnik sein. Aber ich sehe schon, wie die internationalen Ölkonzerne weltweit ihre Lobbyisten auf die Autohersteller und Politiker loslassen, um diese vom Erdöl als alternativlosen Treibstoff für heute, morgen und für alle Ewigkeit zu überzeugen, ähh zu überreden mit einem Augenzwinkern auf den mitgebrachten Koffer mit den Geldscheinen deutend. Und siehe da, auch die Saudis und andere Erdölförderstaaten machen dabei mit. Und so werden wir noch lange auf das Wasserstoffzeitalter warten. Es sei denn, die chinesische Regierung macht wegen des Smogs in Chinas Großstädten ernst und verbietet Autos mit Verbrennungsmotoren, dann wäre für die deutsche Autoindustrie die Kacke aber so was am dampfen... Ich glaube, in China entscheidet sich eher die Zukunft des Automobils als in der erdölabhängigen westeuropäischen EU. In der EU fließen zu viele Schmiergelder, um wirklich zukunftsweisende Politik zu machen.

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benodiagd 06.01.2015, 13:49
48.

Wenn die Brennstoffzellen-Patente von Toyota so "innovativ" wie ihr Hybridantrieb ist dann lachen unsere Ingenieure nur...
Unsere Autoindustrie ist zwar etwas langsamer aber wenn sie was machen, machen sie es um weiten besser.

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distel61 06.01.2015, 13:52
49. Mitteltachos

Zitat von hansmaus
tolle Technik aber eine Frage. Wer mag denn diese Mitteltachos? JEDER den ich im Bekanntenkreis habe würde ein Auto mit Mitteltacho nicht kaufen. Es müsste aber leute geben die drauf stehen sonst würden die Dinger nicht gebaut.
Mitteltachos baut man üblicherweise aus Kostenreduktionsgründen, da man sie sowohl für Rechts-, als auch für Linkslenker verwenden kann.
Die Stückzahl dieses Autos ist sehr klein und Japan hat im Gegensatz beispielsweise zu Deutschland oder den USA Linksverkehr.

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