Forum: Auto
Umstrittenes Kältemittel: Mercedes soll 134.000 Autos zurückrufen
Daimler

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) fordert Mercedes zum Rückruf von 134.000 Autos auf. Der Hersteller soll nach dem Willen der Behörde ein mittlerweile verbotenes Kältemittel in Klimaanlagen austauschen.

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helmut.alt 27.04.2017, 16:12
1. Der Sachverstand in Brüssel

läßt sehr zu wünschen übrig, wenn Klimaanlagen auf CO2-Basis verboten werden sollen. CO2 ist ein nicht brennbares, ungiftiges Gas und für Klimaanlagen bestens geeignet. Beim Hinweis auf den Treibhauseffekt kann man nur den Kopf schütteln, denn das Gas wird aus den Anlagen nie freigesetzt. Brüssel sollte lieber Kohlekraftwerke verbieten, die dieses Gas im Millionentonnen-Maßstab produzieren. Wenn das nicht reicht könnte Brüssel Menschen und Tieren das Atmen verbieten, denn dabei entsteht permanent, Tag und Nacht, jede Menge CO2.

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frenchie3 27.04.2017, 16:23
2. Na, dann laßt mal, insbesondere

in den USA jemqnd eurch das neue Kältemittel verbrennen. Auf DIE Schuldzuweisungen bin ich mal gespannt - ob Daimler zahlen muß?

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cindy2009 27.04.2017, 16:42
3. Wie, was?

Zitat von helmut.alt
läßt sehr zu wünschen übrig, wenn Klimaanlagen auf CO2-Basis verboten werden sollen.
Öh, wie kommen Sie jetzt darauf?

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WhamO 27.04.2017, 16:43
4.

Zitat von helmut.alt
Der Sachverstand in Brüssel läßt sehr zu wünschen übrig, wenn Klimaanlagen auf CO2-Basis verboten werden sollen.
Darum geht es ja auch nicht. Lesen Sie den Artikel nochmal. R134a ist verboten worden, nicht CO2. CO2 war Daimlers bevorzugter Ersatz, erfordert aber Änderungen an der Konstruktion der Klimaanlage. Bis zu deren Umsetzung blieb nur, entweder weiter R134a einzufüllen (verboten) oder auf das kompatible, aber anscheinend gefährliche R1234yf umzusteigen.

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N. SpOn Bienefeld 27.04.2017, 16:47
5. Unklare Darstellung...

...da -wie obiger Beitrag zeigt- für den Leser nicht deutlich wird, dass hier von 3 unterschiedlichen Kältemitteln die Rede ist: R134a (1,1,1,2-Tetrafluorethan), CO2 (von Daimler als Alternative präferiert) und R1234yf (2,3,3,3-Tetrafluorpropen)...

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Stefan_G 27.04.2017, 16:52
6. zu #0

Zitat von helmut.alt
Der Sachverstand in Brüssel läßt sehr zu wünschen übrig, wenn Klimaanlagen auf CO2-Basis verboten werden sollen. CO2 ist ein nicht brennbares, ungiftiges Gas und für Klimaanlagen bestens geeignet. Beim Hinweis auf den Treibhauseffekt kann man nur den Kopf schütteln, denn das Gas wird aus den Anlagen nie freigesetzt. Brüssel sollte lieber Kohlekraftwerke verbieten, die dieses Gas im Millionentonnen-Maßstab produzieren. Wenn das nicht reicht könnte Brüssel Menschen und Tieren das Atmen verbieten, denn dabei entsteht permanent, Tag und Nacht, jede Menge CO2.
Ihr Sachverstand lässt sehr zu wünschen übrig, wenn Sie glauben, dass Klimaanlagen auf CO2-Basis verboten werden sollen.
Niemand will sie verbieten, Mercedes hat aber wohl inzwischen auch gemerkt, dass CO2 kein geeignetes Kältemittel für mobilen Einsatz ist. Hätte man schon vor Jahren wissen können, wenn man jemand mit Thermodynamik-Kenntnissen gefragt hätte - und nicht nur Anbieter von CO2-Klimaanlagen.

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rathat 27.04.2017, 17:05
7. @helmut.alt

Können Sie lesen? 'Brüssel' hat und hätte nie vor CO2 basierte Klimaanlagen zu verbieten. Vielleicht sollten Sie nochmal ein paar Jahre in die Grundschule gehen, bevor Sie hier kommentieren.

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dt3309020 27.04.2017, 17:48
8.

Zitat von Stefan_G
Mercedes hat aber wohl inzwischen auch gemerkt, dass CO2 kein geeignetes Kältemittel für mobilen Einsatz ist. Hätte man schon vor Jahren wissen können, wenn man jemand mit Thermodynamik-Kenntnissen gefragt hätte - und nicht nur Anbieter von CO2-Klimaanlagen.
Ich kenne eine Menge Thermodynamiker, die davon ausgehen, dass man in unseren Breiten Klimanalagen sehr wohl mit CO2 befüllen und erfolgreich nutzen kann.
https://www.youtube.com/watch?v=og5DbnFIBLw&t=1s

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randyperkins 27.04.2017, 17:49
9. Zu #6 (Stefan_G) - CO2 Klimaanlagen bei Daimler und Co.

Gut das Mercedes, Audi und VW ihre Kenntnisse zur Thermodynamik nicht haben und einfach Anlagen entwickelt haben die man mittlerweile kaufen kann. Sonst müssten wir zukünftig wohl weiterhin darauf verzichten ;-)

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