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Unfälle in Städten: Null Verkehrstote sind möglich
DPA

Das Ziel von null Verkehrstoten lässt sich erreichen: Laut einer Dekra-Untersuchung hatten mehrere Großstädte innerhalb eines Jahres kein einziges Unfallopfer zu beklagen. Wie geht das?

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frank-thiele 11.04.2014, 16:53
1. Google-Cars

Nicht nur Google forscht intensiv an fahrerlosen Autos, die schon Millionen Test-Kilometer im öffentlichem Raum zurückgelegt haben. 100% unfallfrei.

Am besten mit Öko-Strom und geteilt.

Blick nach vorn statt zurück.

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studibaas 11.04.2014, 16:56
2. Bis zum Punkt

Wo sie Parkplätze abbauen wollen fand ich den Artikel ja noch gut... .
Ich wohne in Hamburg, und schon jetzt ist man praktisch gezwungen in City Süd und City Nord mit den öffentlichen anzutreten, weil es keine Parkplätze gibt. Also genau die Orte, wo man im Regelfall zur Arbeit fährt.
Auto entwickelt sich hier wahlweise zum Luxusgut oder zum "Einkaufswagen" für Familie mit Kindern.
Hinzu kommen katastrophale Parkbedingungen in Winterhude, wo Gewerbe und Wohnen vereint ist, in Altona wg. der Hochhäuser, in Billstedt wg. der Hochhäuser etc. etc. .
Was jetzt noch auf den Straßen unterwegs ist hat eh einen festen Parkplatz oder will nur schnell was erledigen,- und gerade die letzte Gruppe findet schon jetzt kaum noch Parkplätze, selbst bezahlte sind rar.

OK, zur Verteidigung: Hamburg hat aber auch ein Super ÖPNV, nur München soll noch besser sein.

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sam07 11.04.2014, 17:03
3. Doppelte Verneinung

Wenn in "keiner" der Städte "kein einziges Unfallopfer zu beklagen ist", dann sind welche zu beklagen. Was denn nun?
Sie meinen wohl, dass in keiner der Städte auch nur ein Unfallopfer zu beklagen ist.

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IronSky 11.04.2014, 17:05
4.

tendenziöser artikel gegen autofahrer.
mehr parkplätze, breitere straßen, nicht alles bis zur letzten ecke zubauen. kostenfreie tiefgaragen in jedem wohnviertel. verbot für radfahrer, die straße zu benutzen und vernünftige erziehung von passanten und kindern im straßenverkehr.

so macht man das.
pauschal gegen die autofahrer zu bashen ist sinnlos.
sie sind schließlich der wirtschaftsmotor unserer vormals großartigen autofahrernation. hier ist kein platz für grüne möchtegernweltverbesserer und ökoterroristen.

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KarlRad 11.04.2014, 17:10
5. Parkplätze abbauen!

Den Punkt des "Parkplätze abbauens" finde ich am besten. Dann werden die Innenstädte auch wieder attraktiver; mehr Raum für Fußgänger, mehr Grün und mehr Weitblick. Dazu kann auch Carsharing einen großen Beitrag leisten. Wieso braucht jeder ein Auto, dass die meiste Zeit seines Dasein, sinnlos auf der Strasse bzw. im Weg steht.

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loki21 11.04.2014, 17:13
6. Interessiert´s wen?

Wieso wird um die "paar" Unfalltoten immer so ein Theater gemacht? Zur selben Zeit sterben ca. 110.000 Menschen jedes Jahr in Deutschland nachweislich an den Folgen von Rauchen. Dunkelziffer und sekundäre Erkrankungen (z.B. Schlaganfall, Herzinfarkt) ist dabei noch nicht mal mit dabei. Interessierts jemanden? Nö, nicht die Bohne! Stattdessen sehe ich hier in der Stadt überdimensionierte Werbeplakate für Tabak und Alkohol an jeder Straßenecke. Auch kann man dies ja an den ganzen lächerlichen "Nichtraucherschutz"-Maßnahmen sehen. Todesursache Nummer 1 in Deutschland sind mit ca. 340.000 Toden jährlich Herz-Kreislauferkrankungen. Oftmals die Folge fragwürdigen Lebenswandels. Todesfälle im Straßenverkehr dagegen "lächerliche" 4.000. Da sterben fast doppelt so viele Menschen durch Suizid

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kahabe 11.04.2014, 17:23
7. Klar!

Zitat von studibaas
Wo sie Parkplätze abbauen wollen fand ich den Artikel ja noch gut... . .... OK, zur Verteidigung: Hamburg hat aber auch ein Super ÖPNV, nur München soll noch besser sein.
Und auch Frankfurt am Main. Oder gar Berlin, wenn die S-Bahn GmbH nicht wär. Die haben auch noch Straßenbahnen...

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Lichtenbruch 11.04.2014, 17:24
8. Wo leben sie denn???

Zitat von IronSky
tendenziöser artikel gegen autofahrer. mehr parkplätze, breitere straßen, nicht alles bis zur letzten ecke zubauen. kostenfreie tiefgaragen in jedem wohnviertel. verbot für radfahrer, die straße zu benutzen und vernünftige erziehung von passanten und kindern im straßenverkehr. so macht man das. pauschal gegen die autofahrer zu bashen ist sinnlos. sie sind schließlich der wirtschaftsmotor unserer vormals großartigen autofahrernation. hier ist kein platz für grüne möchtegernweltverbesserer und ökoterroristen.
Was für ein Unfug!! Klar mehr Parkplätze und breitere Straßen, für noch mehr Autos! Verbot für Radfahrer auf den Straßen...genau, so macht man das!!
Unglaublich!
Leider kann ich hier nicht so genau von mir geben, was ich von Leuten mit einer solchen Einstellung halte, denn dann werde ich (mal wieder) nicht veröffentlicht. Aber sie als anachronistischen Realitätsverweigerer zu bezeichnen wird hoffentlich noch OK sein.

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eswirdbesser 11.04.2014, 17:34
9. Kein Unfalltoter. ..

. ..in Oberhausen, hier im Ruhrgebiet? Auch kein Radfahrer. Hmm, kann das sein? Die Verkehrsberuhigenden Massnahmen sind ja sehr schön, aber die tatsächlich wirkende Massnahme hier ist die Verkehrsdichte: Die Autos stehen sich selbst im Weg und alles wird deutlich laaaaaangsamer. Doppelte Gehwegbreite? Nur eine Massnahme gegen das Autofahren. Fußgänger gibt es hier nur in ShoppingMalls und Innenstädten, ansonsten sind die Bürgersteige eh leer. Diese Angewohnheit ändert sich nicht, alles wird im Sitzen per Auto erledigt. Schau ich mir die Leut an, viele sind dadurch so unbeweglich und körperlich Leistungsschwach geworden, die könnten keine zwei Einkaufstüten vom Discounter auch nur 1000 Meter nach Hause tragen. Letztendlich: Trotz des differenziert gestalteten Artikels ist die einzige Massnahme gegen Unfallopfer ,auch mit Todesfolge , den fließenden Autoverkehr zu blockieren. Welch eine Erkenntniss.

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