Forum: Auto
Urteil des Bundesverwaltungsgerichts: Städte können Fahrverbote verhängen
imago/ Gottfried Czepluch

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dtrhnrch 27.02.2018, 12:47
20. Jetzt aber

Herr Kretschmann - Ausreden sind ab sofort passee und fallen Ihnen schmerzlich auf die Zehen, falls Sie nicht damit aufhören. Bin tottal gespannt, was jetzt passiert!

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Hr. Böckel 27.02.2018, 12:48
21. naja ...

dann wird eben noch mehr bei amazon & co bestellt oder in der Mall am Stadtrand eingekauft. Mir egal.

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c.PAF 27.02.2018, 12:49
22.

Solange das nicht für alle Dieselfahrzeuge gilt, wie z.B. Busse, LKW und Transporter, werde ich auch weiterhin mit meinem Diesel 5 - 6x im Jahr in die Stadt fahren, wenn ich etwas zu transportieren habe. Das funktioniert schon seit Jahren ohne Probleme, und wird mangels Kontrollen auch weiterhin funktionieren.

Der Umwelt zuliebe werde ich mir kein "neues" Fahrzeug kaufen, das mit einem irren Resourcen- und Energieaufwand gebaut werden muß.

Lieber spare ich gleich auf ein E-Auto :-)

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hugoschumann 27.02.2018, 12:49
23. Gewisse Wertverluste sind hinzunehmen?

Hat sich schon mal jemand Gedanken gemacht waa für einen finanziellen Schaden das bei den meisten Leuten bedeutet? Die Autos sind damit praktisch zu Sondermüll verkommen. Da die Industrie ja nicht nachrüsten will, muss man sich wohl ein neues Auto kaufen. Die Umweltschäden bei der Produktion von Neuwagen liegen übrigens bei weitem über dem was die Autos im Betrieb ausstoßen. Über diese Problematik und die komplett ver**schten Kunden wird allgemein viel zu wenig berichtet.

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Heliumatmer 27.02.2018, 12:49
24. Endlich

Verzögerungstaktik und Winkelzüge haben endlich ein Ende. Die Verantwortung vor Ort wird gestärkt. Jetzt muss endlich auch das Verursacher-Prinzip umgesetzt werden. Woanders ist das längst Selbstverständlichkeit ohne höchstes Deutsches Gericht!

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Knack5401 27.02.2018, 12:50
25. Endlich

Jetzt kommt unabweisbar Druck auf die Politik, egal auf welcher Ebene. Entscheidungen sind nicht nur gefragt sondern müssen gefällt werden. Auch was den den künftigen Umgang mit den Betrügern angeht

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midastouch 27.02.2018, 12:51
26. Es bleibt spannend

Es bleibt spannend zu sehen, was nun passiert. Kommt nun doch schnell eine bundesweit einheitliche Reglung mit blauer Plakete? Oder kocht jede Stadt ihr eigenes Süppchen? Und wie werden diese Regelungen aussehen und wie werden sie überprüft. Interessant wird auch sein, ob die Diskussion endlich weg vom NOx hin zum Feinstaub gehen wird, denn da sehen die neune Benziner mit Direkteinspritzung ganz schlecht aus.

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Knackeule 27.02.2018, 12:52
27. Brutaler Handlungsbedarf !

Das Urteil ist wie erwartet ausgefallen und kann niemanden überraschen. Jetzt muss endlich das Bundes-Verkehrsministerium eine bundeseinheitliche Regelung auf die Reihe bringen, da die Kommunen mit jeweils eigenen Regelungen überfordert wären. Die Versäumnisse der letzten Bundesregierung und vor allem des unsäglichen Herrn Dobrindt müssen endlich korrigiert werden. Und es muss auch geklärt werden, wer für die notwendigen Hardware-Nachrüstungen haftet. Es gibt viel zu tun für die Bundesregierung. Weiter aussitzen und nur dumm daherschwätzen geht jetzt nicht mehr.

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manchmal_dafür 27.02.2018, 12:52
28. Super

Finde ich sehr gut. Klar ist das blöd für Dieselbesitzer-aber für Stadtbewohner die unter der schlechten Luft leiden und keinen dicken SUV-Diesel fahren, ist das der einfachste Weg.

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plietsch 27.02.2018, 12:54
29.

Schön, dass das nun endlich geklärt ist. Richter Korbmacher zeigt auch wieder Verhältnismäßigkeit, da er die Gesundheit der Bürger hoch ansetzt und den selbstverwalteten Kommunen zuspricht, Fahrrestriktionen einzuführen. Gleichzeitig plädiert er aber für Übergangsfristen und Ausnahmeregelungen. Wer nun einen grünen 68er, der durch die Institutionen marschierte, wittert, sollte hingegen schauen, wie er bei der Elbvertiefung klar und deutlich entschied: für das wirtschaftliche Vorhaben, aber nicht ohne Berücksichtigung des Umweltschutzes. Genau solche Leute brauchen wir in diesen Positionen und nicht die früheren Laberheinis, die zu feige für Urteile waren und immer Luxemburg konsultierten, wodurch zig Planungen Unmengen an Zeit und Geld gekostet haben.

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