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Verkehr: Warum Fahrverbote auch für neue Diesel sinnvoll sind
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Fahrverbote sollen für weniger Stickoxide in der Luft sorgen - ältere Dieselautos könnten aus den Städten verbannt werden. Dabei sind neuere Fahrzeuge oft dreckiger.

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xbpv060 06.03.2018, 11:22
150. Nur noch Luxusprobleme im armen Deutschland

Was ist nur mit meinem Land passiert? Überall wird nur noch gemeckert. Gemeckert über Themen die künstlich gepusht werden um den einfalltigen Spießer aus der Reserve zu locken und Probleme und Geschrei zu erzeugen. Das sogenannte Diesel Problem löst sich doch über die Zeit von selbst. Wenn man vor 10, 15 Jahren geheult hätte, wäre es verständlich gewesen. Zum jetzigen Zeitpunkt werden nur noch Euro 6 oder 6d Diesel verkauft. Die alten werden in den nächsten 5 bis zehn Jahren von den Straßen verschwinden und damit ist das Problem gelöst. So ein Riesendrama zu machen wegen so einem Firlefanz das schaffen nur deutsche Spiesbürger.

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CyberDyne 06.03.2018, 11:22
151. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!

Zitat von interessierter Laie
Ganz nebenbei wäre ein funktionierendes Konzept ein Exportschlager, denn das Stau- und Smog-Problem in den Metropolen gibt's weltweit...
Bis solch ein Konzept entwickelt und erfolgreich umgesetzt ist, haben alle Metropolen dieser Welt schon lange auf ihr Umweltdisaster reagiert. Schauen Sie mal nach China, die sind schon wesentlich weiter in allem! In den Beschränkungen der Neuzulassungen für PKW, der Elektromobilität, der Entwicklung.

Bei uns müssen erst noch alle unfähigen Politiker der CSU durch das Verkehrsministerium geschleust werden, mit entsprechenden irrsinnigen und völlig aus der Zeit gefallenen Zusagen an die heimische Automobilindistrie, mit umständlichen Gesetzen aus dem Hause VW, welche deren Verantwortung auf den Steuerzahler abwälzt.

Da sind wir in 10 Jahren noch nicht durch mit, da fahren in Peking schon zu überwiegenden Teil Elektroautos. Natürlich aus Koreanischer und Chinesischer, Japanischer Produktion.

Die aktuelle deutsche E-Mobil Flotte ist doch der blanke Hohn. Ein Golf mal eben bisschen umgespradelt und Batterien eingesetzt mit Elektromotor, ein abs. Witz.

Und der Markenchef von VW lobt diese Peinlichkeit bei Anne Will über'n Klee "man komme ganz groß raus und lehre Tesla das fürchten", geradezu zum fremdschämen solch Hochmut und Arroganz! Von Glyphosatminister Schmitt seinen zahlreiche Sortierungen will ich erst gar nicht anfangen.

Lachhaft, da wird nix als geniales Konzept entwickelt und wird auch nix exportiert, da sind andere Länder heute schon wesentlich weiter.

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c0lumbus 06.03.2018, 11:22
152. Diesel, Benzin, Euro 4, 5, 6 alles Augenwischerei ...

Vielleicht sollte man sich folgende Frage stellen: Wer stößt mehr Dreck aus? Ein rollendes oder ein anfahrendes Fahrzeug ... Es wir nichts, aber auch garnichts unternommen, den Verkehr sauber zum fließen zu bringen. Gerade in Niederbayern herrscht zwanghafter Kreisverkehrsbauwahn. Allerdings immer mit viel zu kleinen Radien, mit dem Effekt, dass man nicht hineinrollen kann, sondern immer stoppen muss. Stop and Go, ganz ohne Ampel, und mit vielen Brummis auch gleich richtig schön dicke Luft. Öffentliche Verkehrsmittel Fehlanzeige, ich bin mit dem Auto doppelt so schnell in München, als mit der Bahn. Bei einer Strecke von einfach 200km. Ich würde Bahn dem Stau Vorziehen, aber bei einer Zeitersparniss von 3h am Tag brauchen wir wohl nicht weitersuchen ...

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moneysac123 06.03.2018, 11:24
153. traurig

Welch unjournalistische Überschrift, als ob man einen politischen blog liest. Seriöser Journalismus? weit gefehlt!

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Margaux 06.03.2018, 11:24
154. Seltsam

Der Spiegel treibt die Verteufelung des Diesel auf die Spitze, nimmt aber dankend Werbeaufträge der dieselproduzierenden Autoinduistrie entgegen.

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der_rookie 06.03.2018, 11:24
155. Hm

Verbote sind keine Loesung. Wir sind doch keine Diktatur.
- Macht Drecksschleudern teuer (Beispiel wie das geht: Siehe anstehende Ueberarbeitung der City Maut in London)
- Denkt auch daran, dass nicht nur Dieselautos Feinstaub erzeugen: Bezieht auch Landwirtschaft und Industrie mit ein.
Logik: Die Emission von Feinstaub so lange teurer zu machen bis ein akzeptables Niveau erreicht wird
- Hinterfragt auch mal welches sinnvolle grenzwerte sind: Menschen leben seit Jahrtausenden neben Wuesten - dort herrscht mehr natuerlicher Feinstaub in der Luft als in jeder Deutschen Grosstadt. Quelle: Jede Air Quality App die global Feinstaubbelastungen zeigt, z.B.: AirVisual

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tomxxx 06.03.2018, 11:24
156. Naja...

Zitat von trompetenmann
Dieses Gemaule bzgl. den Grenzwerten, ob diese sinnvoll sind oder nicht, ist völlig unerhelich. Die Grenzwerte sind Gesetz, also sind sie einzuhalten. Punkt, Aus, Ende der Diskussion. Ist blöd für betroffene Dieselfahrer und gut für die Stadtbewohner.
übrigens noch was, wenn man jetzt mal den VW-Software-Betrug mal weglässt, dann sind die Grenzwerte der Diesel-PKWs nach der jeweiligen Zulassung vollkommen in Ordnung. Laut Gesetz haben die Wagen damit eine Zulassung! Punkt, Aus, Ende der Diskussion. (wenn Sie jetzt über den Realbetrieb etc. rummaulen wollen, verstehe ich das ja, aber rechtlich und inhaltlich ist da ehrlich gesagt nichts dahinter!)

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geschneider 06.03.2018, 11:24
157. Und auch hier zeigt

sich wieder, wie erbärmlich und leider auch gefährlich dumm und blöde die aktuelle Generation an
politischen Handpuppen der Autokonzerne ist.
Jeder Depp sieht, dass die Einstufungen in die sogenannten Schadstoffklassen nicht das Papier wert ist. Trotzdem bleibt dieser Blödsinn die politische Entscheidungsgrundlage.
Es gibt viel zu viele sogenannte Juristen im Bundestag. Mehr Menschen mit Bildung oder vielleicht sogar mit Fachwissen tun not.

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burton_mercer 06.03.2018, 11:27
158. Deutsher Selbsthass...

...ist Reinkultur ist dieser Beitrag. Die Amis, Japaner und Franzosen kommen vor lachen nicht mehr in den Schlaf wie die Deutschen ihre Schlüsselindustrie selbst demontieren mit einer hysterisch geführten Debatte über Fantasiegrenzwerte.

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Michael-Kreuzberg 06.03.2018, 11:27
159. Komplexes Thema

Die Stickoxidemissionen werden zu 65% NICHT! vom Strassenverkehr erzeugt. Ergo kann mann zwar bei einer Halbierung der PKW Emissionen schon etwas erreichen aber eben nur ein sechstel.

Gleichzeitig würde der CO2 Anteil stärker Ansteigen.

Die Frage ist ja auch mal wo weniger Geld für eine entsprechende Reduktion investiert werden muss, Energiewirtschaft und übrige Feuerungsanlagen bringen gleich viel NOx in die Umwelt wie der verkehr.

Hat das mal jemand berechnet?

Und eben wie stark ist die Schädigung bei einem Wert von 60ug an der Strasse wenige Tage im Jahr aber bei einem Grenzwert von 950ug 8Stunden am Tag am Arbeitsplatz. Und Wiesel NOx ist dann im Wohnzimmer der Wohnung wo man sich dann tatsächlich länger anhält an solchen Strassen?
Insgesamt erscheint die Debatte nur darum zu gehen gehen den PKW Herstellern und Ihren Kunden die Verwendung des Autos zu verleiden. Ist ja OK wenn man das so will, aber dann hört auf den Deckmantel der Gesundheit über alles zu werfen. jedenfalls scheint die Debatte um die gefährlichkeit der Stickoxide samt Dieseldiskussion ebenso verlogen und umfundiert zu sein wie die Darstellung das der Diesel so sauber wie Quellwasser ist, und auch das E-Auto versaut die Umwelt in nicht unerheblichen Masse- eben wie es eben auch der mensch mit seiner blossen Existenz macht.

Also die Grenzwerte erscheinen sehr willkürlich gesetzt und ohne wirklich fundierte Grundlage.

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