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Verkehrssicherheit: Dobrindt plant Wegfahrsperren für Alkoholsünder
DPA

Wer betrunken am Steuer erwischt worden ist, soll sein Auto nur noch nach einem Alkoholtest starten können. Bundesverkehrsminister Dobrindt will die dazu nötige Technik und Regelung prüfen. Hintergrund der geplanten Maßnahme sind alarmierende Zahlen.

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dfens 18.06.2014, 15:07
1. max. 120km/h auf allen BAB

wäre ein sinnvoller Anfang.

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emobil 18.06.2014, 15:30
2. Geschwindigkeitsbegrenzung

Zitat von dfens
max. 120km/h auf allen BAB wäre ein sinnvoller Anfang.
was hat das mit Alkoholsperren zu tun?
Wenn man im Suff fährt, sind 120 km/h genau 120 km/h zu schnell.

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pennywise 18.06.2014, 15:31
3. ui ui ui

DAS wird ihm die CSU übel nehmen.
Die hat ja das Recht auf benebeltes Autofahren im Parteiprogramm

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emobil 18.06.2014, 15:34
4. vernünftig

Zitat von sysop
Wer betrunken am Steuer erwischt worden ist, soll sein Auto nur noch nach einem Alkoholtest starten können. Bundesverkehrsminister Dobrindt will die dazu nötige Technik und Regelung prüfen. Hintergrund der geplanten Maßnahme sind alarmierende Zahlen.
Hört sich vernünftig an.
Aber jetzt protestieren vermutlich
1. die Autolobby
2. viele Autofahrer, die um ihre "Freiheit" fürchten und sich "gegängelt" fühlen

Nebenbei: was ist eigentlich aus dem doch recht plausiblen Vorschlag geworden, bei Unfällen sofort die Handys der beteiligten Fahrer zu konfiszieren (zu Beweissicherungszwecken)?

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steueragent 18.06.2014, 15:36
5. Schon wieder ein Sommerloch

Das ist doch völliger Kokolores. Die Unfallzahlen sinken doch seit Jahrzehnten konstant habe ich neulich gelesen. Nun haben wir durch statistische Schwankungen ein paar Tote mehr, schon werden wieder die tollsten Vorschläge aus der Mottenkiste geholt. Aber ist ja auch ein gutes Zeichen, wenn man sonst keine Probleme hat.

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gribofsky 18.06.2014, 15:37
6. Bitte einführen

Hoffentlich wird das eingeführt. Wei ich werde dann einen Lufttank auf den Markt bringen in den man (bevor man trinken geht) reinpustet um die nicht mit Alkohol kontaminierte Luft zu konservieren.

Über einen zweiten Anschluß (der auf das Zündgerät angepaßt wird) kann man die Luft dann einpusten und das System überlisten.

Oder noch einfacher, man fragt nen nüchternen Bystander da reinzupusten.

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Der Emigrant 18.06.2014, 15:45
7. optional

Gegen die Leute, die während der Fahrt SMS schreiben, lesen, sich mit der Frau zanken, im Internet surfen oder auf großen Bildschirmen verfolgen, wie die Aggregate Ihres Autos arbeiten, sind die paar Besoffenen nicht so richtig wichtig.

All meine Nahtod-Erfahrungen in letzter Zeit wurden durch Leute verursacht, die irgendwo nach unten oder zur Seite geguckt haben, wo ich Bildschirme vermute. Nicht aber aus dem vorderen Fenster.

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subwat 18.06.2014, 15:48
8. Smartphones

Ob Autofahrer, Radfahrer oder Fußgänger, immer mehr dieser Verkehrsteilnehmer irrlichtern mit Smartphones vor der Nase durch den Straßenverkehr. Die Unfallzahlen werden weiter steigen.

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motus1 18.06.2014, 15:51
9. Tolle Idee,

aber dann muss man als Passant doch stets damit rechnen, dass man von irgendeinem Suffkopp genötigt wird, mal eben in seinen Alkotester zu pusten, damit er weiterfahren kann...

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