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Virtuelle Bauanleitung für Autos: Marta zeigt's allen
Volkswagen

Tablet-Computer könnten bald zur Grundausstattung von Werkzeugwagen gehören: Augmented-Reality-Programme sollen Automechanikern die Arbeit erleichtern und als virtuelle Bauanleitung dienen. VW stellt jetzt ein solches System vor - passend zu seinem ambitioniertesten Modell.

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Mertrager 04.10.2013, 09:22
1. Polarisiert

Zwischen "Zange und Schraubenzieher" und "MARTA" ist ein weiter Bereich. Dieser ist die eigentliche Normalität bei Autoreparaturen. Er umfasst auch die Bereiche der professionellen Reparaturen und der privaten Wartung. Da dies alles komplett ausgeblendet wird, ist der Bericht ein schmaler Pfad, da die Stellung von Marta bezogen auf die Realität kaum nachvollzogen werden kann.

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eichhorns@web.de 04.10.2013, 09:44
2. Warum iOS???

Wohl nur die "Marketing-Experten" von VW können erklären, warum die App auf auf einem Betriebssystem vorkommt, das in der Realität keine Rolle spielt. Wer nimmt denn bitteschön eins der völlig überteuerten Apple-Geräte mit in die Werkstatt?

Alle am Markt erhältlichen Android-Geräte sind sowohl besser als auch kostengünstiger als iPad & Co.

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Andreas-Schindler 04.10.2013, 10:20
3.

Zitat von eichhorns@web.de
Wohl nur die "Marketing-Experten" von VW können erklären, warum die App auf auf einem Betriebssystem vorkommt, das in der Realität keine Rolle spielt. Wer nimmt denn bitteschön eins der völlig überteuerten Apple-Geräte mit in die Werkstatt? Alle am Markt erhältlichen Android-Geräte sind sowohl besser als auch kostengünstiger als iPad & Co.
Es soll ja nicht für Jedermann sein und wahrscheinlich auch nur für die Teureren Vertragswerkstätten.

Wäre ja Geschäftsschädigend wenn jeder Schrauber mit sein Smartphone am Straßenrad wieder sein VW selber Reparieren könnte wie noch vor 20 Jahren.

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jensvolker 04.10.2013, 10:42
4. Die Realität ist subjektiv...

... wie man hier mal wieder sieht. Natürlich ist die App nicht für jedermann gedacht. Wichtig ist, dass sie zumindest in einer kontrollierten Umgebung funktioniert, und da hat iOS gegenüber der fragmentierten Android-Welt eindeutige Vorteile. Kann ich leider auch nichts für.

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Bluemoon 04.10.2013, 11:08
5. Plug-in-Hybrid

bedeutet, dass man die Batterien auch an der Steckdose aufladen kann (Plug=Stecker). Und nicht, dass man beide Motoren gleichzeitig benutzen kann. Bitte nochmal in der Wikipedia nachlesen, lieber cst.

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Little Turbo 04.10.2013, 11:10
6. Apple in der Werkstatt

Oh doch, ich nutze seit 2 Jahren ein MacBook Air 13" (dann leider über Parallels und XP) regelmässig in der Werkstatt, es gibt nichts besseres. Handlich, leicht, robust welches andere Notebook kann man sonst unbeschadet so leicht mit Bremsenreiniger abwischen? Um so weniger Öffnungen und Spalte um so besser!
Beim iPad hab ich da so meine Zweifel, vor allem was die Bedienung mit Handschuhen angeht, meine eigenen Werkstatthandschuhe funktionieren aber erstaunlicherweise tatsächlich mit dem iPhone.
Viel schlimmer finde ich, dass so "ausgebildete" Mitarbeiter wohl zukünftig noch weniger mitdenken, obwohl das zum Teil jetzt schon oft Mangelware ist...

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#Nachgedacht 04.10.2013, 11:37
7. Guten Morgen VW!

Wie viele mögen beim lesen gelächelt haben? (Oder schallend gelacht?)

Sie kommen langsam in der Gegenwart an. Wird für die Zukunft nicht reichen!
#Nachgedacht

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Marv89 04.10.2013, 12:17
8.

Zitat von eichhorns@web.de
Wohl nur die "Marketing-Experten" von VW können erklären, warum die App auf auf einem Betriebssystem vorkommt, das in der Realität keine Rolle spielt. Wer nimmt denn bitteschön eins der völlig überteuerten Apple-Geräte mit in die Werkstatt? Alle am Markt erhältlichen Android-Geräte sind sowohl besser als auch kostengünstiger als iPad & Co.
Weil es Marketing ist und Apple wohl eher dem Qualitätsanspruch entspricht den auch VW hat. Und bei den Kosten ist der Preis für ein iPad wohl lächerlich irrelevant. Das manche Leute keine anderen Sorgen haben als das man Apple oder andere Geräte verwendet... faszinierend... so ein Leben will ich auch mal haben

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Japana 04.10.2013, 14:59
9. optional

@Andreas Schindler: gerade deswegen würde sich ja Android anbieten. Mit dem Toughpad gibt es beispielsweise werkstatttaugliche Tablets. Wenn man es gebündelt mit Hardware anbietet kann man es als komplettes Tool verkaufen.

Ein iPad wäre mir jetzt nicht bekannt, dass besonders geschützt wäre vorm runterfallen oder vor Spritzwasser...

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