Forum: Auto
Weltreise im E-Auto: Großes Ladenteuer
Andreas Rieger

Andreas Rieger hält den Weltrekord für eine Tour im Elektroauto. In 80 Tagen umrundete er mit seinem Co-Piloten und zehn weiteren Teams den Globus. Die größte Herausforderung? Nicht das Tanken.

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tutnet 25.12.2017, 23:34
1. Hucko ist doof

Amper statt Ampere

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sudder 25.12.2017, 00:03
2. Mit dem Fahrrad ist "man" schneller

Guinness-Rekord: Extremsportler fährt mit dem Rad in 79 Tagen um die Welt
http://fahrrad.news/weltumrundung/

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Duesendaniel 25.12.2017, 00:40
3. So ein Pech...

Da hat Frau Hucko ihn doch so oft darum gebeten, ihre eingeimpften Vorurteile zu bestätigen, dass E-Mobilität nicht 'alltagstauglich' ist (in Kasachstan!) und was macht dieser unhöfliche Mensch? Er macht sie darauf aufmerksam, dass diese Reise ja eben nicht alltäglich ist und eine Extremsituation darstellt, in die 99% ihrer Leser (inkl. sie selbst) niemals kommen werden. So müssen sich vor 130 Jahren die Pioniere in den ersten pferdelosen Wagen auf der Suche nach Waschbenzin gefühlt haben, ohne die das Automobil nie Fuss gefasst hätte. Respekt Herr Rieger, das Neue braucht Freunde.

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Boreal 25.12.2017, 04:45
4. wissen wir auch

Hier in Kanada wissen wir auch das es noch viel zu tun gibt mit den zukünftigen Autos. Als erstes muss es ausserhalb der grossen Ortschaften grossen Entfernungen ohne tanken bewältigen und dabei muss es auch noch die meiste Zeit des Jahres die Fahrerkabine beheizen... Viel Glück mit Batterien... Wir warten hier z.B. auf Toyotas Fuel Cell Alternative... rein elektrisch hat es soweit einfach nicht hin.

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PriseSalz 25.12.2017, 06:43
5. Noch mal von vorne, bitte

Selbst wenn aller Strom zum Aufladen dieser Fahrzeuge aus regenativen Quellen stammen würde, ist es imperativ auch die Umwelt- und Menschlichkeitsbilanz der Herstellung und späteren Entsorgung der Batterien für E-Mobile einzubeziehen. Dann würde schnell klar das dies ein Irrweg ist. In mho ist zB der Stirlingmotor oder der Brennstoffzellenmotor wesentlich besser geeignet. Letzterer könnte übrigens auch einen wichtigen Beitrag leisten um Entwicklungsländern, meist in den Tropen mit günstigen Bedingungen zur Herstellung von Wasserstoff mittles Sonnenenergie gelegen, Einkommen zu bringen. Stattdessen nimmt man in Kauf dass täglich Menschen im Kongo verrecken um das für die Batterien nötige Coltan abzubauen. Traurig.

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peterka60 25.12.2017, 06:57
6. Interessant ist,

dass Herr Rieger trotz eingehender Suche kein E-Mobil von einem deutschen Hersteller finden konnte. Das sagt viel über den Stand der Entwicklung von E-Fahrzeugen in Deutschland aus. Dass am Schluss ein Tesla auf der Tour war, überrascht mich nicht. Egal was man Tesla alles andichtet, innovativer als die deutschen Hersteller ist diese Firma allemal.

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vulkaneifler 25.12.2017, 07:40
7. Also doch

Es geht mit Elektro und wir deutschen haben eswieder verpennt. .
Aber was wichtig ist die Erkenntnis das man mit Geschwindigkeitsbegrenzung nicht nur Benzin sondern auch Strom sparen kann .
FAzit ist ein Tempolimit und damit einhergehend eine Einschränkung der überdimensionale PS protzen und Frauenpanzer

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Gerdd 25.12.2017, 08:36
8. Freundschaft ...

Das muss wirklich eine Seele von Mensch sein - auf der Pacific Coast Highway Zeitung zu lesen - ich bezweifle, dass ich mit dem Beifahrer noch befreundet waere.

Aber in San Framcisco ... da kann man doch auch die fruehe Prae-Elektrizitaets-Mobilitaet bestaunen. Wenn ich mich recht erinnnere wurden die Cable Cars anfangs mit Dampfmaschinen betrieben - heute allerdings elektrisch.

Eigentlich eine Wahnsinnsidee, die Energiequelle fuer den Antrieb nicht immer mitzuschleppen, sondern stationaer zu halten und die Fahrzeuge einfach per unterirdischem Kabel durch die Gegend zu schleifen. Obwohl - bei Aufzuegen machen wir das heute ja immer noch, nur halt in der Vertikalen. Elektromobilitaet, einmal anders.

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huckzuck 25.12.2017, 09:10
9. Dem E-Auto gehört die Zukunft, aber

eben - die Zukunft und der Nahbereich. Vorgestern (23.12.) erst wieder den Reality-Check gesehen. Mitteldeutschland - Berchtesgaden = 650km in 4:50 Minuten, gesamt 1300km an dem Tag und 1,5 Tankfüllungen. Hin kam ich noch gut durch, auf meiner Rückfahrt gegen 11 Uhr sah dann die Gegenseite also der Ring um München so aus: 4-spurig Fahrzeuge stehend oder Schrittempo. Und wenn die alle an die Ladesäulen müssen oder wollen. Am Ende sind es genau die Stoßzeiten, zu denen das gesamte Konzept scheitert bzw. sich bewähren muss.

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