Forum: Auto
Zukunftstechnik: Deutsche Hersteller liegen bei Elektroautos deutlich zurück
REUTERS

Volkswagen und Co. haben riesigen Aufholbedarf bei Elektroautos: Mit ihren Batterie-Pkw erreichen deutsche Hersteller viel geringere Marktanteile als mit Verbrennern, wie eine Untersuchung des Bundestags ergeben hat.

Seite 18 von 18
jim.panse 01.04.2019, 09:25
170.

Zitat von Teile1977
Nun, ihre herablassende Und überhebliche Art können sie sich sparen. Wenn sie schreiben das sie jährlich doppelt so viel fahren als andere, und daher 100x mehr über Elektromobilität wissen als ich, dann darf ich doch durchaus kontern das ich berufsbedingt ebenfalls mitreden kann. Das sie Schreibfehler finden können, ich bin echt beeindruckt, nein wirklich! Hat nur leider mit dem Thermomanagement der Batterien nix zu tun. Für Sie ist ihr BEV das einzig wäre, für Tempus Fungi der Tesla... warum sind bei diesem Thema nur immer so viele derart verbohrt. Und natürlich können Batterien, Elektromotor und Leistungselektronikauch Luftgekühlt ausgeführt werden, nur muß dann eben alles etwas anders Dimensioniert werden, hab ich auch schon alles in der Hand gehabt, sogar mit Bleibatterien. Funktioniert, nur eben deutlich behäbiger. P.s. Jetzt weiß ich auch wieder warum Deutschlehrer auf der Schule so unbeliebt waren.
Nur ich bin wie Sie bereits erkannt haben Praktiker und bald 40k km unterwegs. Berufliche Qualifikationen kann hier niemand überprüfen. Ich könnte Ihnen erzählen ich bin Geologe, oder Kardinal. Wie wollen Sie das prüfen? Insofern hat so was keine Relevanz zumal es um ein BEV geht das ich fahre und Sie nicht. Das hat mit Überheblichkeit gar nichts zu tun.
Was nervt sind die ständigen Abqualifizierungen. Besonders harsch wurde es seit den Fahrverboten. Da spürt man einen regelrechten Hass. Wofür eigentlich?

Beitrag melden
jim.panse 01.04.2019, 09:28
171.

Zitat von Klimagas
enthalten Ladesäulen 2 Ladepunkte. Jetzt haben Sie sich selbst in den Begrifflichkeiten verheddert. Öffentlich zugänglich sind deutlich weniger Ladepunkte, die Statistik, die Ihre Brhauptungen nährt, enthält offenbar auch private Garagenladepunkte.
Nein tun sie nicht. Das sehen Sie schon an dem Link. 44k Ladesäulen bei knapp 14k Ladestationen. In der Statistik sind nur Ladepunkte die zugänglich sind. Ja da sind auch private dabei. Habe ich selber schon genutzt. Man kann dann etwas spenden. Bei einem anderen haben wir während der Ladezeit einen Kaffee getrunken und uns unterhalten. Diese Ladepunkt darf jeder BEV Fahrer anfahren und nutzen.
Und wie viele Tankstellen gibt es nun nur um mal eine Relation herzustellen?
Was winden Sie sich? Sie haben sich geirrt. Punkt!

Beitrag melden
jim.panse 01.04.2019, 09:31
172.

Zitat von jasper366
Sie können glauben was Sie wollen - Fakt ist das ich bislang noch keinen der hier immer bei den 'E-Fetischisten' permanent auftretenden Motor-, Getriebe-, oder Turboschäden hatte und in meinem Leben noch zum ersten mal wegen eines liegen gebliebenen Fahrzeuges ein Warndreieck aufzustellen hätte.
Liegen geblieben bin ich auch noch nicht. Aber die genannten Probleme bestätigen mir alle im Freundes-, Verwandten- und Kundenkreis. Sie und die paar Einhörner hier sind die Ausnahme. Alle haben Reparaturen und deutlich teurere Wartungskosten. Ich zahle 70 und 130€ im Wechsel beim Vertragshändler.
Warum wird da immer versucht zu relativieren?

Beitrag melden
jim.panse 01.04.2019, 09:33
173.

Zitat von volker.kirsch
Hätte ich einen Wunsch frei, ich wünschte mir regenerative Energieerzeugung im Überfluss und die Brennstoffzelle als Antriebsstrang im Motorraum eines jeden Autos. Elektrolyse von Wasser und „Knallgasreaktion“ als theoretischen Idealansatz. Einen saubereren Antriebsstrang über den gesamten Lifecycle betrachtet gäbe es dann wohl nicht.
Ich nicht. 4-6 mal mehr Strom für dieselbe Strecke ist Verschwendung. Jede kWh auch EE muss erzeugt werden und der Fußabdruck ist dann immens größer. Das ist völlig widersinnig zumal die Automobil Industrie die Brennstoffzelle nur als Nebelgranate nutzt. Ganz en vogue sind jetzt synthetic fuels. Und raten Sie mal die kommen auch nicht wie das H2 TöffTöff.

Beitrag melden
jim.panse 01.04.2019, 09:41
174.

Zitat von nite_fly
Ich wohne zur Miete, fahre fast nur zum Einkaufen, und wäre der ideale Kandidat für ein Elektrisch betriebenes Fahrzeug! Doch leider hätte ich da keine Möglichkeit das irgendwo aufzuladen! Ich müsste erst mal irgendwohin fahren, und da sehr lange warten, bis der Akku wieder voll ist... Ich habe sogar eine Garage gemietet, in der mein Diesel über Nacht nächtet! Aber selbst da habe ich in absehbarer Zeit keine Chance, einen Ladeanschluss zu bekommen: Es sei denn, ich würde den selbst bezahlen! (Nicht so ganz billig!!)!! Doch wenn mir der Nachbar, der mir sowieso schon lange auf den Sack geht, einen drauflegt, und ich die Wohnung kündige, bin ich auch die Garage los, mit dem komfortablem Lade-Anschluss, für den ich mal richtig viel Geld bezahlt habe... Und dann frage ich mich, was Leute machen sollen, die, z.B. in Innenstädten sowieso nicht parken können/dürfen, weil denen die Parkwächter sogar noch nachts um 22 Uhr auf den Pelz rücken, und ihnen da Deckel verteilen? Die finden da ja noch nicht mal einen Parkplatz! Doch wo sollen die dann heute auch noch einen Parkplatz mit Lade-Anschluss finden können??? Da würden viel sicherlich gerne elektrisch fahren, aber die hätten ein wahnsinniges Glück, wenn sie Ihr Auto dann auch irgendwo aufladen könnten... Die traurige Realität ist jedoch: Die sind schon wahnsinnig froh, wenn sie nur ihren Verbrenner irgendwo abstellen könnten! Ein Parkplatz mit geeignetem Ladeanschluss wäre da das Sahnehäubchen obendrauf! Da wird einem dann sicherlich auch noch das Auto gewaschen, weil man so grün fährt, und diese Farbe den Perlweißen Lack ver-unschönen würde... Schafft erstmal eine geeignete Infrastruktur! Schreibt Vermietern vor, dass sie an ihren Garagen Ladestationen errichten müssen, etc.
Wenn Sie wirklich so wenig fahren würde eine Schukodose in der Garage reichen, oder hat die nicht mal Strom? Da lädt ein effizientes BEV in 10 Stunden bei Ihrem Profil 120-180km nach. Also über Nacht.
Die Infrastruktur ist jetzt schon sehr gut. Ich lade fast nie zu Hause auch weil außerhalb einiges sogar kostenlos angeboten wird.

Beitrag melden
jim.panse 01.04.2019, 09:44
175.

Zitat von hörtauf
..denn was in Deutschland passiert ist typisch für uns: schnell mit der Keule irgendwelche Konzepte durchpauken ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Ich habe mein E-Auto gerade nach 3 Monaten zurückgegeben - denn es war in der kompletten Zeit nur 3x (!!!!) möglich, eine öffentliche Ladesäule in MZ zu nutzen. Entweder laufen die nicht oder sind besetzt. Wie soll das werden, wenn per Angebot und Subvention mehr und mehr E-Autos auf den Markt kommen? Wir reden von Klimaschutz (eh fragwürdig bei E-Autos) und was nicht allem - aber Hersteller und Politik vergessen die Infrastruktur. Das ist die Armseligkeit Deutschlands.
Welches BEV sind Sie denn gefahren? Mainz und Umland hat schon jetzt um die 50 Ladepunkte. Wie viele BEV sind denn in Mainz unterwegs?
Wenn für Sie der Klimaschutz durch BEV eh fragwürdig ist (was btw nicht stimmt aber egal) warum haben Sie dann ein BEV gekauft?

Beitrag melden
Klimagas 01.04.2019, 10:26
176. Ich halte mich

Zitat von jim.panse
Nein tun sie nicht. Das sehen Sie schon an dem Link. 44k Ladesäulen bei knapp 14k Ladestationen. In der Statistik sind nur Ladepunkte die zugänglich sind. Ja da sind auch private dabei. Habe ich selber schon genutzt. Man kann dann etwas spenden. Bei einem anderen haben wir während der Ladezeit einen Kaffee getrunken und uns unterhalten. Diese Ladepunkt darf jeder BEV Fahrer anfahren und nutzen. Und wie viele Tankstellen gibt es nun nur um mal eine Relation herzustellen? Was winden Sie sich? Sie haben sich geirrt. Punkt!
an die Zahlen der Bundesnetzagentur, was auch immer Sie zu wissen glauben. Winden Sie sich nur weiter.

Beitrag melden
Seite 18 von 18
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!