Forum: Blogs
80,5 Millionen Einwohner: Deutschland wächst dank Zuwanderern
DPA

Das hat es seit Mitte der neunziger Jahre nicht mehr gegeben: Die Bevölkerung in Deutschland ist 2012 um fast 200.000 gewachsen. Grund für das Plus ist die starke Zuwanderung vor allem aus Osteuropa und den südlichen Euro-Krisenländer. 80,5 Millionen Deutsche: Stärkstes Bevölkerungsplus seit 20 Jahren - SPIEGEL ONLINE

Seite 12 von 15
charlie1111 27.08.2013, 13:34
110.

Zitat von Wildes Herz
"Mehrheitlich"? "Ohne Bildung und Qualifikation"? Wohl kaum. Das genaue Gegenteil ist der Fall:
hey, sie zerstören hier ja ganze Weltbilder.

Beitrag melden
styxx66 27.08.2013, 13:35
111. xxx

Zitat von sysop
Das hat es seit Mitte der neunziger Jahre nicht mehr gegeben: Die Bevölkerung in Deutschland ist 2012 um fast 200.000 gewachsen. Grund für das Plus ist die starke Zuwanderung vor allem aus Osteuropa und den südlichen Euro-Krisenländer.

Was für eine mega-bescheuerte Überschrift, was für ein schwacher Artikel. DE ist ein High-Tech Land und braucht eine hohe Qualitfikation seiner Beschäftigten. Für Handlanger und Unterqualifizierte ist es fast unmöglich, einen Job zu bekommen. Deshalb muss der Slogan lauten: QUALITÄT STATT QUANTITÄT.

Schauen Sie in die Schweiz, Luxemburg, Norwegen, USA, Canada oder Australien. Dort werden die Einwanderer gefragt:
Sprechen Sie die Landessprache,
Sind sie vorbestraft,
Welche Qualifikation können sie vorweisen,
Wieviel Geld bringen sie mit usw.

In diesen Ländern findet eine Auswahl statt, welche Leute gebraucht werden und wie ihr Leumund ist. Jeden reinzuholen ist der Horror, denn unsere Sozialsysteme sind bereits überlastet. Und was nutzt es DE, wenn von diesen "Einwanderern" viele Kinder in die Welt gesetzt werden? Garnichts. Es kommt darauf an, viele Bürger in Arbeit zu bringen und so die Rentenkasse aufzufüllen. Sonst garnichts.

Beitrag melden
xehris 27.08.2013, 13:36
112.

Zitat von Wildes Herz
"Mehrheitlich"? "Ohne Bildung und Qualifikation"? Wohl kaum. Das genaue Gegenteil ist der Fall:
Die bittere Wahrheit, die unsere um Ausländer werbenden Politiker ignorieren: Selbst Akademiker aus Südeuropa finden in Deutschland nur schwer einen Job und wenn sie einen finden, dann meist in Bereichen, auf dem ein eklatanter Mangel an Jobs herrscht: im Bereich der wenig qualifizierten Tätigkeiten! Da ist die Enttäuschung vorprogrammiert, den Leuten werden von der Regierung falsche Tatsachen über den deutschen Arbeitsmarkt vorgetäuscht, ein perfides Unterfangen!

Beitrag melden
sinnfindung 27.08.2013, 13:36
113. Was daran toll sein soll

Zitat von sysop
Das hat es seit Mitte der neunziger Jahre nicht mehr gegeben: Die Bevölkerung in Deutschland ist 2012 um fast 200.000 gewachsen. Grund für das Plus ist die starke Zuwanderung vor allem aus Osteuropa und den südlichen Euro-Krisenländer.
weiß ich nicht. Festzustellen ist, dass wir zunächst 200.000 H4 Fälle zusätzlich mit durchschleppen müssen. Dies dürfte die Sozialkassen zusätzlich um ca. 2 Milliarden Euro belasten. Jedes Jahr.
Freuen dürfen sich auch alle Anspruchnehmer der gesetzlichen Krankenkassen, sind doch die Neuankömmlinge von deren Einzahlungen mit zu tragen.
Insbsondere dioe Siniti und Roma Clanmitglieder aus Rumänien und Bulgarien werden uns sicherlich noch viel, viel Freude bereiten.
Einige Gemeinden im Ruhgebiet und Berlin melden diesbezüglich ja heute schon "Land unter" Meldungen.
Was solls.
30% der heutigen unter 30 Jährigen mit Migrationshintergrund haben keinen Schulabschluss oder/und keine Berufsausbildung. An diesen Verhältnissen dürfte sich nicht viel ändern.
Ferner stammen 30% der unter 5-Jährigen aus Migrantenfamiliene.
Beachtet man beide Zahlen erwartet uns in 10-15 Jahren eine konstante Arbeitslosenzahl mit Migrationshintergrund von 10%.
Und das ausgerechnet in einer Zahl wo die Babywelle ins Rentenalter geht und festestellen muss in die Altersarmut gerutscht zu sein.
Insofern tolle Meldung.

Beitrag melden
rechnernetzstecker 27.08.2013, 13:36
114. Nie? In hundert Jahren?

Zitat von kezia_BT
alles wird zugebaut, überall wird es voll, der Verkehr nimmt zu - Deutschland ist eines der am dichtesten besiedelten Länder der Erde. Die Mietpreise explodieren, die Autobahnen sind ein permanenter Stau. Wann hört der Wahnsinn endlich auf und die Leute begreifen, daß weniger mehr ist ?
Wenn ich mir die erwarteten Wahlergebnisse ansehe (90 % der Nicht-Nichtwähler stimmen für rotschwarzgrüngelb), dann bezweifle ich, dass mehr als eine winzige Minderheit das Einsehen hat.

Beitrag melden
mukkesucker 27.08.2013, 13:36
115. Quantität zählt!

Je mehr desto besser. Ob gut ausgebildet oder nicht - egal! Wird schon irgendwie!

Beitrag melden
csmart48 27.08.2013, 13:37
116. optional

Gibt es eine Statistik in wie weit Zuwanderer in einem.sozialversicherungspflichtigem Job sind ? Oder Selbstständig sind ? Solche Zahlen würden mich auch interessieren.

Beitrag melden
mali123 27.08.2013, 13:37
117. Sozialleistungen

Zitat von tpro
Dann nix wie weg. Achso, das langweilige Deutschland hält ja so viele Annehmlichkeiten bereit, wie Sozialleistungen, die es in Ihrer bunten interessanten MultiKulti-Welt nicht gibt. Da bleibt man doch lieber hier. Gelle.
Sozialleistungen? Die sehen so aus: 2 Euro Bedürftigkeit im Monat August plus Miete. Quelle: eigene Erfahrungen mit dem Jobcenter. Das sind in der tat. gute Sozialleistungen!
Leute wacht endlich auf! Sozialleistungen gehen immer mehr zurück. Die gibt es fast nicht mehr. Man kann immernoch anführen: "Aber in Afrika..."

Beitrag melden
MeineMeinungist... 27.08.2013, 13:39
118. Die Frage die sich für mich stellt ist,

ob das hauptsächlich Menschen sind, die nur unsere Sozialsysteme belasten oder es auch qualifizierte Menschen sind, die beruflich sofort Fussfassen.
Wenn es sich überwiegend um die erste Gruppe handelt, ist das kein Geschenk für unsere Volkswirtschaft, sondern bedeutet eine erhebliche Mehrbelastung für Deutschland. Nur um Menschen nach Deutschland oder Europa zu bekommen, müssen wir nur die Schleusen geöffnet halten, insbesondere nach Afrika. Dann bekommen wir so viel Zuwanderung, dass die Menschen hier gestapelt werden müssen.

Es muss eine kontrollierte Einwanderung sein. In den letzten Jahrzehnten ist es so gewesen, dass auf gut Ausgebildete nicht geachtet wurde. Im Gegenteil, von vielen Zugewanderten wurden ganze Sippen nachgeholt. Dadurch gibt es heute in vielen Städten zum Teil Clans, die aus mehreren tausend Menschen bestehen und zu 90% von der "Stütze" leben. Das geht nicht so weiter, weil es Unfrieden stiftet.
Gerade was die Clans betrifft, gibt es erhebliche Probleme mit Ämtern und Justiz. Die Mitarbeiter dieser staatlichen Stellen werden z. T. massiv bedroht und das schürrt Fremdenhass.

Mir selbst sind Fälle bekannt, wo z. B. aus Brasilien Frauen nach Deutschland kommen, sich einen Partner suchen und nach Dänemark fahren, um dort zu heiraten. Nach einiger Zeit holen die ihre Schwestern und Cousinen nach und helfen denen wiederum dabei, hier Fuß zu fassen. Oftmals kommen dann Kinder ins Spiel, so dass die hier Eingewanderten nicht Arbeiten gehen können oder wollen, aber durch unser Sozialsystem aufgefangen werden. Sie erhalten von einer eingerichteten Wohnung bis zur Übernahme der Lebenshaltungskosten und Miete jeglich Unterstützung. Da geschehen haarsträubende Dinge. Wer sie aber anspricht, wird sofort angegangen und in die Ecke der ausländerfeindlichen Elemente gestellt. Das schafft aber letztendlich die gefürchtete Ausländerfeindlichkeit, die wir z. B. gerade wieder in Berlin erleben, die ich ehrlich gesagt verabscheue, aber deren Enstehung ich versucht habe, zu erklären.

Ich hoffe, dass mein Kommentar veröffentlicht wird, denn ich will hiermit keine Hetze betreiben, sonder einfach mal Hintergründe aufzeichnen.

Zuletzt kommt noch hinzu, dass wir zwar offiziell 3 Millionen Arbeitslose haben, aber durch Menschen, die zum Teil in unsinnigen Massnahmen stecken, sind es bestimmt 5 Millionen Menschen. Es wird immer beklagt, dass es sich überwiegend um nicht Qualifizierte handelt, was ich aber bestreite. Der größte Teil der Zuwanderer hat aber die gleichen Voraussetzungen nicht qualifiziert zu sein. Erschwerend kommt aber noch hinzu, dass die Menschen weder unsere Kultur begreifen (noch wollen) und nicht einmal unsere Sprache sprechen.

Letztendlich führt die Zahl der vielen Arbeitslosen nur weiter zu Dumpinglöhnen und entfernt sich daher immer weiter von einem flächendeckenden Mindestlohn.

Das musste mal gesagt werden.

Beitrag melden
rechnernetzstecker 27.08.2013, 13:39
119.

Zitat von multi_io
Das ist -- sorry -- dummes Gewäsch. ... Im Übrigen kann sich Frankreich ein etwas früheres Rentenalter eher leisten als wir, weil sie eine jüngere Bevölkerung haben. Und wieso haben die das? Weil sie mehr Kinder bekommen! Und die Arbeitszeit pro Kopf ist in Deutschland im internationalen Vergleich nicht besonders hoch...
... außer man vergleicht abermals mit Frankreich!

Beitrag melden
Seite 12 von 15
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!