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Afghanische Helfer der Bundeswehr: "Sie werden uns töten"
Andreas Ulrich/ DER SPIEGEL

Sie arbeiten als Handwerker, dolmetschen, stehen Wache in den Camps - die afghanischen Helfer der Bundeswehr. Was wird aus ihnen, wenn die Deutschen abziehen und womöglich die Taliban zurückkehren? Besuch bei einem Wachmann in Masar-i-Scharif, der um sein Leben fürchtet. Sayed Sedat arbeitet als Wachmann für die Deutschen in Afghanistan - SPIEGEL ONLINE

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wie-immer 24.12.2012, 07:22
1. Was wird aus ihnen, wenn die Deutschen anziehen?

Natürlich kämpfen. Für Karzai und Vaterland!

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zitzschenkind 24.12.2012, 07:43
2. optional

Na Prima,alle nach Deutschland und Harz 4.
Unsere eigenen Leute schlafen dafür unter der Brücke.

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cosmopolit3 24.12.2012, 07:45
3. Ja, ja, die Deutschen ziehen an....

"... Was wird aus ihnen, wenn die Deutschen anziehen..."

Schöner Freudscher Versprecher am frühen Morgen. Die Deutschen ziehen hoffentlich nur ab, und zwar am besten noch in diesem Jahr. Obwohl: die Deutschen haben sich auch schon genug bloß gestellt, es wäre mal an die Zeit, dass sie sich wieder anziehen.

Ruhige Weihnachten!

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domilo 24.12.2012, 07:45
4. bewiesen

Ich finde, dass diese Personen bewiesen haben es Wert zu sein mit nach Deutschland zu kommen. Och bin auch der Meinung, dass die Bundeswehr diese Personen in Deutschland weiter beschäftigen sollte. Ich habe grössten Respekt. Ich würde mich nicht trauen mein Leben für andere Soldaten zu opfern ohne eine Zukunft zu haben....

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fortion 24.12.2012, 07:46
5.

Zitat von sysop
Sie arbeiten als Handwerker, dolmetschen, stehen Wache in den Camps - die afghanischen Helfer der Bundeswehr. Was wird aus ihnen, wenn die Deutschen anziehen und womöglich die Taliban zurückkehren? Besuch bei einem Wachmann in Masar-i-Scharif, der um sein Leben fürchtet.
So ist das nun einmal nach einem verlorenen Krieg. Es war ein Fehler von Rot-Grün in Afghanistan einzumarschieren. Jetzt ist man in der selben Lage wie seinerzeit die Wehrmacht, die auch ihre ukrainischen, russischen, polnischen, kroatischen und sonstigen Hilfswilligen mitevakuieren mußte, um sie vor der Rache ihrer Landsleute zu schützen. In meiner Jugend sind mir etliche dieser Menschen begegnet, die dann alle Wurzeln zu ihrer einstigen Heimat verloren hatten und in der bundesdeutschen Welt des Wirtschaftswunders nie so richtig ankamen.

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apsarator 24.12.2012, 07:55
6. Verfall

Wer hat diesen Artikel verfasst? Ein Afghane? Er ist, wie uebrigens viele andere Artikel auch, voller Fehler. Werden die Artikel vor der Veroeffentlichung nicht geprueft? Die Qualitaet des SPON hat merklich nachgelassen.

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Besorgt 24.12.2012, 07:55
7. Qualitaet des Artikels

An die Redaktion: Ueberprueft Eure Artikel bitte auf Rechtschreibfehler! Wer hat diesen Artikel erstellt? Diese schwache Grammatik ist schon peinlich!

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martinhd 24.12.2012, 08:04
8. Wer uns geholfen hat

den sollten wir nicht im Stich lassen! Falls er nach Deutschland will sollten wir großzügig sein.

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kleiner-moritz 24.12.2012, 08:17
9.

Zitat von sysop
Sie arbeiten als Handwerker, dolmetschen, stehen Wache in den Camps - die afghanischen Helfer der Bundeswehr. Was wird aus ihnen, wenn die Deutschen anziehen und womöglich die Taliban zurückkehren? Besuch bei einem Wachmann in Masar-i-Scharif, der um sein Leben fürchtet.
Es war eben nur ein kopfloser Schnellschuss, nach Afghanistan zu gehen! Besser und natürlich auch notwendig wäre es gewesen, sich mit dem religiösen Hintergrund von Taliban und Co. zu befassen. Und wem das zu weit hergeholt erscheint, der hätte mal ein richtiges Geschichtsbuch aufschlagen und sich über den Anspruch von Sultan Süleman bei der Belagerung von Wien informiert: Islamisierung oder Tod!

Man hätte also wissen müssen, dass man einem islamischen Land absolutistischer Prägung kein anderes System aufdrängen kann, ohne die Quelle des Absolutismus zu beseitigen!

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