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Anfrage der Uno: Deutschland soll bis zu 10.000 syrische Flüchtlinge aufnehmen
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Mehr als eine Million Syrer sind vor dem Bürgerkrieg aus ihrem Land geflohen. Ein kleiner Teil von ihnen könnte schon bald in Deutschland unterkommen. Die Vereinten Nationen verhandeln mit der Bundesrepublik über die Aufnahme von rund 10.000 Flüchtlingen. UNHCR bittet Deutschland um Aufnahme von 10.000 Syrien-Flüchtlingen - SPIEGEL ONLINE

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thomas_gr 11.06.2013, 13:24
10. optional

Tja, wer Kriege unterstützt, muss auch die Verantwortung für alle Nebeneffekte übernehmen. Mal gucken wieviel Geld Merkel noch auftreiben wird, nach nationaler Bankenrettung, europäischer Bankenrettung, Abwrackprämie, Fluthilfe usw...

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ofelas 11.06.2013, 13:25
11. Wie erschaffe ich Probleme

Zitat von mehdihusseini
Dafür das Frau Merkel, Westerwelle und die ganze Bundesregierung Terroristen bzw. Salafisten während des "Aufstands" in Syrien unterstützt haben, sollen wir Steuerzahler jetzt zahlen?
Vorausleilender Gehorsam

Zitat von
Wir können nichts dafür das man sich auf die falsche Seite geschlagen hat! Außerdem wer garantiert uns, das keine Salafisten unter den Flüchtlingen sind? Sicherheit bedeutet was anderes. Da werde ich zum Wutbürger!
Syrien vor dieser "Rebellion", alle Religionen lebten nebeneinander mehr oder minder unfrei - Alawiten (Shiiten) waren bevorzugt, aber Christen und Sunniten nicht ausgegrenzt

Syrien nach dieser Rebellion, Sunniten die sich zu den Rebellen geschlagen haben werden ein Problem, oder aber Syrien erschafft fuer diese eine Heimat im Osten des Landes wo die Sunniten und Rebellen herrschen - dann koennen diese auch zuhause bleiben. Bezahlen sollte diesen Bloedsinn wer es mit angefangen hat, Katarm Saudi, USA, Frankreich, GB

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paulahner 11.06.2013, 13:25
12. Wieso schuldlos?

Das was in Syrien gerade passiert, wird von Syrern veranstaltet. Es handelt sich nicht um eine Naturkatastrophe oder eine Invasion von außen. D.h. der Begriff "Flüchtling" ist nicht zutreffend.

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baka42 11.06.2013, 13:27
13. hochwasser

na dann können sie gleich mal beim Hochwasser helfen...

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nochmehrunsinn 11.06.2013, 13:27
14.

Zitat von humpalumpa
Ich finde, es war allerhöchste Zeit! Wir können nicht eingreifen, also ist unser einziges Mittel, der Zivilbevölkerung zu helfen, sie ausserhalb ihres Landes aufzunehmen. Ich bin wirklich froh, zu lesen, dass wir endlich mal denjenigen helfen, die die Hilfe auch ernsthaft benötigen und nicht nur sämtlichen Armutsflüchtlingen Europas! Was in Syrien abgeht ist mittlerweile einfach nur noch Genozid und ich hoffe inständig, dass wenigstens diese 10.000 Menschen dann hier endlich zur Ruhe kommen können.
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Die Einzige Lösung kann nur sein Afrika vor Ort zu helfen.
Irgentwie ist ja halb Afrika aus allerlei Gründen auf der Flucht!

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maxuli 11.06.2013, 13:27
15.

Zitat von mehdihusseini
Dafür das Frau Merkel, Westerwelle und die ganze Bundesregierung Terroristen bzw. Salafisten während des "Aufstands" in Syrien unterstützt haben, sollen wir Steuerzahler jetzt zahlen? NEIN! Wir können nichts dafür das man sich auf die falsche Seite geschlagen hat! Außerdem wer garantiert uns, das keine Salafisten unter den Flüchtlingen sind? Sicherheit bedeutet was anderes. Da werde ich zum Wutbürger!
Doch!!!!!

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menschzweiterklasse 11.06.2013, 13:28
16. Als rein...

Zitat von sysop
Mehr als eine Million Syrer sind vor dem Bürgerkrieg aus ihrem Land geflohen. Ein kleiner Teil von ihnen könnte schon bald in Deutschland unterkommen. Die Vereinten Nationen verhandeln mit der Bundesrepublik über die Aufnahme von rund 10.000 Flüchtlingen.
Dieses Land ist sowieso nicht zu retten.

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gerechtigkeit28 11.06.2013, 13:29
17. Ärger brauch sich hier keiner!

Viele westliche Länder unterstützen die Terroristen und Salafisten, die sich "Rebellen" nennen, und Sie ,meine lieben Mitbürger, haben nichts dagegen unternommen.
Dann brauchen Sie sich auch jetzt nicht wundern, dass die Opfer der westlichen Politik in Syrien nun hier im Westen unterschlupf suchen!!
Das nächste mal den Mund aufmachen und auf die Straße gehen!!! Dann passiert sowas nicht!

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sysiphus-neu 11.06.2013, 13:30
18. Verursacherprinzip

Ich bin für die Beachtung des Verursacherprinzips - auch bei Flüchtlingsfragen. Diejenigen Länder welche aktiv den Krieg gegen Syrien unterstützen oder wenigstens die Unterstützung dulden, sollen auch mit den menschlichen Tragödien konfrontiert werden, die ihr Handeln verursacht.
Insofern ist es schon korrekt, wenn die meisten Flüchtlinge in die Türkei, nach Jordanien und in den Libanon strömen. Je unhaltbarer dort die Situation wird, desto eher sind die Regierungen dieser Länder vielleicht bereit, ihre Aggressivität und Subversion gegen Syrien einzustellen.
Noch mehr aber sollten die Flüchtlinge nach Katar ziehen und natürlich nach Saudi Arabien - sowie nach Frankreich, GB und in die USA. Gerade das Emirat des Terrorförderers aus Doha könnte von mir aus mit entwurzelten Syrern geflutet werden, damit der Potentat mal die Ergebnisse seiner Blutgeld-Milliarden in Augenschein nehmen kann.
Nach Deutschland würde ich nur hineinlassen, wer beweisen kann dass er keinen salafistischen Hintergrund hat und nicht an Kriegsverbrechen und Morden beteiligt war.

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thinkrice 11.06.2013, 13:31
19.

Ich bin der Meinung wir sollten den syrischen Flüchtlingen Hilfe gewähren. Unter folgenden Bedingungen, die natürlich enorm streitbar sind:
1. Deutschland nimmt erst dann Flüchtlinge auf, wenn alle Länder die Unterstützung für die Konfliktteilnehmer unterlassen und versuchen keine Verlängerung des grausamen Bürgerkrieges zu erreichen.

2. Der Großteil der aufgenommenen Flüchtlinge sollte vorallem aus den Minderheiten stammen, da diese in den sunnitischen Nachbarländern sicherlich keine Vorzugsbehandlung bekommen werden. Man sollte vorallem irakische Flüchtlinge mit christlichem Glauben aufnehmen, da deren Zuflucht in Syrien erneut durch "Rebellen" bedroht wird. Sollte eine Flüchtlingsrückführung aufgrund der Eskalation des Konfliktes nicht möglich sein, so sind die Integrationschancen der christlichen Flüchtlinge deutlich größer, da immerhin einige Gemeinsamkeiten hinsichtlich der Werte existieren.

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