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Anschläge von Linksextremisten: BKA warnt vor weiteren Attacken auf Polizisten
DPA

Gefahrengebiet ist überall: Ein vertraulicher Lagebericht des Bundeskriminalamts zeigt, dass es nicht nur in Hamburg zu Angriffen auf Polizisten kam. Und die Sorge ist offenbar groß, dass es zu weiteren Attacken kommt. Anschläge: BKA warnt vor weiteren Attacken auf Polizisten - SPIEGEL ONLINE

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clemensbarono 06.01.2014, 15:34
30. Politiker müssen

und somit auch die Verantwortlichen für die Polizei in unserem Staat, müssen umdenken. Die PolitikerInnen sind verpflichtet alles Erdenkliche zu unternehmen um überhaupt Eskalation aufkommen zu lassen. Wenn z.B. in Hamburg ein Kulturzentrum und ein Wohngebäude für "arme Zugereiste" geschlossen und a bgerissen werden sollen, mussen zuvor Alternativen geschaffen werden. Wenn unvollstellbare Summen in Elbphilharmonie und andere Projekte fliessen können, sollte es auc möglich sein o.g. Alternativen schafffen zu können! Attacken auf Polizeibeamte und -fahrzeuge würden auf diese Weise vermieden. Sozialwissenschaften / Psychologie sind gefragt. Was erwarten unsere BürgerInnen von den Politikern? Bestimmt nicht das, was wir zunehmend sehen und hören...

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rigo-de-hain 06.01.2014, 15:36
31. Man scheint vergessen zu haben

welche Aufgabe die Polizei in einem Staat hat. Das ist kein Turn- oder Schachverein. Man hat die Staatsmacht nicht anzugreifen. Nicht, wenn man nur eine kleine Minderheit ist und das Volk nicht hinter einem steht. Wir leben nicht im Jahr 1848 oder 1953! Gewalt von links oder rechts ist zu verurteilen, denn diese Gruppen wollen keine bessere Welt schaffen, sie wollen nur ihren eigenen Willen durchsetzen. Und dies nicht demokratisch! Außerdem muss es bei der Polizei auch ein paar harte Jungs geben…sonst kommt man gegen den "Gegner" nicht an!

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ich_auch_nicht 06.01.2014, 15:40
32. Abwärts bitte

Es ist schon abzusehen, welche Folgen das Gezeter wegen angeblich gewaltbereiter angeblich Linksextremer hat: Mehr Polizeistaat und Überwachung.
Verfassungsrechtlich höchst bedenklich ist schon einmal die von der Polizei selbst verordnete Einschränkung der Bürgerrechte durch Einrichtung sogenannter "Gefahrenzonen" wo, wenn überhaupt, nur Gefahr für Polizisten mit lockerem Gummiknüppel besteht. Das erinnert mich schon stark an die USA wo ebenfalls durch den Heimatschutz/Polizei/Militär ein Kriegsrecht (Martial law) verhängt werden kann.

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derandersdenkende 06.01.2014, 15:54
33. Suchen wir uns jeder jetzt die Gewalt aus,

Zitat von micromiller
ist nicht zu tolerieren. alle drei extremen muessen offenisiv bekämpft werden.
die wir schön finden und die bekämpft werden muß?
Gewalt ist grundsätzlich zu bekämpfen und mir fallen da eine Menge Arten von Gewalt ein als die von Ihnen genannten!
Gleichbehandlung und Gegenseitigkeit auch bei Gewalt!

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rauchmelder 06.01.2014, 15:56
34. Stammtischparolen helfen

Hier rechts und links allet eine Soße. Die Sache ist aber ein wenig komplexer. Gewalt von linksdenkenden Menschen richtet sich oft gegen Sachen. Da sehe ich schon einen großen Unterschied zu rechter Gewalt, die sich oft gegen Menschen richtet. Dass dabei von Staatsseite viele rechte Gewalttaten als nicht politisch motiviert eingestuft werden, ist ebenfalls bedenklich. Komischerweise wird im Zuge der NSU-Verbrechen wieder richtig kräftig nach links geschaut. Kann ich auch (wenig) verstehen. Wie bei der Sarrazin-Debatte wird mit so irrwitzigen Argumenten hantiert als ob linke Kräfte irgendwann mal unter Artenschutz standen (ähnlich wie mit dem angeblich vorherrschenden Multikulturalismus, den man jetzt korrigieren muss: "Das wird man doch wohl mal sagen dürfen."). Dem ist und war nicht so. Ausländer und Linke hatten nie eine große Lobby. Das liegt in der Sache ihres Status oder ihrer Überzeugung. Linke Ideen (und damit ist hier explizit nicht der real-existierende Kommunismus und Sozialismus gemeint, der nichts mit Kommunismus und Sozialismus zu tun hat) haben das Ziel der Freiheit aller. Rechte Ideen zielen auf Abschottung und starker Hierarchisierung ergo Unfreiheit. Da hinkt die Extremismusformel. Dennoch finde ich die Anwendung von Gewalt als nicht zu rechtfertigen.

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Jens-Martin Machemehl 06.01.2014, 15:56
35. Wenn ich sowas lese,

fällt mir spontan immer Verfassumgsschutz ein, egal ob es sich um Taten aus dem linken oder dem rechten Spektrum handelt. Irgendwann wird wohl bekannt werden, das die Sprengsätze in einer Werkstatt eines V-Mannes hergestellt wurden. blablabla.... Nichts desto trotz ist Gewalt gegen Polizeibeamte nicht tolerierbar.

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bodensalex 06.01.2014, 16:02
36. Kein Titel

Zitat von ankus
welche Seite hier wen provoziert, so sind die Gewaltausbrueche beider Seiten nur der Spiegel der zunehmenden Polarisierung der Gesellschaft. Die Feststellung das irgendwann die Gewalt die Grenze zum Buergerkrieg ueberschreitet ist korrekt, so wie sich die Dinge entwickeln ist das nicht eine Frage des ob sondern des wann! Solange sich die Politik darauf beschraenkt Bevoelkerungsgruppen gegeneinander auszuspielen befoerdert sie diese Entwicklung, DAS ist der eigentliche Skandal.
Gilt diese Erklärung auch für den rechten Terror ? Wenn nein, warum messen Sie mit zweierlei Maß ?

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mymindisramblin' 06.01.2014, 16:03
37.

Zitat von benutzer8472
Ob irgendwann mal die Gesellschaft/Masse begreift, dass Linksextreme schlimmer sind als Rechtsextreme? Sobald irgendwo etwas von rechts zu sehen oder lesen ist, ist der Aufschrei, die Empoerung und der Protest gross. Linke sieht man eher als lustige Hippies. Dass diese linken Vollpfosten nur Chaos, sinnlose Zerstoerung und Anarchie wollen, begreifen ja nichtmal intelligente Menschen, die z.B. beim Spiegel Artikel schreiben. Ein paar rechte Demonstranten mit idiotischen Bannern und Liedern sind mir echt lieber als linke Aggressoren, die sinnlos Autos anzuenden und diese Gesellschaft in ein Chaos stuerzen wollen.
ja und wenn dieser froehlich trachtenverein mit seinen lustigen bannern und liedern mal die macht ergreift und andersdenkende und andersfarbige in lager steckt dann verharmlost du das wohl auch noch. oder man haengt das faehnlein in den wind, nicht wahr? hatten wir alles schon in deutschland...

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der andere 06.01.2014, 16:04
38. Dank für die Aufklärung

Zitat von rauchmelder
.... Gewalt von linksdenkenden Menschen richtet sich oft gegen Sachen. Da sehe ich schon einen großen Unterschied zu rechter Gewalt, die sich oft gegen Menschen richtet. .... Ausländer und Linke hatten nie eine große Lobby. ...
Aha, Polizisten sind also nach Ihrer Logik Sachen.
Oder haben sich jetzt Rechte unter die linke Rote-Flora-Demo gemischt?!
Linke haben die größte Lobby, die es gibt, nämlich die Medien. Oder haben Sie die Artikel der vergangenen Tage verpasst? Darin wurde immer Polizeigewalt, Polizeistaat, usw. suggeriert.
Dass Linke ein Haus im Eigentum eines anderen einfach so besetzen, damit Kohle machen und nach Jahrzehnten nicht wieder raus wollen und dass ein marodes Haus abgerissen werden soll, rechtfertigt in absolut keiner Weise Gewalt gegenüber der Staatsmacht, nämlich der Polizei.
Die Presse sieht das ein bißchen anders.... Schade, die vierte Macht im Staate.

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verdi49 06.01.2014, 16:16
39. Bevor Augstein....

Zitat von sysop
Gefahrengebiet ist überall: Ein vertraulicher Lagebericht des Bundeskriminalamts zeigt, dass es nicht nur in Hamburg zu Angriffen auf Polizisten kam. Und die Sorge ist offenbar groß, dass es zu weiteren Attacken kommt.
noch nicht seinen Senf dazu gegeben hat, sind es noch nicht die Linken,
die hier Stress machen!

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