Forum: Blogs
Asylbewerberheim: Wolgast wehrt sich gegen braunes Image
DPA

Das Stadt an der Ostsee wollte alles richtig machen und zugewiesene Asylbewerber in ein Wohngebiet integrieren. Doch dann zeigte ein TV-Bericht, wie Anwohner gegen die neuen Nachbarn ätzen. Seitdem hat Wolgast sein Image weg. Jetzt will auch noch die NPD einen Fackelzug veranstalten. NPD will in Wolgast vor Asylbewerberheim ziehen - SPIEGEL ONLINE

Seite 1 von 6
felisconcolor 09.11.2012, 08:11
1. Schön

Zitat von sysop
Das Stadt an der Ostsee wollte alles richtig machen und zugewiesene Asylbewerber in ein Wohngebiet integrieren. Doch dann zeigte ein TV-Bericht, wie Anwohner gegen die neuen Nachbarn ätzen. Seitdem hat Wolgast sein Image weg. Jetzt will auch noch die NPD einen Fackelzug veranstalten.
wie sich hier die politische Unabhängigkeit unseres ÖRF zeigt.
Für keinen Mist zu Schade.
Noch einen Grund mehr die Glotze gar nicht erst einzuschalten.
Und die Rechten wissen auch nicht wirklich von was sie da faseln.
Für ein Deutschland sind die erst recht eine Schande

Beitrag melden
deus-Lo-vult 09.11.2012, 08:12
2. ...

Zitat von sysop
Das Stadt an der Ostsee wollte alles richtig machen und zugewiesene Asylbewerber in ein Wohngebiet integrieren. Doch dann zeigte ein TV-Bericht, wie Anwohner gegen die neuen Nachbarn ätzen. Seitdem hat Wolgast sein Image weg. Jetzt will auch noch die NPD einen Fackelzug veranstalten.
Naja, im Osten kam man eben von einer Diktatur in die nächste. Da dauert es noch etwas, bis man Demokratie und Menschenrechte tatsächlich verinnerlicht hat. Nur Geduld mit unseren Brüdern und Schwestern aus dem Osten.

Beitrag melden
brehn 09.11.2012, 08:13
3. Mob-bing

"mit Fackeln vors asylbewerberheim ziehen"..fehlen nur noch die Mistgabeln und der braune Pöbel wird seinem Image gerecht...

Beitrag melden
mischpot 09.11.2012, 08:14
4. Die NPD hat in Ostdeutschland

und bei den Ostdeutschen einen Nährboden der durch den Verfassungsschutz unterstützt und politisch geduldet wird.
Wieso wird Frau Merkel und Herr Gauck alles Ostdeutsche nicht aktiv?

Beitrag melden
wolffsohn 09.11.2012, 08:30
5. Antidemokratische Umtriebe in Schranken weisen!

Ich finde es jedes Mal bemerkenswert, dass sich Städte und Gemeinden "gegen das braune Image" wehren, dennoch nichts dagegen unternehmen. Wir besitzen auch in einer Demokratie genügend und umfassende Rechte, um antidemokratische Umtriebe in ihre Schranken zu weisen. Dies aber wird allseits durch deutsche Behörden nicht genutzt. Aber genau das scheint bewusst gesteuert zu werden, nachdem wir über ein breitgestreutes Nazi-Sympathisantentum deutscher Behörden bereits ausführlich ausführlich unterrichtet wurden. Na dann: Willkommen im Naziland!

Beitrag melden
deus-Lo-vult 09.11.2012, 08:32
6. ...

Zitat von sysop
Das Stadt an der Ostsee wollte alles richtig machen und zugewiesene Asylbewerber in ein Wohngebiet integrieren. Doch dann zeigte ein TV-Bericht, wie Anwohner gegen die neuen Nachbarn ätzen. Seitdem hat Wolgast sein Image weg. Jetzt will auch noch die NPD einen Fackelzug veranstalten.
Man kann die Menschen natürlich auch ganz einfach als "absolute Verlierer" betiteln und in einem Ghetto zusammenpferchen.
Was das Ergebnis ist, sah man in Rostock und sieht es jetzt in Wolgast. Solche Zustände, wie sie der Bürgermeister fördert, sind ein gefundenes Fressen für die Rechten.

Beitrag melden
Thomas-Melber-Stuttgart 09.11.2012, 08:46
7. Merke ...

Zitat von sysop
Das Stadt an der Ostsee wollte alles richtig machen und zugewiesene Asylbewerber in ein Wohngebiet integrieren.
Toleranz wächst mit dem Abstand zum Problem ... warum nicht einmal solche Unterkünfte im Grunewald oder am Wannsee?

Beitrag melden
Christian Wernecke 09.11.2012, 08:47
8.

Zitat von sysop
Das Stadt an der Ostsee wollte alles richtig machen und zugewiesene Asylbewerber in ein Wohngebiet integrieren. Doch dann zeigte ein TV-Bericht, wie Anwohner gegen die neuen Nachbarn ätzen. Seitdem hat Wolgast sein Image weg. Jetzt will auch noch die NPD einen Fackelzug veranstalten.
Nicht jammern! Probleme lösen!

Beitrag melden
kobl 09.11.2012, 08:47
9. Rechtsfreier Raum

Bleibt in diesem Zusammenhang noch anzumerken, dass Sellerings "Großer" Koalition in Schwerin zu Wolgast nichts Dümmeres einfällt, als bei ihrer willkürlichen und verlogenen "Anpassung der Gerichtsstrukturen an die Kreisgebietsreform" das erst kürzlich für Millionen sanierte Wolgaster Amtsgericht zu schließen. Wie höhnte ein Nazi dazu im Landtag: "Der Staat zieht sich aus der Fläche zurück — wir bleiben!".

Beitrag melden
Seite 1 von 6
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!