Forum: Blogs
Atomenergie: Klimaforscher fetzt sich mit Umweltverbänden
AP

Klimaforscher James Hansen kämpft mit Ökoaktivisten gegen die Erderwärmung - jetzt wirft er ihnen vor, sie würden aus Furcht vor dem Verlust von Spenden ein wirksames Mittel gegen den Klimawandel ablehnen: Atomkraftwerke. Umweltverbände sind entsetzt. Atomenergie und Klima: Klimaforscher Hansen vs. Umweltverbände - SPIEGEL ONLINE

Seite 9 von 69
kippelman 22.12.2013, 21:07
80. Aus Klimaschutzgründen

neige ich dazu, Hansen recht zu geben. Allerdings ist mir die Sicherheit wichtiger als der Klimaschutz. Man muss eben Prioritäten setzen - die eierlegende Wollmilchsau gibt es aber nicht, egal mit welchen Träumen die Wind- und Solarfraktion uns betören möchte.

Beitrag melden
digitalesradiergummi 22.12.2013, 21:07
81. Fukushima hatte ein unbekannte Anzahl

Zitat von NuclearSavety
. ... Zum Vergleich Fukushima hatte 2 Diesel pro Kraftwerk die gegen Erdbeben geschützt waren, und nicht gegen Überflutung/Flugzeugabsturz und Brand....
(mir unbekannt) von Notstromdieseln, die deutlich über
2/reaktor lag und auch über der Deutschen Zahl.
Sie waren auch gegen Brand Flagzeugabsturz
und Brand geschützt (wenn das denn geht),
denn sie warem mobil auf LKW.

Leider sind die LKW bei Anfahrt zu den heisslaufenden AKW-Reaktoren im Stau stecken geblieben, womöglich hatten die AKW-Schichtarbeiter ihre Kollegen und Famlien benachrichtig,
sie sollen fliehen, und das hat den Stau in Richtung AKW
verursacht.

Beitrag melden
Flari 22.12.2013, 21:07
82.

Zitat von makese
Die Franzosen sind grundsätzlich viel vernünftiger als wir Deutschen. Das sieht man ja auch an den aktuellen Wirtschaftszahlen, wie sich billiger Strom positiv auswirkt:-)
Primitiver gehts wohl nicht?
Soll ich Ihnen ein paar Länder ohne AKW nennen, denen es richtig dreckig geht?

Beitrag melden
makese 22.12.2013, 21:10
83. Jo

Zitat von NuclearSavety
... krankt an dem Umstand, dass die meisten Personen nicht wissen über was sie reden, das gilt insbesondere über sogenannte "Atomexperten". Letzteren Titel verdient man sich bei Greenpeace nach einmaligem Studium einer Wikipedia-Seite über Tschernobyl, bei den Grünen braucht man nicht einmal Wikipedia dafür. Ein Experiment, Teilnahme freiwillig für alle Atomkraftgegner hier. Da sie ja so eine dezidierte Meinung über Kernenergie haben, basiert diese Meinung sicherlich auf fundiertem Fachwissen. Daher so als völlig unverbindliche Kontrollfrage: Wieviele redundante und diversitäre Notstromdiesel hat ein deutscher Druckwasserreaktor, und wie sind diese geschützt? Zum Vergleich Fukushima hatte 2 Diesel pro Kraftwerk die gegen Erdbeben geschützt waren, und nicht gegen Überflutung/Flugzeugabsturz und Brand....
Mal eine kleine Gegenfrage:Warum wird in deutschen AKWs noch mit Notfallhandbüchern gearbeitet, also der Stand, den andere deutsche Industriebranchen vor ca. 25-30 Jahren hatten? Weil Zeitarbeiter nicht mit Computer umgehen können oder welchen Grund gibt es dafür?
Btw:Sie waren es doch, der vor nicht allzu langer Zeit Windows Vista als Automatisierungssystem eingestuft hat. Ist jetzt die Schamfrist abgelaufen?

Beitrag melden
NuclearSavety 22.12.2013, 21:10
84. Wer anderen vorwirft ...

Zitat von brut_dargent
"Wo er Recht hat, hat er Recht. Aber es ist ja politisch unkorrekt, Umweltaktivisten sowas zu unterstellen. ..." Zitat Ende - Auch für Sie gilt: Siehe mein Kommentar #50. Erst informieren, dann mitreden. Man, man, man ...

... nicht ausreichend informiert zu sein, der sollte selber gewisse Mindestanforderungen erfüllen. Eine der Mindestanforderungen dabei ist seinen Standpunkt durch Argumente zu belegen um nicht wie ein Forums-Troll zu wirken....

Beitrag melden
alafesh 22.12.2013, 21:11
85. Alles sauber, oder was?

Und was ist mit dem Uranabbau? Der wird zu selten erwähnt. Wahrscheinlich, weil die Abraumhalden schön weit weg sind. Kosten, komplette Vernichtung der Landschaft, Verseuchung, Ausbeutung, Vertreibung von Menschen und Tieren, was widerum Kosten verursacht.

Aber was soll´s, solange unser Vorgarten nur sauber bleibt. Dafür kann schon mal das ein oder andere arme Schwein sein Leben hergeben.

Beitrag melden
dale_gribble 22.12.2013, 21:13
86.

Zitat von optimah
Meines Wissens konnte sich bis jetzt nur Finnland auf ein Endlager einigen.
Man braucht ja auch noch kein Endlager.
Wozu?
Es reicht doch vollkommen aus, den Atom"muell" erstmal sicher zu verwahren und abzuwarten wie sich die Technik zum Recyceln und Entsorgen so entwickelt.
Kucken Sie doch mal was in den letzten 100 Jahren so alles erfunden und entdeckt wurde. Glauben Sie wirklich, die technische Entwicklung bleibt stehen und die Menschheit ist tatsaechlich unfaehig ein paar tausend Tonnen radioaktive Stoffe irgendwo unterzubringen oder sinnvoll zu verwenden?

Beitrag melden
digitalesradiergummi 22.12.2013, 21:14
87. Kein Zeitdruck

Zitat von optimah
Meines Wissens konnte sich bis jetzt nur Finnland auf ein Endlager einigen. Auch die USA traut sich nicht mehr, weitere AKWs zu bauen, weil sie sich noch nicht auf ein Endlager einigen konnte. Wirtschaftlich spricht nichts für AKWs, das wurde schon dargelegt (der Klimaforscher hat dies wohl noch nicht mitgekriegt). Da bleiben eigentlich nur noch militärische Gründe, d.h. man will zeigen, dass man die Technik beherrscht.
Die Brennstäbe müssen so rund 60 Jahre
abkühlen, das sie noch Hitze entwickeln,
danach können sie noch lange so aufbewahrt
werden, wie bisher.
Über die Jahrhunderte würde das ziemlich teuer,
und sich natürlich ansammeln, sodass irgendwann jeder
Arbeitnehmer ein Akw-Zwischenlager-Angestellter wäre.
so denkt man darüber nach, sie zu verbuddeln,
dass muss man aber nicht.
.

Beitrag melden
Flari 22.12.2013, 21:14
88.

Zitat von optimah
Wirtschaftlich spricht nichts für AKWs, das wurde schon dargelegt (der Klimaforscher hat dies wohl noch nicht mitgekriegt). Da bleiben eigentlich nur noch militärische Gründe, d.h. man will zeigen, dass man die Technik beherrscht.
Soso, wo kann ich die Berechnung begutachten, was der Klimawandel kosten wird?
Haben Sie die erstellt?
Vielleicht sollten Sie die mal an den Klimaforscher schicken.
Schreiben Sie aber vorne drauf, dass Sie SPON-Forrumsfachmann sind!

Beitrag melden
kennytaur 22.12.2013, 21:17
89. NASA bewies die Erderwärmung 1987

In August and September 1987, an ER-2 traveled to Chile to conduct overflights of the Antarctic. The direct measurements from the ER-2, combined with remote-sensing measurements from ground-based and satellite sensors, provided information suggesting that human-made chemical compounds, specifically chlorofluorocarbons, caused ozone depletion over the Antarctic region. The first field study of summer polar ozone conditions took place during a series of flights from Fairbanks, Alaska, between April and September 1997.

http://www.nasa.gov/centers/dryden/news/FactSheets/FS-046-DFRC.html#.UrOnZ9LuJog

Beitrag melden
Seite 9 von 69
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!