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Augenzeugenberichte aus Algerien: "Sie wollten die Ungläubigen töten"
AFP/ McFaul Family

Die ersten Zeugen berichten über das Geiseldrama in Algerien. Ein Ire musste Sprengstoff um den Hals tragen, ein Franzose überstand das Martyrium in einem Versteck. Die Angreifer agierten sehr organisiert und hatten offenbar von Anfang an das Ziel, möglichst viele Ausländer in ihre Gewalt zu bringen. Blutbad in Algerien: Augenzeugen berichten aus In Amenas - SPIEGEL ONLINE

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huggi 18.01.2013, 12:33
1.

Zitat von sysop
Die ersten Zeugen berichten über das Geiseldrama in Algerien. "Sie haben uns von Anfang an gesagt, dass sie es nicht auf Muslime abgesehen haben. Es ging ihnen um die Christen und Ungläubigen. Sie schienen das Gelände sehr gut zu kennen und benutzten die Sprache des radikalen Islam." Die Entführer hätten deutlich gemacht, dass sie "die Ungläubigen töten wollten".
... noch Fragen? Diese Aussage passt doch zu dem was in dieser Religion gelehrt wird.

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aramis50 18.01.2013, 12:35
2.

Hoffentlich wachen unsere Toleranz-Politiker in Berlin nun
endlich auf und verbieten diese salafistischen Koranverteiler in Deutschland!

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APPEASEMENT 18.01.2013, 12:35
3. Ist diese

Zitat von sysop
Die ersten Zeugen berichten über das Geiseldrama in Algerien. Ein Ire musste Sprengstoff um den Hals tragen, ein Franzose überstand das Martyrium in einem Versteck. Die Angreifer agierten sehr organisiert und hatten offenbar von Anfang an das Ziel, möglichst viele Ausländer in ihre Gewalt zu bringen.
...Gesinnung eine Frage der Mehrheitsverhältnisse? Oder der Kampf einer religiösen Minderheit?

Wieso spielt diese alte Aufteilung der Menschen in Gläubige und Ungläubige heute noch eine Rolle?

Sollte man Schriften die so etwas enthalten und Verbreiten nicht auf den Index setzen?

Teilt Gott die Menschen wirklich so auf?

Ich kanns nicht so recht glauben, scheine aber in der Minderheit zu sein.

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jaein 18.01.2013, 12:39
4. fragen über fragen...

Zitat von sysop
Die ersten Zeugen berichten über das Geiseldrama in Algerien. Ein Ire musste Sprengstoff um den Hals tragen, ein Franzose überstand das Martyrium in einem Versteck. Die Angreifer agierten sehr organisiert und hatten offenbar von Anfang an das Ziel, möglichst viele Ausländer in ihre Gewalt zu bringen.
was soll man dazu noch schreiben?
was darf man dazu noch schreiben?
was darf man dazu noch denken?

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syracusa 18.01.2013, 12:46
5.

Zitat von derlabbecker
... wie friedfertig diese Religion ist.
Ja, sie steht dem Christentum wirklich in nix nach.

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poco4 18.01.2013, 12:46
6. Da ist System hinter

ich denke nciht, dass man einen Überfall spontan so gut planen und umsetzen kann, da waren die Terroristen sicher schon länger dran.
Es passt leider in das größere Bild, wie sich der Islam in Afrika verhält:
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/afrikanische-christen-weihnachten-das-fest-der-angst-a-874483.html

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temp1 18.01.2013, 12:46
7. Im Zeitalter der Kreuzzüge

Nun sind die Islamisten zivilisatorisch also im Zeitalter der Kreuzzüge angekommen ... das war wohl so das 12Jahrhundert, glaube ich. Dann sind sie ja nur 900 Jahre zurückgeblieben.

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wolly21 18.01.2013, 12:47
8.

Zitat von aramis50
Hoffentlich wachen unsere Toleranz-Politiker in Berlin nun endlich auf und verbieten diese salafistischen Koranverteiler in Deutschland!
Aber (Alt-)Bundespräsident Wulff hat doch unter dem Beifall der meisten im Lande gesagt: "Der Islam gehört zu Deutschland wie Christen- und Judentum".

(Ich selbst fand und finde diese Äußerung grundfalsch!)

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dolfi 18.01.2013, 12:47
9. Wann fangen wir endlich einmal an...

Zitat von sysop
"Sie wollten die Ungläubigen töten"
Wann fangen wir endlich einmal an, alle Gläubigen umzubringen? Mich kotzt dieser Religions-Sch*** langsam wirklich an. Ob hetzende Mullahs, radikale Rabbis oder katholische Pädo-Priester, alles ein Gesockse!

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