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Bei Aleppo: Syrische Truppen rücken in Rebellengebieten vor
AFP

In Den Haag wird über die Vernichtung syrischer Kampfstoffe verhandelt - und in Syrien selbst intensiviert die Regierung den Kampf gegen Rebellenstellungen. Mehrere Anführer der Aufständischen wurden getötet. Syrische Truppen rücken in Rebellengebieten vor - SPIEGEL ONLINE

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mundi 16.11.2013, 10:54
1. Assad sollte bleiben

Die Christen und verschiedene islamische Konventionen wünschen sich, dass Assad bleibt. Er ist zwar ein Diktator aber unter ihm gab es eine relative Religionsfreiheit.
Von den Rebellen ist dies, vorsichtig ausgedrückt, kaum zu erwarten.

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ein-dummer-junge 16.11.2013, 10:56
2. Fuer mich gute Nachichten

Assad ist und bleibt Präsident in Syrien. Was aus den anderen arabischen Revolutionen geworden ist sehen wir ja.

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original-native 16.11.2013, 11:00
3. Spon

schwenkt langsam um und stellt die Rebellen doch so dar wie sie wirklich sind, nämlich blutige Terroristen. Sehr schwach dass es so lange gedauert hat.

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nawid36 16.11.2013, 11:09
4. Assad hat Rückhalt

Bei der Bevölkerung und selbst Christen halten zu ihm, bald sind die Mörderbanden, Kopfschneider alle weg

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oelli 16.11.2013, 11:12
5. Wo sollen C-Waffen vernichtet werden?

Na, bei uns. Wo denn sonst? Von hier kommen sie doch auch. Zumindest die Grundstoffe und das Knowhow. Bei Dow Chemical in den Ofen und gut ist.

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schwarzes_lamm 16.11.2013, 11:26
6.

Zitat von sysop
In Den Haag wird über die Vernichtung syrischer Kampfstoffe verhandelt - und in Syrien selbst intensiviert die Regierung den Kampf gegen Rebellenstellungen. Mehrere Anführer der Aufständischen wurden getötet.
Wurde nicht erst vor Kurzem hier auf diesem Sender euphorisch der bald bevorstehende Sieg der vereinigten Psychopathen, Verzeihung: Rebellen angekündigt?

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Gulugulu 16.11.2013, 11:27
7. Haben verschieden Poster vor einigen Tagen schon berichtet

und der Artikel hier berichtet noch sehr zurückhaltend über die Situation der Dschihad-Demokraten in Syrien. Es ist bereits die Endzeitstimmung für die "Rebellen" eingetreten, die panische Generalmobilmachung vor 2 Tagen im Raum Aleppo, der Al-Nusra "Verwaltung" spricht Bände.

Ich bin gespannt, mit welcher Masche man hier versuchen wird, das Blatt zu wenden. Die abgekaterte C-Waffen-Show wie in Damaskus Ende August (es gibt klare Indizien für eine saudische false-flag-OP um die Einkreisung von fast 20000 Dschihadis zu verhindern - was auch letztlich geklappt hat) wird aber diesmal nicht ziehen, weil die C-Waffen der SAA unter internationaler Kontrolle sind und vernichtet werden.

Also: Die Optionen werden sehr rar für die Wahhabiten-Demokraten. Besser schnell ergeben, aber wahrscheinlich wollen die meisten das Express-Ticket für die 72 Jungfrauen haben. Bitte schön, die SAA liefert schon sehr bald die Freikarten!

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habenichts2 16.11.2013, 11:30
8. Wo

Zitat von sysop
In Den Haag wird über die Vernichtung syrischer Kampfstoffe verhandelt - und in Syrien selbst intensiviert die Regierung den Kampf gegen Rebellenstellungen. Mehrere Anführer der Aufständischen wurden getötet.
Die USA und ihre Vasallen sollten froh sein, das Assad diese Terroristen besiegt! Sind unsere Politiker wirklich so naiv und erkennen nicht , was sie in der arabischen Welt angerichtet haben? Wo herrscht heute Demokratie, wo werden die Menschenrechte in den Revolutionsländer beachtet?
Wo?
Das Ergebnis dieser absolut verfehlten Politik sind Hunderdtausende Tote und ein Chaos ohnesgleichen!

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reuanmuc 16.11.2013, 11:44
9.

Zitat von sysop
und in Syrien selbst intensiviert die Regierung den Kampf gegen Rebellenstellungen. Mehrere Anführer der Aufständischen wurden getötet.
Das wird Assad auch nichts mehr nützen. Es gibt kein Zurück mehr in den Zustand vor der Revolution, das zu glauben wäre naiv. Die Islamisten haben sich selber geschlagen, um sie ist es nicht schade, denn sie verkörpern nicht die Revolution, sondern haben ihr nur geschadet. Die Kurden haben sich bereits verselbständigt, sie werden nicht mehr unter Assad dienen. Ob die Flüchtlinge zurückkehren wollen, ist ungewiss. Der Kampf wird noch lange weitergehen, das ist Assads einzige Chance, denn viele Funktionäre halten nur deshalb noch zu ihm. Eine Wahl im nächsten Jahr ist eine Farce.

Warum lässt Assad die politischen Führer der Opposition nicht in das Land zurückkehren? Momentan mag er sich im Aufwind fühlen, aber das kann sich schon morgen wieder ändern.

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