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Bizarre Mumie: Das Alien-Rätsel aus der Atacama-Wüste
Sirius Documentary

Wurde in der chilenischen Atacama-Wüste die Leiche eines Außerirdischen entdeckt? Zwei renommierte Wissenschaftler haben die bizarr geformte, nur 13 Zentimeter große Mumie jetzt untersucht. Das Ergebnis ist eine Enttäuschung für Alien-Gläubige - und schockierend für die Forscher. Kein Außerirdischer: Forscher enträtseln Mumie Ata - SPIEGEL ONLINE

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KardinalLandrut 10.05.2013, 14:38
70. Dna

Zitat von lug&trug
Und es tut ja hier auch nichts zur Sache, da die Mumie ja offenbar zweifelsfrei menschlich (also irdisch) ist -- es wurde jedenfalls keine nicht-menschliche DNA identifiziert.
Haben Sie was von den Forschungsberichten gelesen?
Wo genau steht dort etwas von _zweifelsfrei menschlich_ wenn nur bekannt ist dass es sich bei der Mutter um eine Indiofrau handeln soll?!

Und was ist nicht-menschliche DNA?
Würde man die DNA von Bewohnern von Kepler007 zB. kennen, könnte man bei entsprechendem Fund sagen dass ein Teil einem Kepleraner zuzurechnen wäre.
DNA kann man über riesige Datenbanken abgleichen , natürlich nur mit dem was bekannt ist. Und was nicht bekannt ist muss natürlich nichts Außerirdisches sein, ist aber sicher nicht zweifelsfrei als menschlich zu klassifizieren. Auch wenns dem Weltbild guttun würde :D

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fpa 10.05.2013, 14:40
71. Zu viel des Guten

Zitat von lug&trug
Rational sein ist für viele langweilig, schätze ich.
.. und für alle Menschen (zumindest in ihrem intiutiven Denken) unmöglich. M.E. lehren uns das die Split-Brain-Versuche.

Was wir wirklich gut können, ist Rationalisieren. D.h. wenn wir zwei Dinge oder Ereignisse sehen, versuchen wir sie automatisch durch ein Ursache-Wirkungs-Prinzip zu verknüpfen. Nur passiert das ununterbrochen. Und erst die ständige Wiederholung dieses Prozesses und der Abgleich mit der Erinnerung/Erfahrung sortiert aus: Die Verknüpfung "passt" oder "passt nicht".

D.h. zu wirklich formal rationalem Denken ist unser Gehirn eigentlich gar nicht in der Lage, zumindest was den Alltag anbelangt. Dazu bedarf es mindestens einer formal definierten Ausgangsbasis, wie sie eigentlich ausschließlich bei der Mathematik zu finden ist.

Und bei den anderen Sachen? Wer durch Bildung und Ausbildung den Zugang zur Erfahrung der ganzen Menschheit hat (Wissenschaft) ist klar im Vorteil. Zumindest solange er sich bewusst ist, dass das Wissen von heute eben auch nur das Wissen von heute ist und nicht etwa DIE Wahrheit schlecht hin.

In seinen eigenen Paradigmen gefangen zu sein, davor ist auch ein Wissenschaftler nicht gefeit - schließlich ist er auch nur ein Mensch mit einem menschlichen Gehirn.

Sobald wir in der Physik (z.B. Heisenbergsche Unschärfe) oder in der Biologie (z.B. Attraktoren bei der RNA) oder in der Meterologie (Wetter, Klima) auf Phänomene stoßen, die nicht mehr mit einem reinen Wenn-Dann-Prinzip erklärt werden können, tun wir uns schwer. Und zwar nicht nur jene von Ihnen angesprochenen Leute, sondern z.B. auch Einstein. Sein Antrieb zur Forschung über Quantenmechanik war, den Zufall als elementaren Bestandteil der Natur zu widerlegen: "Gott würfelt nicht.", und nicht etwa, ihn zu beweisen.

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cassandros 10.05.2013, 14:45
72. Indio-Gemüsewochen

Zitat von KardinalLandrut
Und was ist nicht-menschliche DNA?
Grünkohl-DNA. Zum Beispiel.

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micromiller 10.05.2013, 14:53
73. der kugelschreiber grosse mensch

ist nunmehr von menschen der 15fachen groesse als ein solcher erkannt worden. damit is auf keinen fall widerlegt, dass dieser mensch auf dem planeten erde seine heimat hatte.

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konstantinpfeiffer 10.05.2013, 14:54
74. Das passiert eben

wenn man den Fluxkompesator im Delorean nicht richtig initialisiert. Schwupps ist man total deformiert 40-60 Jahre in der Vergangenheit. Für mich ne ganz klare Sache, ich hab´s dem McFly schon 1000x mal gepredigt, er wollte nicht auf mich hören, das hat er jetzt davon.

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nixus_minimax 10.05.2013, 15:01
75. Logik?

Ich bin jetzt mal ein Alien das in der Lage ist ein sackvoll Lichtjahre in passabler Zeit zu überbrücken, mit der notwendigen Technologie, dem Brennstoff, den Nahrungsmittel und der extended Ausgabe des HHGTTG gegen die Langeweile. Ich binde mir all die Strapazen ans Bein um mir die Erde anzuschauen. Um dann im Darmtrakt von mittelalten Amerikaner Proben zu nehmen??? Oder Schaufliegen mit Flugzeugen zu veranstalten?

Das ergibt keinen Sinn. Forscher würden diverse Proben nehmen, erkennen das die Menschen selbst Forscher sind und versuchen zu kommunizieren, so wie wir versuchen mit Primaten zu kommunizieren. Andererseits könnte Sie einfach unseren Forschungsdatenbestand ausnutzen. Feindlich gesinnte Aliens würden uns versklaven um vermutlich Dilitium in Minen abzubauen und früher ist den Leuten wenigstens noch die Jungfrau Maria oder Engel erschienen, heute heute eben ein Alien.

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SubjektiverRealist 10.05.2013, 15:04
76. Einfach mal laut gedacht...

Zitat von LJA
von einem anderen Forumsteilnehmer dargelegt, kann es allein schon aufgrund der gewaltigen Entfernungen keine Außerirdischen auf der Erde geben. Das ist allgemein wissenschaft anerkannt und meine Freunde aus dem Andromeda-Nebel meinen das auch.
Naja wenn man die Menge der Galaxien und Sonnen betrachtet, ist es wohl gar nicht so unrealistisch, dass es einige Erd- ähnliche Planeten gibt auf denen intelligentes Leben entstehen kann.
Ob dieses uns dann auch erreichen können, ist eine andere Frage. Allerdings ist die Physik ja auch nur ein Versuch des Menschen unsere Umwelt zu skizzieren und nachvollziehen zu können. Mit dem Manko, dass wir das eben nur mit dem uns gegebenen Möglichkeiten tun können. Wäre schließlich nicht das erste mal, dass wissentschaftlich anerkannte Thesen sich in 50 Jahren als unwahr herausstellen.

Viel spannender ist eher die Frage, ob eine so hochentwickelte Kultur, die in der Lage wäre uns zu erreichen, überhaupt zur gleichen Zeit wie wir existiert. Wenn man sich das Alter des Universums oder sogar nur unserer Erde anschaut, dann ist die Zeitspanne, in der wir Menschen als "intelligente" (darüber kann man sicher streiten:-)) Wesen existieren, wohl nicht mehr als ein Wimpernschlag in der Geschichte des Universums.

Irgendjemand hat mal gesagt, dass wenn es intelligentes Leben da draußen gäbe, würde er ihm ungern begegnen. Denn wenn sie uns nur schlicht beobachten/erforschen wollen, dann würden wir das eh nicht mitkriegen. (Ein Mensch hat wohl auch kein Interesse mit einer Ameise zu sprechen). Und wenn sie sich uns zeigen, dann sind ihre Absichten vermutlich nicht vom Forschergeist getrieben.

Aber diese Annahme ist eben auch wieder nur aus der menschlichen Perspektive gedacht....

In diesem Sinne zurück zum wirklichen Leben:-)

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stickstoffgruppe 10.05.2013, 15:04
77. Schade

dass der Schädel so zusammengedrückt ist, dass man die ursprüngliche Form nicht erkennen kann.
Immerhin erlauben die Ergebnisse einen Blick auf den Status quo der heutigen Wissenschaft: Es ist gelungen nachzuweisen, dass es sich um menschliche Überreste handelt. Da hätte man nach einer DNA-Sequenzierung und dem sonstigen betriebenen Aufwand sicherlich mehr erwartet.
Ich wette, die Stanford-Jungs machen sowas nicht nochmal.

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knoeterfrosch 10.05.2013, 15:06
78. So einfach ist das nicht!

Zitat von MatthiasHub
Erstaunlich dass es immer noch UFO Gläubige gibt, wenn man bedenkt wie weit der nächste Stern entfernt, wie selten Planeten mit bewohnbarem Ökosystem, wie unwahrscheinlich die Entstehung einer hochtechnologischen Art ist, die ebenfalls ein Bestreben besitzt zu expandieren ohne Sinn und Verstand. Und selbst wenn um den Nachbarstern ein ähnlich blauer Planet kreist mit intelligenten Lebewesen, die zu uns reisen können und alle Technologie der Welt haben, warum sollten Sie dann nicht einfach hierherkommen und uns platt machen unsern Planeten terraformen und für sich bewohnbar machen, ich meine was hält sie davon ab? Die Tatsache sprechen doch dafür dass Aliens ein Hirngespinst der Menschen ist ähnlich wie Gott und dass beide absolut keine Rolle für das tägliche Leben spielen.
1. Werden z.Zt. immer mehr 'Supererden' entdeckt.
2. Verhindert wohl der enorme Abstand der eventualen 'naechsten Zivilisation' eine MASSENEINWANDERUNG - ZUM UN/GLUECK, je nach art der 'Aliens'.
3. Koennte es sein, dass intelligentere Wesen als wir kapiert haben, dass man durch Geburtenkontrolle statt ewigem Wachstum und daraus folgenden Kriegen, besser und friedlicher Zusammenleben kann. Dass immer MEHR MEHR MEHR nicht gluecklich macht.
Und
4. Koennte es sein, dass die - im Gegensatz zu uns - VERNUNFTBEGABTEN WESEN (wir sind ja genetisch gesehen noch Hoehlenmenschen, wesswegen wir auch grossteile unseres BIPs fuer Ruestung verballern) die Kohle in GRUNDLAGENFORSCHUNG statt RUESTUNG stecken und nur der NEUGIERDE HALBER einfach mal vorbeischauen wollen.
5. Vielleicht hinterziehen sie auch keine Steuern und sind nicht so korrupt wie wir, wesshalb noch mehr Geld fuer interstellaren Tourismus zur Verfuegung steht.

Schonmal drueber nachgedacht ;-)

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flipworld12 10.05.2013, 15:07
79. Verschwörung

Ich glaube es nicht, für wie dumm man uns hält. Forscher behaupten, bei diesem offensichtlichen außeridischen Subjekt handele es sich um einen Menschen? Nein, da steckt mehr hinter, die selbsternannten "Forscher" werden doch nur bezahlt, um uns einfache Bürger kleinzuhalten und zu betrügen. Der informierte Bürger weiß doch schon lange, auch wenn das von den Mainstream-Medien verschleiert wird, dass US-Amerikanischische Astrologen schon längst zu Waffenforschungszwecken exterrestrische Technologie importiert haben. Kein Wunder, wenn sich auch Alien-Kulturen einnisten.

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