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Bürgerkrieg in Mali: Islamisten zerstören Weltkulturerbe in Timbuktu
AFP

Bewaffnete Islamisten haben in Timbuktu die Macht übernommen und die einheimischen Tuareg-Rebellen aus der Stadt im Norden Malis vertrieben. Jetzt beginnen die Besatzer, Mausoleen und Friedhöfe zu zerstören. Sie verwüsteten auch das Grab eines Heiligen, das zum Unesco-Weltkulturerbe gehört. Timbuktu: Islamisten zerstören Weltkulturerbe - SPIEGEL ONLINE

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Despair 30.06.2012, 17:28
10.

Zitat von gelbrabe
dass Christen ein muslimisches Heiligtum zerstören würden, dann hätten wir wieder heftige Proteste zu erwarten, aber so scheint das wohl in Ordnung zu sein ....
Der Unterscheid ist, dass das Christentum einen massiven Wandel durchgemacht hat und von einer ähnlich aggressiven Religion wie der Islam zu einer eher "friedfertigen". "Friedfertig" aber nur in "", da halt die christlichen Kirchen ihre Gewalt nun anders ausleben.
Dass Intoleranz gegenüber anderen Religionen und Lebensstilen beim Islam aber immer mehr in rohe gewalt ausartet ist aber in der Tat ein Problem und darf nicht länger geduldet werden.
Einfach jede Form von oganisierter Religion weltweit verbieten. Jeder darf für sich glauben was er will, aber sobald man versucht seinen Glauben anderen aufzudrücken, müssen empfindlcihe Strafen drohen.

Nur so kann das Übel Religion, dass der Menschheit schier endloses Leid bereitet hat, endlich ausgemerzt werden.

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zompel 30.06.2012, 17:31
11. Es ist schön zu sehen

Zitat von KnoKo
Die Islamisten sind doch die Guten, oder etwa nicht? Zumindest werden sie doch z.B. in Syrien massiv unterstützt, um dort an die Macht zu gelangen. Warum also die Aufregeung?
wie sich diese Religion weiterentwickelt hat

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lemmy01 30.06.2012, 17:31
12. Barbaren

Früher waren die Kreuzritter die Barbaren. Heute sind es die Islamisten.

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Zenturio.Aerobus 30.06.2012, 17:32
13.

Zitat von fussball11
Immerhin haben wir diese Gestalten im Libyen Konflikt noch unterstützt und die Tuareg als Schergen des Diktators getötet.
Wer ist denn "wir"?

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Zenturio.Aerobus 30.06.2012, 17:34
14.

Zitat von Despair
Einfach jede Form von oganisierter Religion weltweit verbieten. Jeder darf für sich glauben was er will, aber sobald man versucht seinen Glauben anderen aufzudrücken, müssen empfindlcihe Strafen drohen.
Gute Idee - und vor allem von heute auf morgen umsetzbar.

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eltribun 30.06.2012, 17:35
15.

Hier fliegen ja schon Steine und Polizisten werden niedergestochen, wenn ein Bekloppter den anderen Bekloppten Karikaturen zeigt. (vieler dieser Bekloppten sind auch noch Hartz4-Empfänger, btw.) Karikaturen zeigt. Wie weit muss es eigentlich noch kommen???

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KnoKo 30.06.2012, 17:39
16.

Zitat von eltribun
Hier fliegen ja schon Steine und Polizisten werden niedergestochen, wenn ein Bekloppter den anderen Bekloppten Karikaturen zeigt. (vieler dieser Bekloppten sind auch noch Hartz4-Empfänger, btw.) Karikaturen zeigt. Wie weit muss es eigentlich noch kommen???
Wahrscheinlich bis zur Reichskristallnacht 2.0
Ermächtigungsgesetz 2.0 hatte wir ja gestern schon.

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vlupme 30.06.2012, 17:39
17.

Zitat von gelbrabe
dass Christen ein muslimisches Heiligtum zerstören würden, dann hätten wir wieder heftige Proteste zu erwarten, aber so scheint das wohl in Ordnung zu sein ....
Ich würde sagen Auge um Auge, Islamisten lassen Weltkulturerbe in Ruhe und wir lassen Mekka in Ruhe? Klingt doch fair

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tubolix 30.06.2012, 17:40
18.

Zitat von Despair
Der Unterscheid ist, dass das Christentum einen massiven Wandel durchgemacht hat und von einer ähnlich aggressiven Religion wie der Islam zu einer eher "friedfertigen". "Friedfertig" aber nur in "", da halt die christlichen Kirchen ihre Gewalt nun anders ausleben.
man schaue, welches jahr der isl. kalender schreibt und vergleiche, wo das christentum im selben jahr n.Chr. stand.
es gibt hoffnung, das der islam in etwa 300-500 jahren ebenso zu "toleranz" findet.
wobei letztere jeder religion unwürdig ist, da sie gebietet andere götter neben dem (den) eigenen anzuerkennen. die "guten" heben also auch nicht mehr als das übliche blabla zu bieten.

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Atheist_Crusader 30.06.2012, 17:41
19.

Zitat von sysop
Damit reagierten die Islamisten den Angaben zufolge auf die Entscheidung des Welterbekomitees vom Donnerstag. Sie werfen der Unesco nach Angaben eines Augenzeugen vor, sich "in ihre Angelegenheiten einzumischen".
Stimmt. Kann ja wohl nicht angehen, dass diese elenden Spielverderber einem immer sagen "Bring die nicht um!" oder "Mach das nicht kaputt!".

...aber irgendwann merkt man natürlich, dass Niemand "aus Prinzip" handelt, sondern erst wenn er reale Möglichkeiten oder Interessen bedroht sieht. Damit ist die UNO letztendlich ähnlich impotent wie der Völkerbund.

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