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Bundestagswahl: Wahlbeteiligung bis mittags um fünf Prozentpunkte gestiegen
REUTERS

Bis 14 Uhr haben rund 41 Prozent der wahlberechtigten Bundesbürger ihre Stimme abgegeben. Das sind fünf Prozentpunkte mehr als bei der letzten Bundestagswahl 2009. Bundestagswahl: Die Wahlbeteiligung liegt bei 41,4 Prozent - SPIEGEL ONLINE

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Ernst August 22.09.2013, 17:31
70.

Zitat von 01099
Na die fünf Prozent mehr werden wohl an Die Linke gehen. Wenn ich mich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis so umhöre, sind viele dorthin gewandert. Was auch kein Wunder ist...

Nach bisher gültiger Wahlmathematik bedeutet eine hohe Wahlbeteiligung niedrigere Prozentpunkte für die Kleinen.

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sternfalke77 22.09.2013, 17:31
71. Schnauze voll von Merkel !

Zitat von antilobby
Die 41% sind vormittags zur Wahl gegangen. Sie Wahllokale sind bis 18 Uhr geöffnet, so dass die Beteiligung insgesamt gegen 80% tendieren kann.
All jene, die von der aktuellen Reg,-koal. samt den Abnickern der Oppositionsparteien haben, die im Grunde eine GROKO darstellte,
haben sich heute aufgerafft, Alternativen zu wählen !

In erster Linie Links, dann AfD, und einige wohl auch Piraten !

Gysi mach das Renne ! Er wird hoffiert werden !

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gandhiforever 22.09.2013, 17:32
72. Nachdem,

Zitat von mudslide
Ich bin gerade ziemlich angesäuert, weil ich nicht wählen durfte. Ich hatte Briefwahl beantragt (persönlich im Wahlamt abgegeben), die Unterlagen aber nicht bekommen. Also habe ich es mir heute so eingerichtet, dass ich doch ins Wahllokal gehen konnte. Leider durfte ich ohne Wahlschein (den ich bei Beantragung der Briefwahl einreichen musste) nicht wählen. Da half auch ein Gang ins Wahlamt nicht. Mehr als ein "Pech gehabt" gab es nicht. Interessanterweise bin ich kein Einzelfall. Sowohl in meinem Wahllokal als auch im Wahlamt gab es mehrere Fälle, denen es genauso ging wie mir. Wenn das in ganz Deutschland so läuft, dann müssen die Fälle in die Tausende gehen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
was ich gestern an anderer Stelle gelesen habe, sind Sie kein Einzelfall.

Nicht ueberraschend ist auch, dass der Post die Schuld gegeben wird.

Was hindert die Wahlbehoerde eigentlich daran, die Unterlagen fuer eine Briefwahl rechtzeitig abzuschicken (also so, dass sie nicht der Post die Schuls zuweisen muessen)?

Die Verantwortung fuer den Mangel bleibt meiner Meinung nach an der Behoerde haengen, die die Unterlagen verschickt (oder haette verschicken sollen).

Vielleicht bekommen

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dowhepole 22.09.2013, 17:33
73.

Zitat von 01099
Na die fünf Prozent mehr werden wohl an Die Linke gehen. Wenn ich mich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis so umhöre, sind viele dorthin gewandert. Was auch kein Wunder ist...
Recht es nicht, wenn jeder AfD-Anhänger weiß, was der Cousin der Tochter des Sohnes des Großonkel fünften Grades gewählt hat?
Müssen jetzt de anderen auch noch damit anfangen?

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Andr.e 22.09.2013, 17:34
74.

Zitat von mouth
Wem ist es aufgefallen, dass die Piraten gar nicht mehr erwähnt werden? Was ist das für eine Umfrage, in der die AFD aufscheint, die Priraten aber unter ferner liefen, dh Andere??? Alleine dadurch dass die Piraten gar nicht mehr aufgeführt, werden besteht eine Beeinflussung der Wähler. Man fragt sich ob die Priaten gar nicht zur "Wahl" standen während der Umfrage?! Hier bei SPON kann man das ZDF Politbarometer innerhalb eines Forums gar nicht kommentieren. Warum das? Es gibt Foren für alles andere!!
Das dürfte schlicht und ergreifend daran liegen, weil das Phänomen *hust* Piraten nun... abgekühlt ist. Das passiert den AfDlern in einer halben Stunde auch. Da diese Partei aber etwas später entstanden ist und mit Ihrer "Wir fordern"-Kampagne ein paar Fluseln aufgewirbelt haben, werden sie in der ein oder anderen Umfrage erwähnt.

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marcaurel1957 22.09.2013, 17:37
75.

Zitat von dagobert-michel
... logisch gedacht sollte dies am ehesten AfD und SPD zugute kommen, oder?
Üblicherweise kommt eine hohe Wahlbeteiligung den großen Parteien zugute, da die kleinen ihr Wählerpotentjal besser ausschöpfen können.

Also eher SPD und cdu

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tweet4fun 22.09.2013, 17:40
76. Eine höhere Wahlbeteiligung läßt hoffen!

Je mehr Bürger zur Wahl gehen, desto besser. Unabhängig vom Wahlergebnis! Leute, die bewußt nicht wählen, verhalten sich undemokratisch und unsozial. Sie sind außerdem konsenzunfähig, unentschlossen und schließen sich aus der Gemeinschaft aus. Diese Leute sollten eigentlich auch freiwillig auf die Vorzüge der Gemeinschaft verzichten, als da z.B. sind: die Feuerwehr, die Polizei oder Kindergartenplätze und jegliche Sozialleistungen.

Das ist meine feste Meinung!

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zzipfel 22.09.2013, 17:40
77. Die ÖDP und die Freien Wähler und die Rentner-Partei

und andere Kleinstparteien, die es noch nie in den Bundestag geschafft haben werden ebenfalls nicht genannt. Aber das ist doch normal - dass jetzt nicht ale Splitterparteien immer genannt werden, oder? Auch ein lustiger Partei-Name hilft da nicht weiter.


Zitat von mouth
Wem ist es aufgefallen, dass die Piraten gar nicht mehr erwähnt werden? Was ist das für eine Umfrage, in der die AFD aufscheint, die Priraten aber unter ferner liefen, dh Andere??? Alleine dadurch dass die Piraten gar nicht mehr aufgeführt, werden besteht eine Beeinflussung der Wähler. Man fragt sich ob die Priaten gar nicht zur "Wahl" standen während der Umfrage?! Hier bei SPON kann man das ZDF Politbarometer innerhalb eines Forums gar nicht kommentieren. Warum das? Es gibt Foren für alles andere!!

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01099 22.09.2013, 17:42
78. Aw:

Zitat von dowhepole
Recht es nicht, wenn jeder AfD-Anhänger weiß, was der Cousin der Tochter des Sohnes des Großonkel fünften Grades gewählt hat? Müssen jetzt de anderen auch noch damit anfangen?
Darum ging es mir nicht. Ich wollte nur meinen Eindruck kundtun. Der kann natürlich auch gänzlich falsch sein. In 20 Minuten sind wir schlauer.

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katzenheld1 22.09.2013, 17:43
79. Alien-Politik, ganz nah am Menschen

Zitat von TS_Alien
Wenn nur 70 % der Wähler zur Wahl gehen, sollten auch nur 70 % der Abgeordnetenplätze vergeben werden. Wie in der Weimarer Republik. Auf Wahlkreise sollte man verzichten, die dienen sowieso nur dazu, die Macht der "großen" Parteien zu festigen. Die zur Wahl stehenden Parteien sagen vielen Menschen nicht zu. Es ist egal, welche Koalition gewinnt, es wird keinen politischen Aufbruch geben. Mehr Dynamik wird auch nicht ins politische Spiel kommen. Die wirklichen Probleme werden weiterhin ignoriert. Etliche Nichtwähler haben sich ihre Wahloption sorgfältig überlegt. Eigentlich ist es ganz einfach, so wie beim Bäcker: Sagen einem die angebotenen Stückchen nicht zu, wird auch keines gekauft. Was im Kleinen richtig ist, ist im Großen ebenfalls richtig.
Aber die Baecker, die einem nicht zusagen, sollen dann den Kuchen liefer? Weil man nicht selber backen kann oder will?

Wer nicht waehlen will, soll die Klappe halten und sich bescheiden. Notfalls mit Heu. Solange, bis er genug Hunger hat, um auch ein einigermassen essbares Broetchen zu kaufen.

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