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Der moderne Mann: Adieu, haariges Biest!

Er*steht in der Ecke und trinkt Softie-Getränke. Alle hacken auf dem Mann um die 30 herum. Warum eigentlich? Ist doch toll, dass*er eine Frau nicht behandelt wie einen 12er-Schlüssel aus der Werkzeugkiste. Dank an die, die*ihn geschaffen haben: die Mütter. Stoßen wir mit Grapefruit-Bier auf sie an! S.P.O.N. - Helden der Gegenwart: Adieu, haariges Biest! - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Kultur

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meinmein 22.01.2012, 13:40
1.

Zitat von
Bleibt nur die Frage, was aus den Männern geworden ist, mit denen Ihr Euch damals abgeplagt habt. Wahrscheinlich laufen die heute nach drei gescheiterten Ehen frei herum. Und organisieren sich im Männerforum "Breite Brust".
Gut erkannt!
Meine Töchter sind 30 und selbstbewußt und ich laufe frei herum nach 2 gescheiterten Ehen und will von Frauen nichts mehr wissen. Beim Forum genügt mir dies hier. Weil mit anderen Männern jammern brauch ich auch nicht mehr. Der Zug ist abgefahren.

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Pupsie 22.01.2012, 13:48
2. .....

Zitat von sysop
Er*steht in der Ecke und trinkt Softie-Getränke. Alle hacken auf dem Mann um die 30 herum. Warum eigentlich? Ist doch toll, dass*er eine Frau nicht behandelt wie einen 12er-Schlüssel aus der Werkzeugkiste. Dank an die, die*ihn geschaffen haben: die Mütter. Stoßen wir mit Grapefruit-Bier auf sie an!
Faszinierend, dass Männer um die 30 noch von ihren Müttern erzogen werden. Darf ich Ihren Planeten auch mal besuchen, Frau Burmester?

Ich mag es immer wieder mit anschauen, wie Frauen versuchen Männer zu ändern. Sie selbst wollen aber immer so bleiben, wie sie sind .......

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kleinbürger 22.01.2012, 13:48
3. frei

"Bleibt nur die Frage, was aus den Männern geworden ist, mit denen Ihr Euch damals abgeplagt habt. Wahrscheinlich laufen die heute nach drei gescheiterten Ehen frei herum".

endlich frei !

nicht die schlechteste aller welten.

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vielosof 22.01.2012, 13:56
4. Der Abbau der Männlichkeit ist weitgehend geglückt.

Wieder einmal ein vor weiblicher Selbstgerechtigkeit und Egozentrik strotzender Artikel einer Feministin. Der Mann darf seine Identität natürlich nicht aus sich selbst wählen, sondern seine Daseinsberechtigung soll sich allein aus dem NUTZEN für die Frauen schöpfen.

Wer Frauen kennt, weiß aber, dass diese NIEMALS zufrieden sind. So auch die Kolumnistin. Endlich hat man die Männer kleingekriegt, wobei die feministischen Forderungen immer schön mit dem Deckmantel der "sozialen Teilhabe" für Frauen begründet wurden. Nun aber ist Frau mit dem Ergebnis des sozial kastrierten Weicheis auch nicht ganz zufrieden.

Störungen aus dieser Entwicklung meint Frau naiv-sozialingenieurstechnisch wieder zurechtbiegen zu können:

"Gut, an manchen Stellen ist die Entwicklung über das Ziel hinausgeschossen - sicherlich hatte keine von Euch gewollt, dass ein Mann am Ende etwas ist, das in Röhrenhosen und mit Schlabbertuch in der Ecke der Bar steht, sich an seinem Grapefruit-Bier festhält und den Mund nicht aufbekommt. Oder auch, dass die jungen Frauen meinen, Männer seien nur noch zum Bestäuben gut, sonst aber nicht zu gebrauchen. Aber das sind Schrauben, an denen kann man drehen, das lässt sich über die Feinjustierung hinbekommen. "


Ich sehe die Entwicklung ganz anders. Durch die verkrampfte Gleichstellungspolitik, die nunmehr seit 40 Jahren auf der Gesellschaft lastet hat man den Männern, aber auch den Frauen, die die geknickten Typen ertragen müssen irreparablen Schaden zugefügt. Die Männer ließen das bisher über sich ergehen, denn man will es sich ja nicht mit den Frauen verderben und immerhin ging es ja um deren Teilhabe, oder nicht?

Nun muss Mann allerdings erleben, dass er dafür, dass er sich zum Lila Pudel hat verbiegen lassen, keine Belohnung bekommt, sondern von den Frauen noch als Schwächling verhöhnt wird. Die Dressur war umsonst.


Die einzig logische und richtige Reaktion ist es, sich als Mann weniger nach den Anforderungen der Frauen zu richten, denn diese sind so oder so nie ganz zufrieden mit dem Mann.
Es wird eine Wiederbelebung der klassischen, harten, leistungsorientierten Männlichkeit geben, denn der "meterosexuelle Mann" ist ein sowohl undwürdiges als auch lächerliches Modell, dass zudem noch von keiner richtigen Frau geliebt, sondern bestenfalls akkzeptiert wird.

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em_core 22.01.2012, 14:07
5. Wuderbar

Zitat von sysop
Dank an die, die*ihn geschaffen haben
Danke.

(Alleinerziehender Vater)

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philombardus 22.01.2012, 14:08
6. Mal von Mann zu Mannen ...

Ihr geht in die Falle, wenn ihr den Frauen gefallen wollt: Solche Typen nennen sie Schlappschwänze.

Ihr geht in die Falle, wenn ihr euch gegen die Frauen durchsetzen wollt: Solche Typen nenne sie Schweine.

Aber ihr gewinnt, wenn ihr nur auf das achtet, was euch wirklich glücklich macht und euch dann nur mit Frauen abgebt, die euch von Anfang an glücklich machen wollen. Die anderen dürft ihr gerne souverän und höflich ignorieren.

Schönen Sonntag noch!

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L_P 22.01.2012, 14:13
7. Ende in Sicht

Daß Frauen aus freien Stücken von modernen Männern ziemlich exakt nur 1.3 Kinder haben, wissen wir mittlerweile aus gigantischen Freilandversuchen mit unzähligen Wiederholungen. Der moderne Mann ist samt seiner Herrinnen dem Untergang geweiht.

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ernstrobert 22.01.2012, 14:14
8. sehr unreif

Zitat von Pupsie
Ich mag es immer wieder mit anschauen, wie Frauen versuchen Männer zu ändern. Sie selbst wollen aber immer so bleiben, wie sie sind .......
Ich auch - allerdings. Das gibt der Sache etwas Erheiterndes. Nehmen Sie so schön geformte Sätzchen wie:
"... das sind Schrauben, an denen kann man drehen, das lässt sich über die Feinjustierung hinbekommen."
Will sagen, frau kennt sich aus, frau nehme nicht den 12-er Schlüssel sondern den 6-er. Ist ja emanzipiert!
Oder:
" Zugegeben, wir müssen an die Schwachstellen noch mal ran: Also die Jungs ein wenig zurückpfeifen und sie eine Balance zwischen Reflektionsvermögen und Männlichkeit finden lassen..."
Ach so! Männer sind ja nicht in der Lage zu reflektieren! Das Reflektionsvermögen haben sie uns Frauen zu verdanken!
Und zwar erst seit 1988!

Klngt sehr unreif, irgendwie.
Wahrscheinlich sollte man nicht nur "...den Mädels mitgeben, dass das Leben kein Hollywood-Film ist, kein Traum, in dem alles möglich ist. Und vor allem, dass eine breite Männerbrust die Ergänzung zur weiblichen Autonomie sein kann, nicht aber die Alternative."
Eine offenbar unerlässliche, verdammt wichtige Ergänzung, kann man dazu nur sagen. Das Wort 'Alternative' in diesem Zusammenhang überhaupt zu gebrauchen, ist schon mal, - na bleiben wir höflich: sehr unreif.

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astaubach 22.01.2012, 14:17
9. "Neue Männer braucht das Land"

"Neue Männer" hat sich Ina Deter damals gewünscht.
Jetzt sind sie da.
Ganzkörperrasiert, parfümiert, frauenverstehend und mit 30 ins Nachbarhaus umziehend, sobald die Wohnung vollständig möbliert ist.
Und wenn sie nach dem Abwaschen, Bügeln und Staubsaugen die Sportschau anwerfen, erblicken sie den Typ Mann, mit dem sich Franz Beckenbauer niemals ein Zimmer geteilt hätte:
Rote Schühchen, gegelte Frisur und Handschuhe bei 10 Grad.
Männerbalett statt Fußball, Robben statt Briegel.

(Neue) Männer braucht das Land.

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