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Der moderne Mann: Adieu, haariges Biest!

Er*steht in der Ecke und trinkt Softie-Getränke. Alle hacken auf dem Mann um die 30 herum. Warum eigentlich? Ist doch toll, dass*er eine Frau nicht behandelt wie einen 12er-Schlüssel aus der Werkzeugkiste. Dank an die, die*ihn geschaffen haben: die Mütter. Stoßen wir mit Grapefruit-Bier auf sie an! S.P.O.N. - Helden der Gegenwart: Adieu, haariges Biest! - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Kultur

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albert schulz 25.01.2012, 21:02
240. Annabelle ach Annabelle Du bist so ergreifend intellektuell

Wenn man spirituell nicht mit geistig, sondern mit seelisch übersetzt, kann man nur festhalten, daß die Seele der Frau gehört. Frau kann mit jedem beliebigem Körperteil denken, fühlen, empfinden oder eben seelisch sein, für einen Mann völlig ausgeschlossen. Dummerweise hat diese „Seele“ seit Urzeiten eine Reihe von Privilegien gegenüber der Vernunft, weil sie nun mal vernünftiger ist. Das ist Natur, und es dürfte in dem klitzekleinen Umstand begrün-et sein, daß Frauen gebraucht werden, Männer hingegen nicht.

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unterländer 25.01.2012, 21:43
241.

Zitat von albert schulz
Wenn man spirituell nicht mit geistig, sondern mit seelisch übersetzt, kann man nur festhalten, daß die Seele der Frau gehört. Frau kann mit jedem beliebigem Körperteil denken, fühlen, empfinden oder eben seelisch sein, für einen Mann völlig ausgeschlossen. Dummerweise hat diese „Seele“ seit Urzeiten eine Reihe von Privilegien gegenüber der Vernunft, weil sie nun mal vernünftiger ist. Das ist Natur, und es dürfte in dem klitzekleinen Umstand begrün-et sein, daß Frauen gebraucht werden, Männer hingegen nicht.
Wofür brauchen Sie eine Frau, die umgekehrt Sie nicht braucht?

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albert schulz 25.01.2012, 22:15
242. die Frau hat die Trümpfe

Zitat von unterländer
Wofür brauchen Sie eine Frau, die umgekehrt Sie nicht braucht?
Die Frage ist exzellent. Sie beantwortet im Grunde das Dilemma. Die Frau braucht keinen Mann, bestenfalls zeitenweise. So was mit Vaterfigur und weil es sich gehört.

Die mütterfixierten Männer brauchen hingegen eine Frau, die ihnen sagt, wo es lang geht. Sie wollen nicht mal verwöhnt werden. Ein relativ anspruchsloses Pack.

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evee 26.01.2012, 18:42
243. Liebe frustrierte Männer,

begreift es doch einfach: in eurer feministisch geprägten Erziehung hat man euch einige entscheidende Hinweise zum Umgang mit dem weiblichen Geschlecht vorenthalten.

Frauen suchen nach starken, integren Männern. Um herauszufinden, ob sie es mit einem solchen zu tun haben, stellen sie ihren Partner immerwährend auf die Probe. Sie tun dies nicht mit Absicht, meistens nichtmal bewusst, es steckt in ihrem genetischen Programm.

Sie necken und sticheln, sie nörgeln, sie fordern ein und sie verweigern, wenns hart auf hart kommt, den Sex. Sie hören erst damit auf, wenn der Partner sich als stark und integer erwiesen hat. Das heißt oft genug, dass er ihr Paroli bieten und nein zu dem sagen muss, was sie verlangt.

Das ist nicht erst seit dem Feminismus so. Das war schon immer so. Was sich geändert hat, ist das Verhalten der "neuen" Männer, die Frauen allzu oft beim Wort nehmen ("Aber du hast doch gesagt, ich soll dich in Ruhe lassen!") und nicht die eigentliche Message wahrnehmen ("Ich will, dass du mich rumkriegst, selbst, wenn ich dir Hürden in den Weg stelle. Ich will sehen, dass du stark genug für mich bist.")

Es nützt überhaupt nichts, Frauen vorzuwerfen, sie wüssten nicht, was sie wollen. Sie wissen genau, was sie wollen. Sie sind aber nunmal genetisch dazu "verpflichtet" ihre Partner immer wieder auf die Probe zu stellen. Selbstsichere Männer sehen das als sportliche Herausforderung.

Liebe frustrierte Männer, lest mal David Deida oder beschäftigt euch mit "Taken in Hand". Ich wünsche viele neue Erkenntnisse und einen Weg raus aus der Teflon-Mentalität.

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forumgehts? 27.01.2012, 10:27
244. Das

Zitat von evee
Das ist nicht erst seit dem Feminismus so. Das war schon immer so. Was sich geändert hat, ist das Verhalten der "neuen" Männer, die Frauen allzu oft beim Wort nehmen ("Aber du hast doch gesagt, ich soll dich in Ruhe lassen!") und nicht die eigentliche Message wahrnehmen ("Ich will, dass du mich rumkriegst, selbst, wenn ich dir Hürden in den Weg stelle. Ich will sehen, dass du stark genug für mich bist.") .
ist leider nicht mehr möglich. Der Richter nennt dies dann ggf "Vergewaltigung in der Ehe".

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mixolydisch 27.01.2012, 11:08
245.

Zitat von evee
Das ist nicht erst seit dem Feminismus so. Das war schon immer so. Was sich geändert hat, ist das Verhalten der "neuen" Männer, die Frauen allzu oft beim Wort nehmen ("Aber du hast doch gesagt, ich soll dich in Ruhe lassen!") und nicht die eigentliche Message wahrnehmen ("Ich will, dass du mich rumkriegst, selbst, wenn ich dir Hürden in den Weg stelle. Ich will sehen, dass du stark genug für mich bist.")
Liebe evee, da habe auch ich meine Zweifel. Ich weiß nicht von welchen Frauen Sie hier sprechen? Wenn meine Frau was sagt, dann weiß ich, dass da keine versteckten Botschaften drin stecken. Ein Nein, bedeutet wirklich Nein!

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forumgehts? 27.01.2012, 11:16
246. in

Zitat von evee
begreift es doch einfach: in eurer feministisch geprägten Erziehung hat man euch einige entscheidende Hinweise zum Umgang mit dem weiblichen Geschlecht vorenthalten. Frauen suchen nach starken, integren Männern. Um herauszufinden, ob sie es mit einem solchen zu tun haben, stellen sie ihren Partner immerwährend auf die Probe. Sie tun dies nicht mit Absicht, meistens nichtmal bewusst, es steckt in ihrem genetischen Programm. Sie necken und sticheln, sie nörgeln, sie fordern ein und sie verweigern, wenns hart auf hart kommt, den Sex. Sie hören erst damit auf, wenn der Partner sich als stark und integer erwiesen hat. Das heißt oft genug, dass er ihr Paroli bieten und nein zu dem sagen muss, was sie verlangt. Das ist nicht erst seit dem Feminismus so. Das war schon immer so. Was sich geändert hat, ist das Verhalten der "neuen" Männer, die Frauen allzu oft beim Wort nehmen ("Aber du hast doch gesagt, ich soll dich in Ruhe lassen!") und nicht die eigentliche Message wahrnehmen ("Ich will, dass du mich rumkriegst, selbst, wenn ich dir Hürden in den Weg stelle. Ich will sehen, dass du stark genug für mich bist.") Es nützt überhaupt nichts, Frauen vorzuwerfen, sie wüssten nicht, was sie wollen. Sie wissen genau, was sie wollen. Sie sind aber nunmal genetisch dazu "verpflichtet" ihre Partner immer wieder auf die Probe zu stellen. Selbstsichere Männer sehen das als sportliche Herausforderung. Liebe frustrierte Männer, lest mal David Deida oder beschäftigt euch mit "Taken in Hand". Ich wünsche viele neue Erkenntnisse und einen Weg raus aus der Teflon-Mentalität.
Ihrem Beitrag sagen Sie nichts anderes als dass Frauen hirnlose, hormongesteuerte Geschöpfe sind, die wider besseres Wissen ihre Männer quälen, obwohl diese ihre div. Prüfungen schon zigmal bestanden haben. Aber dann hätte Loriot ja Unrecht: Männer und Frauen passen DOCH zusammen! ;)

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