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Eine Bestatterin erzählt: "Eine Leiche fühlt sich an wie eine kalte Speckschwarte"
DPA

Diese Gerüche! Eine Bestatterin erzählt, wie sie Ekel und Schrecken vor dem Tod verloren hat, worauf es im Umgang mit den Hinterbliebenen ankommt - und welches ihr schlimmstes Erlebnis mit einer Leiche war.

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HaPee 08.06.2017, 07:49
1. Unglaublich!

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Und die von Leichen? Natürlich auch. Die Schwätzerin hat ihren Beruf verfehlt, SPON eine Grenze zur pietätlosen Berichterstattung wie ein Trampeltier überschritten. Respektlos und überflüssig. Aber was tut man nicht alles für Klicks und Auflage. Antwort: Alles!

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berlinerr 08.06.2017, 08:09
2. schonungslos ehrlich

kann meinen Vorredner nicht verstehen, komplett dummer und emotionalisierter Kommentar. Das ist keine Schwätzerin sie macht nur ihren Job.

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vincent-april 08.06.2017, 08:14
3. Schön, das jemand darüber spricht,

denn es geht uns alle an. Es trägt dazu bei, der eigenen Endlichkeit ins Gesicht zu schauen.

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sonichmeinfreund 08.06.2017, 08:15
4. Irgendwer muss es ja machen

Zitat von HaPee
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Und die von Leichen? Natürlich auch. Die Schwätzerin hat ihren Beruf verfehlt, SPON eine Grenze zur pietätlosen Berichterstattung ......
Welche Strategie empfehlen Sie denn? Wie würden Sie damit fertig werden bzw. wie hätte sich die Bestatterin diesem ziemlich krassen Job nähern sollen?

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Marc Rosenberg 08.06.2017, 08:18
5. @HaPee

Bitte, das ist doch eine völlig harmlose Berufsbeschreibung.

Wenn Sie sich jetzt schon so völlig übertrieben und unnötig aufregen, schauen Sie doch mal eine Folge "Bones - Die Knochenjägerin". Ich übernehme jedoch keine Verantwortung, wenn Sie in Hysterie verfallen :-)

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ichsagauchmalwas 08.06.2017, 08:19
6.

An welcher Stelle des Artikels wird denn irgendjemandes Würde verletzt?

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sojetztja 08.06.2017, 08:21
7.

@Kommentar 1: Was, bitteschön, ist an diesem Artikel oder an den darin paraphrasierten Aussagen "pietätlos"? Es beschleicht mich der Verdacht, dass Sie den Artikel gar nicht gelesen haben.

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rambazambah 08.06.2017, 08:25
8. Wie kommt man zu solch einem Beruf?

Mich hätte an diesem Beitrag interessiert, wie die Dame zu diesem Beruf kam. Das ist ja nun kein Job, den man als Kind auf "seiner Liste" hat. Was waren die Gründe? Gestorben wird immer also werde ich immer einen sicheren Job haben? Was sagt ihr Umfeld dazu? Morbide Neugier? Was verdient man? Irgendwie fehlen mir hier die Informationen. Riecht man - wenn man solch einen Job macht - nicht irgendwann nach Tod? Bitte nicht falsch verstehen, aber mal ehrlich: eine Wurstfachverkäuferin riecht nach der Arbeit nach Wurst, ein Tierarzt nach Hund, ein Bauarbeiter nach Zement und eine Bestatterin?

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corentin 08.06.2017, 08:36
9. Huch!@1.

Das ist Aufklärung. Es werden ja auch keine Namen genannt. Noch demütigender empfinde ich den Kontrollverlust über den Körper bei vollem Bewusstsein, ob aus Krankheit oder weil frau ein Kind gebärt. Ich verstehe den Vorwurf der Pietätlosigkeit nicht.

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