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Eine Bibel für alle: Sendlinge Satans
AKG

Aus Machtkalkül hielt die Kirche des späteren Mittelalters den Text der Bibel von Laien fern. Doch der Siegeszug volkssprachlicher Übersetzungen war nicht zu stoppen.

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BeatDaddy 26.12.2014, 08:54
30. Wird

Zeit, dass die Menschheit die Geissel der Religion bald hinter sich lässt. Diese als "wahre Schriften" gehandelten Bücher sind noch nicht einmal das Pergament wert, aus dem sie bestehen. Alles nur eine Ansammlung von Geschichten, um die Bevölkerung devot und ruhig zu halten...Immerhin hat es so lange funktioniert, wie Staat und Religion Eins waren. Und seitdem kracht es ordentlich auf der Welt...

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biber01 26.12.2014, 09:01
31. Eigentlich

sind die Argumente gegen die Bibel absolut ueberzeugend...Trotzdem kenn auch ich Leute, die ihr jedes Wort glauben. Erstaunlicherweise sind darunter Menschen mit naturwissenschaftlichem Hintergrund..
Vater Bauingenieur, Sohn studiert Mathe u. Phisyk. Beide glauben das die Erde erst 6000 Jahre alt ist....
Da fang ich dann an zu gruebeln, ob ich in meiner Bibeleinschaetzung irgendwas uebersehen habe.

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hubertrudnick1 26.12.2014, 09:02
32. Naiver Fundamentalismus

Zitat von hmutt
Ich kenne Leute, die glauben jedes Wort ihrer Bibel als direkte Aussage Gottes. Das Resultat ist ein naiver, fundamentalistischer Glaube, der keinem gesunden Menschenverstand zugänglich ist und der nur durch die ABWESENHEIT und ABLEHNUNG von Wissen um Fakten blühen kann. Die Ironie an der Geschichte, oder die Tragödie, je nachdem wie man es sehen will, ist, dass die Bibel dieser Leute eine Übersetzung einer Übersetzung einer Übersetzung ist. Der Sinngehalt ist teils bewusst, teils unbeabsichtigt verfälscht, selbst mit dem Anspruch, Gottes Wort zu sein (der gar nicht besteht) liest man nicht mehr die richtigen Texte. Mal ganz abgesehen davon ist der offizielle Kanon der biblischen Texte nur eine Auswahl der ursprünglich im Altertum im Umlauf befindlichen Erzählungen. Wer also tatsächlich die Bibeltexte lesen und verstehen will, müsste altorientalische Geschichte studieren und unter anderem altes Hebräisch, Aramäisch, Griechisch, Lateinisch und am besten noch ein paar andere der Sprachen aus dem Zweistromland und vom Nil lernen, fliessend versteht sich. Theologie nennt sich das dann. Ohne Kontext und ohne die richtigen Sprachkenntnisse ist das ganze nämlich nur eine Ansammlung von ulkigen, nichtssagenden Geschichtchen. Im Islam ist die Konsequenz in der Hinsicht eigentlich ganz logisch. Nur das arabische Original des Koran ist das wahre Wort Gottes. Dass das Ergebnis noch schlimmere fundamentalistische Idioten hervorbringt, ist natürlich ebenfalls tragisch, oder ironisch, je nachdem...
Religionen und ihre Schriften dazu haben nichts mit der wahren Historie zu tun, sie sind nur Sammelwerke zur den religiösen Ansichten/Sichtweiten einiger Leute, die sich leicht auf andere übertragen lassen, aber ohne wirklich etwas wahres wiedergeben zu wollen und darum wird ja auch so hartnäckig darum gekämpft.
Es gibt Werke von Historikern, die dem Grund auf den Boden gehen, also nach ihrer Enstehenung und dem Gott hinterfragen, sie werden aber nach wie zu wenig beachtet und wenn man darüber hier diskutieren will, dann wird man regelrecht zensiert.
Die Schaffung des monotonen Gottes wurde von Shlomo Sand sehr gute wiedergegeben, aber wir Menschen wollen doch nicht immer die Wahrheit wissen, wir laufen zu gerne ob in der Religion, oder auch in der Politik nur einigen Heilsbringern hinterher, wir überlegen zu wenig, oder schalten unseren Verstand aus, weil wir an was glauben wollen, aber nicht darüber nachdenken zu müssen und damit haben Religionen auch ihren Erfolg.
wer sich mal die Mühe macht, diese Bücher Bibel und Koran zu studieren und darüber nachzudenken, der kommt zwangsdläufig darauf, dass alles nichts mit der realität zu tun haben kann, aberdas interessiert den meisten Menschen eben nicht.
Ich bin der Auffassung, meinetwegen sollte jeder nach seiner Ansicht glücklich werden, ob der die jüdische, christliche, oder muslimische Ansicht nach dem Gott nachjad, solange er damit nicht seine Macht aufbaut und andere unterdrücken will, soll er doch tun wonach ihm verlangt.

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emporda 26.12.2014, 09:34
33. Die gelogenen Wahrheit

Papst Innozenz III (1198-1216 n.C. Lotario dei Conti die Segni) verbietet jede Bibellektüre, in Tarragona 1234 n.C wird der Bibelbesitz für 300 Jahre mit dem Tod bestraft. Das Edikt De-editione-et-usu-librorum-sacrorum 1546 n.C. erklärt die Vulgata zur einzigen Bibel. für Papst Sixtus V ist sie 1590 n.C. absolut fehlerlos. Wegen vieler Fehler wird sie 1592 n.C. durch die fehlerlose Editio-Clementina Bibel ersetzt, die wegen vieler Fehler 1598 n.C. erneut ersetzt wird. Für Papst Pius IX (Giovanni Maria Mastai Ferretti) hat 1869 n.C. der Heilige Geist die Bibel ohne jeden Irrtum diktiert,. Die fehlerlose Vulgata wird 1979 durch die absolut fehlerlose Nuovo-Vulgata ersetzt, die wegen vieler Fehler 2001 ersetzt wird. Absolut fehlerfreie Bibeln wie die “Bug Bible 1535”, “Treacle Bible 1549”, "Breeches Bible 1576", „Wicked-Bible 1631“, "Unrighteous Bible 1653", "Sin On Bible 1716”, "Vinegar Bible 1717”, "The Fools Bible 1763”, "To remain Bible 1805” sind im Umlauf. Neben 39 Evangelien existieren viele weitere wie Baruch, Tobias, Weisheit, Judith, 1.u.2. Makkabäer, Jesus, Siracht, Philipp, Hermes, Judas, Petrus, Thomas usw. Hieronymus nennt sie Apokryphen, sie sind in Altgriechisch und variieren oft extrem, die Kirchenväter verwerfen sie deswegen. Das Konzil zu Trient (1546 n.C.) erklärt sie zur Schadensbegrenzung als kanonisch von Aposteln stammend. Der Codex Bezae aus 4 Evangelien ist 1600 n.C. als Einziger bekannt, heute sind 6.000 historische Texte verfügbar.

Die EKD revidiert die Lutherbibel 1545 n.C. als Elberfelder Bibel 1902 und 1912, als "entjudete" Ausgabe des EKD-NAZI Mensing-Braun 1938-1980, als Schlachterbibel 1951 und 2000. Gut 35% der 181.000 Worte sind neu - welch ein Frevel. Dazu kommt die John-Wyclif-Bibel 1382 n.C., die William-Tyndal-Bibel 1522 nach massoretischem Text, die Coversdale Bibel, die Matthew Bibel, die Taverner Bibel, die Geneva Bibel, die Bishop Bibel, die Douay-Rheims Bibel, die King-James-Bible von 1611 und 1769, die New-American-Standard-Bible, die English-Standard-Bible und viele "Bibeln" von Sekten. Das Internet bietet ca. 110 Bibel Wahrheiten.

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trebbien 26.12.2014, 09:41
34. Ohne Macht kann man nichts machen

@hmutt:
Aus diesem Grund gehören zum katholischen und evangelischen Theologiestudium neben Latein auch die Sprachen Griechisch und Hebräisch.
Bibeltexten in der Originalsprache vermitteln schon alleine deshalb manch anderes Verständnis. Manche Passagen lassen sich einfach nicht übersetzen, und manches davon lässt sich auch in Fußnoten nur notdürftig erklären. Hier z.B. drei latent vorhandene Schwierigkeiten zwischen den genannten drei Sprachen:
Das Verb im biblischen Hebräisch kennt keine Tempora, sondern nur zwei Ereigniszustände (Imperfektum und Perfektum), aber sieben Modi, und zwei Infinitive.
Das Lateinische kennt keinen Artikel wie das Griechische und Hebräische.
In jeder Sprache gibt es Mehrfachbedeutungen, die es in den anderen Sprachen nicht gibt. Wortspiele gehen deshalb bei der Übersetzung unter.

Eine Sprache ist mehr als nur Vehikel für eine Botschaft. Jeder, der einer Fremdsprache mächtig ist, weiß das. Mit dem Wechsel der Sprache wechselt er auch gewissermassen seine Persönlichkeit und taucht in eine andere Dimension seiner selbst ein.
Wer die seltsamen Blüten des Fundamentalismus im Auge behält, müsste eine Vorstellung von den Sorgen der religiös Verantwortlichen haben, die nicht unbegründet waren: Mit der angeblichen "Finsternis des Mittelalters" ging es erst nach der Reformation richtig los - auch auf Englisch - und die gefeierte "Freiheit des Geistes" war nicht viel mehr als eine Selbstbeweihräucherung derer, die sich überheblich "Aufklärer" nannten.
Daran hat sich nie was geändert; denn "die Zeiten bleiben immer - die Menschen werden schlimmer."

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Palmstroem 26.12.2014, 11:17
35. Deutsch war nicht die Welt

Griechisch und Latein waren die Weltsprachen des Altertums. Daher ist die Behauptung, man hätte die Texte der Bibel dem Volk vorenthalten wollen - schlichter Unsinn. Dass die Bibel in Deutschen Landen erst durch Martin Luther übersetzt wurde, lag vor allem daran, dass sich "Hochdeutsch" aus den vielen deutschen Dialekten erst um 1450 entwickelte. Außerdem waren bis dahin die meisten Menschen aus dem einfachen Volk Analphabeten, die die christliche Lehre vor allem aus Fresken und Gemälden in den Kirchen erlernten.
Und im Gegensatz zu Thora oder Koran galt die Bibel nie als das unabänderliche Wort Gottes, sondern immer als geschichtliche Begründung des Christentums. Gerade die Übersetzung ins Griechische und Lateinische und förderte die Schnelligkeit der Verbreitung im römischen Weltreich - gerade auch unter den einfachen Leuten!

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sikasuu 26.12.2014, 12:06
36. Das NT als ideologische Waffe, Kirche und Glauben verwechselt?

Für mich ist "Glauben" keine Option, aber die philosophischen Grundideen im NT sind nachdenkenswert!
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Nein, nicht die des jüd. Wanderpredigers, die, die ihm die Epigonen in den Mund gelegt haben. Paulus (der Trotzki des Glaubens) Kirchenväter..... Die Biebel ist ja nicht erst im 800 Jahrhundert "angepasst" worden, der Propzess mit Textinterpretation Wirklichkeit zu verändern begann doch schon Ostern 34 :-))

Da tauchen. neben Mystik, jahrtausende ALTE Grundlagen auf, die weit älter sind, als aus dem Jahr 0-34! .... Die Umdeutung Jesus zum "Gott", oder Maria.....
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Aber Kirche hat mit dem ALLEN mMn. nichts mehr zu tun!.....
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Der alte Mann in Rom gibt den neuen Luther.... aber wird den Apparat nicht umstossen können, die Zeit dazu fehlt wohl..... Jetzt gibt es sogar 2 davon, vor 500 Jahren hätte die Kurie das Problem wohl anders gelöst :-( ....
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Die Grund-IDEEn der NTs sind brauchbar, eine Linie an die man/Frau sich halten könnte, die aber werden erst dann wieder zum tragen kommen, wenn die "Kirchen" und die "reiche Kirche" als Wirtschaftunternehmen und Ideologische Macht verschwunden ist!...
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Als "moralische" Richtschur (für den Teil der Menschheit der sie braucht) zu begrüssen, als "Waffe" und "Kampfinstrument" hier und auch draussen ist es nicht zu nutzen.

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udo46 26.12.2014, 12:24
37.

Zitat von trebbien
@hmutt: Aus diesem Grund gehören zum katholischen und evangelischen Theologiestudium neben Latein auch die Sprachen Griechisch und Hebräisch. Bibeltexten in der Originalsprache vermitteln schon alleine deshalb manch anderes Verständnis. Manche Passagen lassen sich einfach nicht übersetzen, und manches davon lässt sich auch in Fußnoten nur notdürftig erklären. Hier z.B. drei latent vorhandene Schwierigkeiten zwischen den genannten drei Sprachen: Das Verb im biblischen Hebräisch kennt keine Tempora, sondern nur zwei Ereigniszustände (Imperfektum und Perfektum), aber sieben Modi, und zwei Infinitive. Das Lateinische kennt keinen Artikel wie das Griechische und Hebräische. In jeder Sprache gibt es Mehrfachbedeutungen, die es in den anderen Sprachen nicht gibt. Wortspiele gehen deshalb bei der Übersetzung unter. Eine Sprache ist mehr als nur Vehikel für eine Botschaft. Jeder, der einer Fremdsprache mächtig ist, weiß das. Mit dem Wechsel der Sprache wechselt er auch gewissermassen seine Persönlichkeit und taucht in eine andere Dimension seiner selbst ein. Wer die seltsamen Blüten des Fundamentalismus im Auge behält, müsste eine Vorstellung von den Sorgen der religiös Verantwortlichen haben, die nicht unbegründet waren: Mit der angeblichen "Finsternis des Mittelalters" ging es erst nach der Reformation richtig los - auch auf Englisch - und die gefeierte "Freiheit des Geistes" war nicht viel mehr als eine Selbstbeweihräucherung derer, die sich überheblich "Aufklärer" nannten. Daran hat sich nie was geändert; denn "die Zeiten bleiben immer - die Menschen werden schlimmer."
Diese Aufklärer und Pioniere des Geistes haben das scheinbar Unmögliche möglich gemacht, nämlich zum ersten mal in der Geschichte der Menschheit und ab dieser Zeit vor ungefähr zweihundert Jahren eine Welt ohne Religion und Gott denken und aussprechen zu können, ohne gleich auf dem Scheiterhaufen verbrannt zu werden.

Dass sich das noch nicht überall auf unserem Globus durchgesetzt hat, sehen wir ja täglich im Nahen Osten.

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sikasuu 26.12.2014, 13:44
38.

Zitat von trebbien
@hmutt: Aus diesem Grund gehören zum katholischen und evangelischen Theologiestudium neben Latein auch die Sprachen Griechisch und Hebräisch. Bibeltexten in der Originalsprache vermitteln schon alleine deshalb manch anderes Verständnis. Manche Passagen lassen sich einfach nicht übersetzen, und manches davon lässt sich auch in Fußnoten nur notdürftig erklären. Hier z.B. drei latent vorhandene Schwierigkeiten zwischen den genannten drei Sprachen: Das Verb im biblischen Hebräisch kennt keine Tempora, sondern nur zwei Ereigniszustände (Imperfektum und Perfektum), aber sieben Modi, und zwei Infinitive. Das Lateinische kennt keinen Artikel wie das Griechische und Hebräische. In jeder Sprache gibt es Mehrfachbedeutungen, die es in den anderen Sprachen nicht gibt. Wortspiele gehen deshalb bei der Übersetzung unter. Eine Sprache ist mehr als nur Vehikel für eine Botschaft. Jeder, der einer Fremdsprache mächtig ist, weiß das. Mit dem Wechsel der Sprache wechselt er auch gewissermassen seine Persönlichkeit und taucht in eine andere Dimension seiner selbst ein. Wer die seltsamen Blüten des Fundamentalismus im Auge behält, müsste eine Vorstellung von den Sorgen der religiös Verantwortlichen haben, die nicht unbegründet waren: Mit der angeblichen "Finsternis des Mittelalters" ging es erst nach der Reformation richtig los - auch auf Englisch - und die gefeierte "Freiheit des Geistes" war nicht viel mehr als eine Selbstbeweihräucherung derer, die sich überheblich "Aufklärer" nannten. Daran hat sich nie was geändert; denn "die Zeiten bleiben immer - die Menschen werden schlimmer."
Es nützt nichts wenn man die Übersetzungesversuche verfeinert, verbessert!
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Der Eingabetext ist doch schon "keine" geschichtliche Wirklichkeit, sondern Tendenz, mehrfach gebrochen, basieren auf Weltbildern die wir nicht mehr verstehen usw.
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Das ist auch gar nicht schlimm.
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Jeder auch dieser Text/e ist interpretationsfähing, ob übersetzt oder im Orginal.
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Aber schon der Begriffswandel im Laufe der Zeit bringt Texte aus dem LOT!
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Siehe "Negerkönig" in Pipi Langstrumpf, :-((...
Die "Stimme" des Herrn aus den Wolken, der brennende Busch.... selbst die Auferstehung......reicht HEUTE nicht einmal für ein SF in der Kinderstunde.
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Die Grundidee dieser Stoffsammlung ist aber mMn. brauchbar. Nächstenliebe, Vergebung, zugewandt zum Mitmenschen, Gewaltfrei......
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Genau da gegen haben sich die "Interpretatoren" der letzten 1.600 Jahre massiv vergangen.
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Das ist das Problem. Die Textsammlung ist ein Schatz, ähnlich wie die Bruchstücke der alten Griechen, Hamu Rabis Tontafeln......
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Sie zeigt mMn. das schon > 2.000 Jahre lang Ideen eines "vernünftigen" Zusammenlebens der Menschen gedacht worden sind.
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Die Umsetzung sollte vielleicht einmal erfolgen. nIcht durch eine verfasste Kirche, aber durch den einzelnen Menschen :-))
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Setzt aber weniger Glauben, sondern mehr WISSEN voraus:-))

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ometepe 26.12.2014, 14:15
39. O mein Gott

Bei so vielem kritischem Sach- und Weltverstand möchte ich leise und bescheiden bekennen, dass ich gern und mit geistlichem Gewinn in der Bibel lese.
Nun erfahre ich, dass Sie mich für mittelalterlich, devot, dumm und gehirngewaschen halten und bin ganz erschrocken.
Sie mögen ja soviel aufgeklärter, klüger und freier sein als ich - trotzdem möchte ich Ihnen nicht in die Hände fallen.

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