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"Emma"-Kampagne: Mit Prominenz gegen das "System Prostitution"

Von Margot Käßmann bis Wolfgang Niedecken: 90 Prominente fordern auf Initiative der Zeitschrift "Emma" das Ende der "modernen Sklaverei" in Deutschland. Konkretes Ziel: Eine Änderung des Prostitutionsgesetzes. "Emma"-Kampagne: Prominente unterzeichnen Brief gegen Prostitution - SPIEGEL ONLINE

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felisconcolor 28.10.2013, 13:25
1. Ihr werten Unterstützer

der Prostitution, sagte ich Unterstützer?
Ja sicher, wer Prostitution mit Mitteln des Mittelalters bekämpfen will, treibt die Frauen legal wie illegal erst Recht ins Dunkel.
Keine Chance auch nur etwas zu überwachen oder Gewalt zu verhindern.
Ächtung der Freier, juhu wir nähern uns wieder ein Stück der amerikanischen Unfreiheit.
Denkt überhaupt noch jemand nach bevor er sie es so einen Blödsinn vom Stapel lässt?

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dreizack-benztown 28.10.2013, 13:26
2. populistisch und unrealistisch

Abschaffen wird man die Prostitution wohl eher nicht, das ist populistischer Blödsinn und das Ganze riecht nach Eigenwerbung für die auflagenschwächelnde Emma.
Man wird lediglich erreichen, was man eigentlich (und hoffentlich) wohl eher nicht will, nämlich das Abdrängen der Prostitution in den Untergrund, mit allen Nachteilen für Frauen, die dort tätig sind bzw. dann gilt noch mehr: tätig sein müssen.

Frau Schwarzer hat ihren Zenit wirklich überschritten. Man/frau sollte mal vorher nachdenken, was die Folgen sind.

Das hier solch glorreiche Namen wie Koch-Mehrin unterschreiben, deutet noch mehr auf eine PR-Kampagne in eigener Sache hin, denn in Sachen bessere Arbeitsbedingungen in der Prostitution.

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WhereIsMyMoney 28.10.2013, 13:27
3.

An dieser Liste wundert mich nur Yogeshwar, den hätte ich für etwas cleverer gehalten. Alle anderen gehören auch in dieser Liste. Mehr muss dazu nicht sagen.

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Morrison 28.10.2013, 13:29
4. Tante Emma

hat sich also aus Ihrem hochsubventionierten Frauenturm mal wieder zu Wort gemeldet. Interessant an dieser Geschichte ist einzig und allein die Tatsache, dass das Prostituierten Gesetz durch die GRÜNEN auf den Weg gebracht wurde. Und nun darf diese Geschichte mal wieder für den Beweis herhalten, das nichts, aber auch gar nichts was sich diese kleinst Partei der ehemaligen Steinewerfer und Kiffer und heutiger Spießer und Besserverdiener so ausgedacht hat in der Praxis funktioniert!
Weltfremd wie der Afganistan Einsatz, der Veggie Day und die Energiewende und das Dosenpfand und die Energiesparleuchte und die Mülltrennung und der Genderwahnsinn usw.

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arminpillhofer 28.10.2013, 13:30
5. Männerfeindliche Initiative

Ich frage mich warum bei einem Verbot der Prostitution nur die Männer bestraft werden sollen und nicht die Prostituierten? Das zeigt doch schon die ganze Männerfeindlichkeit dieser Aktion. Außerdem was ist mit den Frauen, die das ganz freiwillig machen und damit ihr Geld verdienen? Warum soll man diese bestrafen. Gegen Sklaverei muss man vorgehen, aber nicht gegen bezahlten Sex ohne Zwang. Der radikale Feminismus der Frau Schwarzer scheint wieder im Vormarsch zu sein. Höchste Zeit ihn zu stoppen.

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Steuerzahler0815 28.10.2013, 13:31
6.

Wer gibt Emma eigentlich das Recht irgendetwas zu fordern?
Ich dachte dafür gibt es wahlen und die Feministinnenpartei hat meines Wissens noch weniger Stimmen als die FDP bekommen
Also irrelevant, bitte ignorieren

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blasphemiker 28.10.2013, 13:32
7.

Wer Prostitution bekämpfen will muss an die Freier ran. Wenn man die für den Hurenbesuch bestraft wird das wesentlich wirkungsvoller sein als die Huren zu bestrafen.

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SarahMue 28.10.2013, 13:32
8. falscher Weg

Ein Verbot oder strengere Strafen sind vollkommen ineffektiv und können die Situation sogar noch verschärfen!
Wer glaubt eines der ältesten Gewerbe der Welt verbieten zu können, ist reichlich naiv. Das ist unmöglich. Strengere Regelungen führen lediglich dazu, dass die Frauen noch verdeckter arbeiten müssen. Noch mehr Frauen werden darunter leiden. Das ist der Emma in ihrem Sendungsbewusstsein aber offensichtlich egal.

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Corbinian 28.10.2013, 13:33
9. Empörung der Bevormunder

Das Gesetz hat doch nichts mit Menschenhandel und Sklaverei zu tun. Es sichert die Frauen und Männer, welche die Prostitution betreiben, sozial ab. Und woher wollen sie wissen, dass Frauen sich nicht freiwillig prostituieren? Diese Leute wollen Frauen und Männer nur mal wieder bevormunden. Das wirkliche Schicksal der Menschen ist ihnen egal.

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