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Fatbike-Trend aus den USA: Abwärts auf Monsterschlappen

Fatbikes bringt fast nichts ins Wanken: Die geländetauglichen Fahrräder hält selbst Schnee, Wüstensand oder Schlamm nicht auf. Bislang begeisterten ihre bis zu zwölf Zentimeter dicken Reifen vor allem Extremsportler in den USA. Wie sinnvoll ist der Trend? Extrabreites Fahrrad für den Winter: Fatbikes aus den USA - SPIEGEL ONLINE

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wüste 27.11.2013, 23:42
60. Ok

Zitat von peter_freiburg
Nein. Der Reifen passt sehr wahrscheinlich nicht durch den Hinterbau, selbst beim Downhiller. Außerdem sind die Räder ja kleiner beim Fatbike, und der Rahmen hat eine ganz andere Geometrie, die auf die Radgröße angepasst ist. Wenn sie an einen Downhiller kleinere Räder montieren wäre auch ihr Tretlager deutlich tiefer bzw. würde super schnell aufsetzen. ;)
Danke, verstanden. Macht Sinn.

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Kai Frederking 27.11.2013, 01:18
61. Und wieder ein Denglisch-Opfer.

Zitat von sysop
[...] Die extreme Outdoor-Tauglichkeit macht die Räder auch für die kalte Jahreszeit attraktiv, [...]
Es wurde ja auch mal höchste Zeit, dass Fahrräder gebaut werden, die nicht nur für den Indoor-Gebrauch geeignet sind.

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chalchiuhtlicue 27.11.2013, 03:25
62. optional

Und wieder ein sinnbefreiter Trend, um konsumsüchtigen Kunden noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.

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Meshada 27.11.2013, 08:06
63.

Zitat von barlog
Und was machen sie, wenn sie gerade nicht erwägen, Fahrradfahrern lebensgefährliche Hindernisse in den Weg zu ziehen?
Mir kommen die Tränen. Fahradfahrer, die Verbote und Regeln missachten, das Leben gerade von älteren Menschen bedrohen und sich selbst durch ihre absolute Dummheit in Gefahr bringen (Man erinnere sich: Die schmalen Pfade in Wäldern sind nicht ohne Grund mit einem Radfahrerverbot belegt), sind selbst schuld, wenn sie durch ein Hindernis auf die Schnauze fliegen. Mitleid habe ich da gar keine.

Ich hoffe sogar, dass mehr Menschen das machen. Im Siebengebirge sind mittlerweile auch viele ältere Menschen erbost genug über die Radfahrerpsychos, ich habe schon häufiger beobachtet, wie gerade ältere Paare größeres Fallholz auf die kleinen Wege ziehen. Wundert mich nicht - diese Menschen sind es ja, die einem irren Radfahrer nicht rechtzeitig ausweichen können - und nach dessen Fahrerflucht dann im Wald liegen und auf die Hilfe anderer Wanderer hoffen müssen.
Meine Meinung wäre eine andere, wenn ich nur einen(!) Radfahrer gesehen hätte, der sich im Siebengebirge vernünftig benimmt. Doch Fehlanzeige.

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St-Pedali 27.11.2013, 08:55
64. The next big Thing

Das Mountainbike-Segment ist extrem vom Marketing getrieben. Nach den 26-Zoll-Hardtails kamen die Fullies, dann 29er, jetzt Fatbikes. Fast jede Saisoein ein neuer Trend. Aber warum nicht? Mir gefallen die Fatbikes. Wenig Luftdruck statt wartungsintensiver und defektanfälliger Federelemente schaffen Fahrspaß auf eine urige Art und Weise.
Noch ein Lesetipp: http://st-pedali.blogspot.de/

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Tiben 27.11.2013, 09:04
65. Entsetzt

Zitat von Meshada
Mir kommen die Tränen. Fahradfahrer, die Verbote und Regeln missachten, das Leben gerade von älteren Menschen bedrohen und sich selbst durch ihre absolute Dummheit in Gefahr bringen (Man erinnere sich: Die schmalen Pfade in Wäldern sind nicht ohne Grund mit einem Radfahrerverbot belegt), sind selbst schuld, wenn sie durch ein Hindernis auf die Schnauze fliegen. .....
Statt zu versuchen sich achtsam und umsichtig im Wald zu bewegen und Unfälle oder sonstige ungute Begenungen (zu denen immer 2 gehören) aktiv zu vermeiden, bringen sie also mutwillig andere Menschen in Gefahr und nehmen bewusst inkauf, dass diese sich ggf. schwer verletzten?

Zu dieser mentalen Glanzleistung kann ich sie nur beglückwünschen....
Wer genau hat sie eigentlich zum Hilfssheriff ernannt?
Oder gibt ihnen das Recht zu bestimmen, wer in bestimmten Gebieten erwünscht ist und wer nicht?
Ganz zu schweigen von dem Recht, selbsttätig gegen etwaige Gruppen vorzugehen.

Das hier nennt sich Rechtsstaat und nicht Land der Selbstjustiz für verbitterte und verwirrte.

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hesekiel2517 27.11.2013, 09:16
66. Hilfsscheriff?..

Zitat von Tiben
Statt zu versuchen sich achtsam und umsichtig im Wald zu bewegen und Unfälle oder sonstige ungute Begenungen (zu denen immer 2 gehören) aktiv zu vermeiden, bringen sie also mutwillig andere Menschen in Gefahr und nehmen bewusst inkauf, dass diese sich ggf. schwer .....
...genau an denen mangelt es mitten im Wald.Kein Forstbeamter ,kein Ordnungamt holt diese Irrsinnigen von ihren Rädern und erstattet Anzeige.Auch ich werde weiterhin verstärkt Hindernisse in den Weg legen,damit man vor dieser Gefahr "Wald Terrorist"wenigstens für die Wochen ihres Krankenhaus Aufenthaltes geschützt ist....!

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hesekiel2517 27.11.2013, 09:18
67. Ach..

Zitat von fiutare
Absoluter Nonsense. Ich bin sowohl als Biker und auch als Wanderer im Wald unterwegs. Ich treffe auf ausnahmslos nette und rücksichtsvolle .....
..wurden Sie schon mal von einem Wanderer ANGEFAHREN....?

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Karaja 27.11.2013, 09:22
68. Trends...

sind selten sinnvoll. Das ist auch nicht ihr Anliegen.

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hesekiel2517 27.11.2013, 09:22
69. Gucken..

Zitat von nichtsalsverdrus
Mancher Wanderer kann sich einfach nicht vorstellen, dass ein Mountainbiker sich auch "beim Genuss in der Natur" befindet. Nein, nur diese Plattfüßler genießen die Natur. Welch simples Weltbild. Ich könnte hier Romane über Ignoranz und Fehlverhalten von Wanderern schreiben. Das erspare ich mir.
..Sie mal diesen Waldterroristen in das Gesicht,wenn sie mit 50 km auf einem schmalen Waldweg den Berg runterrasen.Das sieht alles anders aus als "Genuss".Dahinter steckt nur Frustbewältigung unter in Kauf nahme der Gefährdung von wehrlosen Fussgängern.Ich freue mich über jeden Sturz dieser Irrsinnigen...!

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