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Feminismus in Zeiten Trumps: Superdaddys Barbieparade
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Donald Trump führt uns zurück in eine Ära, in der Frauen nach dem Aussehen beurteilt werden, in der Frauenrechte in Gefahr sind. Er zwingt uns, längst ausgefochtene Kämpfe wieder aufzunehmen. Es ist Zeit aufzuwachen.

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ulfD 29.11.2016, 10:58
1. zu dem Bild fällt mir nur ein......

....warum wird der olle Typ kritisiert und nicht die 50 M#ädels die offensichtlich extrem motiviert sind auf dem Bild auf zu tauchen?
Warum gehen die da hin? Klar ist Trump das böse und die armen Mädchen auf dem Bild wurden alle von sexistischen alten weißen Männern (das ist wichtig zu sagen) dahin geprügelt......man kann es langsam nicht mehr hören.

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quark2@mailinator.com 29.11.2016, 11:04
2.

Ich habe nie verstanden, warum Frauen freiwillig an diesen Schönheitswettbewerben teilnehmen, sich gar ausziehen oder oft sehr viel Aufwand in ihr Äußeres investieren. Auch heute noch. So zu tun, als würden Männer sie dazu zwingen, ist bischen einseitig. Ganze Industrien leben davon. Was mir auffiel war, wie harmonisch Trump mit den Frauen um ihn herum klar kam. Immer wenn er mit Frauen zu sehen war, funktionierte das gut; keine bösen Blicke, keine Gleichgültigkeit, kein Streß. Und zumindest bei dem was ich sah, benahm er sich nie herablassend, anmaßend oder so. Warum kann man ihm nicht die 100 Tage im Amt geben, wie jedem anderen Präsidenten ?

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murksdoc 29.11.2016, 11:08
3. Danke

Danke für die Aufzählung der wichtigsten Punkte, warum auch der US-Feminismus Donald Trump ermöglicht hat. Eine Frau zur Präsdidentin zu wählen, nur weil sie Frau ist, ist Sexismus in Reinkultur und die Hoax vom Gender-Pay-Gap wird dadurch nicht wahrer, dass man sie so oft wie möglich wiederholt. Die Frauen in Amerika haben nur gezeigt, dass sie nicht so dumm sind, wie manche "Liberals" denken und dass sie tatsächlich etwas gegen Sexismus haben, und zwar in jeder Form. Diese gebetsmühlenartige Wiederholung dessen, was schon jetzt nicht nur nicht überzeugt, sondern offensichtlich als das noch grössere Übel angesehen wird, als ein Präsident Trump, wird langfristig nicht zu einer Änderung dieser Situation führen. Besser wäre eine Rückkehr vom Post-Faktischen ins Faktische. Für ALLE Beteiligten.

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h.hass 29.11.2016, 12:09
4.

Zitat von murksdoc
Danke für die Aufzählung der wichtigsten Punkte, warum auch der US-Feminismus Donald Trump ermöglicht hat. Eine Frau zur Präsdidentin zu wählen, nur weil sie Frau ist, ist Sexismus in Reinkultur und die Hoax vom Gender-Pay-Gap wird dadurch nicht wahrer, dass man sie so oft wie möglich wiederholt. Die Frauen in Amerika haben nur gezeigt, dass sie nicht so dumm sind, wie manche "Liberals" denken und dass sie tatsächlich etwas gegen Sexismus haben, und zwar in jeder Form.
Danke für diese tolle Erkenntnis - frau kämpft also am besten gegen den Sexismus, indem sie einen 70jährigen Grab-the-pussy-Sexisten zum Präsidenten wählt.

Wenn man den feisten, aufgedunsenen Trump inmitten der aufgebrezeltem Tussis sieht, fragt man sich natürlich, was so ein Auftritt, so eine Haltung, was so eine Veranstaltung überhaupt mit Feminismus zu tun haben könnte. Das ist ein Geschlechterverhältnis von vorgestern, wo reiche abstoßende alte Säcke (nach denen sich keine Frau unter 50 umdrehen würde, wenn sie kein Geld hätten) junge Frauen ausschließlich nach ihrem Aussehen beurteilen, als wären sie auf dem Viehmarkt.

Dass sich für solche seltsamen Veranstaltungen noch immer genügend Teilnehmerinnen finden, ist ein anderes Thema. Aber es gibt ja auch genügend freiwillige Damen, die sich unbedingt von Heidi Klum bewerten lassen wollen. Das verstehe, wer will.

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westfalen7 29.11.2016, 12:38
5. Warum haben so viele Frauen Donald Trump gewählt?

Vielleicht,weil sie sich nach Zeiten sehnen,die DT verkörpert...........

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hersp58 29.11.2016, 12:42
6. ein bisschen einfach gemacht

Auch so, dieser 70jährige alte Herr soll jetzt Schuld sein, wenn ihm 50 Püppchen hinterher laufen. Niemand wird sie dazu gezwungen haben. Solange es solche Frauen gibt, werden sich immer Männer finden, die sich damit schmücken oder die Situation ausnutzen.

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gg0815 29.11.2016, 13:29
7. nicht alle

nicht alle Betroffenen fühlen sich benachteiligt. Nicht alle "Begünstigten" wollen die Ihnen aufgezwungene "Gunst". Viele sehr sehr viele finden "überlieferte Werte" anziehend, schützenswert und lebenswert.
Die Kämpfer für das zwanghaft "Neue" zwanghaft "Bessere" müssen akzeptieren das eben nicht alle Ihre Wünsche auch Mehrheitswünsche sind und auch nach Jahren nicht werden.
Schaut Euch doch die Veränderungen der letzten Zeit in vielen Ländern mit überwiegend islamischer Religion an.

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adelheidschuchter 29.11.2016, 13:31
8. Trump und Frauen

Trump liebt alle Frauen. Sogar die Bauafischt für den Trumptower hatte er einer Frau übertragen als dieses noch gar nicht üblich war. Clinton hingegen vergewaltigte zahlreiche Frauen und seine Frau, anstatt sich von ihm zu trennen, verfolgte die Opfer mit Vehemenz, nur um selbst an die Macht zu kommen. Und dieses Frau soll Vorbild für Feministen sein? Da kann man Feministen nur noch verachten.

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nofreemen 29.11.2016, 13:31
9. Populistisch

Fragt sich schon wer eigentlich populistisch ist. Die Autorin hat mühe ihre alten Begriffe in die Moderne zu übertragen. Sie hängt in der Vergangenheit fest und zitiert Oma und Opa. Sir sollte sich mehr mit jungen Menschen umgeben die anderen Werten nachgehen, desshalb aber nicht minder liebenswürdig sind,
Aber sicher nicht so kitschig wie die Autotin, die wahrscheinlich ähnlich schwülstig lebt wie Trump. Feminismus alleine erklärt das Phänomen Trump nicht. Und die Frauen sind nicht unemanzipierter nur weil es nicht nach ihrem Kopf geht. Wo sie recht hat, aber es nicht sagt, der Mann ist gerade daran sich Land zurück zu erobern. Das passt Ihresgleichen natrürlich nicht und viele Männer geben ihr auch recht. So wie viele Frauen Trump unterstützen und sich damit schon fast prostituieren (gemäss Autorin). Die Muschi-Handtaschen sind ein genetischer reflex. Wo soll man sonst mit den Händen hin. Ein Mann der die Hand in der Hosentasche versteckt spielt desswegen auch nicht automatisch Billiard. Menschen sind gut oder böse und das war schon immer so. Trump ist lange nicht der böseste. Deshalb Augen und Ohren auf und aufpassen auf Pharisäer(innen). 100 Tage Trump, danach schauen wir weiter.

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