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Hochwasser an der Elbe: Unbekannte drohen mit Anschlägen auf Deiche
DPA

Als hätten die Anwohner von Elbe und Saale nicht schon genug Probleme: In einem Drohbrief haben Unbekannte Anschläge auf mehrere Deiche angekündigt. Der Staatsschutz sucht fieberhaft nach den Absendern - die Helfer müssen derweil an vielen Stellen vor den Fluten kapitulieren. Hochwasser: Unbekannte drohen mit Anschlägen auf Deiche - SPIEGEL ONLINE

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cato. 09.06.2013, 13:41
40. ...

Zitat von westenmax
Ich kenne das Schreiben noch nicht. Hab' es nicht gefunden gelesen. Aber es entspricht dem Humor in Teilen der Linken. Das sollte auch dem Staatsschutz und den Medien klar sein. Anstatt jetzt Polizisten auf die Deiche zu schicken um zu zeigen wie ernst man dieses Bekennerschreiben nimmt, sollten sie mit Humor darauf reagieren wie es angebracht ist. Man erinnere daran, dass es auch 2002 Bekennerschreiben gab, in denen die Verantwortung an der Hochwasserkatastrophe übernommen wurde. Begründung damals: Strafaktion gegen die Stätten der national befreiten Zonen in Ostdeutschland und Bestrafung der konservativen Bayern. Ich glaube nicht, dass irgendwer damals zur Rechenschaft gezogen wurde.
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spitzbube 09.06.2013, 13:41
41. optional

Ein schlechter Witz, nichts weiter. Außerhalb der Hochwassergebiete finden sich garantiert auch ein paar Trottel, die drüber lachen können.

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J4cky 09.06.2013, 13:43
42. ...

Zitat von Superman44
Kann mir gar nicht vorstellen wie das funktionieren soll, selbst die Bundeswehr hat doch versucht Deiche zu sprengen und brauchte dafür 3 Versuche und Unmengen Sprengstoff! Vermute und hoffe mal, dass da nichts dahinter ist!
Der Anschlag ist denkbar einfach. Die Deiche bei Magdeburg sind für 6,80m ausgelegt. 7,50m steht das Wasser. Ergo halten die Deiche, weil diese mit Sandsäcken verstärkt sind. Wollen Sie nun einen Anschlag ausüben, so nehmen sie entsprechend an einer Stelle eine gewisse Anzahl an Sandsäcken weg. Das Wasser beginnt zu fließen. Die Strömung wird so stark, dass diese weitere Sandsäcke und die Dammkrone und wahrscheinlich sogar noch mehr vom Damm mitreißt. Damit ist das Ziel erreicht. Der Damm ist gebrochen und das Land dahinter wird überflutet. Das Problem an diesen "Katastrophen" ist aus meiner Sicht, dass den meisten Menschen ein gesundes physikalisches Weltbild fehlt. Damit ließe sich im Vorfeld einiges bewirken. Vor Tagen wurde schließlich noch verkündet in Magdeburg wird es nicht sooo schlimm. Ich habe nichts anderes erwartet, als dass das Wasser vom Süden zum Großteil zu uns in den Norden kommt. Einen einzelnen Damm zu verstärken und damit eine Stadt oder ein Dorf zu retten nützt eh nichts. Der Fluss müsste auf der kompletten Länge einen Damm bekommen, der einen Übertritt verhindert. Um Gewinner in Hochwasserkatastrophen zu haben werden allerdings Verlierer benötigt. Der Dammübertritt und damit die Überflutung von großen Flächen mindert die Fließgeschwindigkeit und damit die Belastung auf nachfolgende Gebiete. Das Ganze ist somit ein Wettrüsten der Deiche und auch dafür muss man kein Experte sein!!!

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ADie 09.06.2013, 13:43
43. Durchaus berechtigt

Zitat von utrautmann
"Politiker forderten außerdem, Hochwasserschutzbauten schneller zu genehmigen und Veto-Möglichkeiten von Bürgern und Umweltschützern zu begrenzen." ...
Das ist durchaus berechtigt. Das Hochwasser in Deggendorf hätte durch große Polder im Gäuboden verhindert werden können. Wer verhindert diese Polder? Vor Allem landwirtschaftliche Betriebe, und zwar keine Ökolandwirte. Da ist für mich die Güterabwägung ganz klar: Lieber den Landwirten den Ernteausfall ersetzen als Milliardenschäden in Wohngebieten.

Pauschal auf "die Politiker" zu schimpfen ist zwar in Foren sehr beliebt, aber eher ein Zeichen intellektueller Armut.

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spiritof81 09.06.2013, 13:44
44.

Zitat von Oelteichscheich
Magdeburg und Hamburg steht das Schlimmste erst noch bevor!
Hamburg hat (so gut wie) gar nichts zu befürchten.

Hamburg blickt entspannt auf Elbflut | NDR.de - Regional - Hamburg

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copperfish 09.06.2013, 13:44
45. Ahnung

Zitat von sysop
Als hätten die Anwohner von Elbe und Saale nicht schon genug Probleme: In einem Drohbrief haben Unbekannte Anschläge auf mehrere Deiche angekündigt. Der Staatsschutz sucht fieberhaft nach den Absendern - die Helfer müssen derweil an vielen Stellen vor den Fluten kapitulieren.
Keine Ahnung von nix, aber man "nimmt an", dass das nur von "Links" kommen kann.
Naja, wenigstens wird nicht von türkischer Bandenkriminalität gefaselt.

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uasel86 09.06.2013, 13:45
46. unbekannte

wenigstens weiß man schonmal, dass es linksextreme "anti"faschisten sind.
pack

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schon,aber 09.06.2013, 13:45
47. lächerlich

Zitat von anarc
Außer den Bekennerschreiben ist bis jetzt nichts über Sabotage von Dämmen bekannt. Die Texte wurden auch bei Indymedia und linksunten gepostet und von Political Incorrect stande pede ausgeschlachtet, obwohl sie in kürzester Frist von den Seiten entfernt wurden. Ntürlich gibt es auch unter Linken Psychopathen, aber hier vermute ich eher eine gezielte Meinungsmache von Rechtsextremen hinter der Sache.
Ihr Statement ist mit "kindisch" noch gütig beschrieben.
Von PI wurde nichts ausgeschlachtet, sondern lediglich zitiert.
Und natürlich ist das eine false flag Aktion der Rechten. Was sonst.

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rambo-1950 09.06.2013, 13:45
48. @ utrautmann

"Was soll das denn? Darf man nicht mehr sich wehren.........?"
Natürlich darf man! Dazu hat jeder Bürger die Möglichkeit seine Wünsche einzubringen, wo Staudamm etc. errichtet werden soll!
Am Ende haben wir das Ergebnis von Grimma, dass zwar die Hochwasserschutzmaßnahmen genehmigt, durch Wünsche, Forderungen einzelner Gruppierungen nach 11 Jahren nicht fertig gestellt waren........!
Wer bezahlt nun die "Zeche"? Sie als fragwürdiger Umweltschützer und ihre Spezies............?

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westenmax 09.06.2013, 13:46
49. Satire

Danke Mcglagan, das muss das "Bekennerschreiben" sein. Wie daraus ganz klar ersichtlich handelt es sich um Satire im Stil von z.B. der Titanic. Es ist leider häufig so, dass Scherzvögel unter "falscher Flagge" Satire veröffentlichen ohne diese vorher zu kennzeichnen. Das sollte allerdings für jeden Experten sofort ersichtlich sein. Besonders wenn es sich um professionelle Journalisten und Sicherheitsbeamte handelt. Auf dieser Sache jetzt unnötig herumzureiten ist die eigentliche Katastrophe. Eventuell werden jetzt Hilfskräfte für die Deichbewachung eingesetzt, anstatt in ihrer eigentlichen Aufgabe.

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