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In eigener Sache: Guter Journalismus macht keine Kompromisse
SPIEGEL ONLINE

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brunnersohn 25.03.2015, 19:55
1.

Gut so, ich bin dabei!

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ZehHa 25.03.2015, 19:59
2.

Danke für den Artikel. Es gefällt mir, wie der Chefredakteur selber die Herausforderungen angeht und kommuniziert.

Mit multimedialen Berichte (wie z. B. http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/mh17-wer-hat-die-boeing-ueber-der-ukraine-abgeschossen-a-1011983.html) ist Spiegel Online auf dem richtigen Weg, die Möglichkeiten der digitalen Medien journalistisch besser auszunutzen.

Ich werde sicherlich am Ball bleiben.

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EinJemand 25.03.2015, 19:59
3.

Zusammenfassung des Hauptpunktes: Es soll wieder journalistischer gearbeitet werden, weil das (dies bleibt im ganzen langen Text oben unerwähnt!) in der Vergangenheit bei Spiegel Online nicht immer der Fall wahr, und es einige Falschmeldungen gab (stimmt). Viel Glück dabei, ein wichtiger und guter Ansatz.

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culinarius 25.03.2015, 20:01
4.

Guter Beitrag. Ich freue mich auf MEHR !

Ihr wollt Kritik?
Gerne - ein klein wenig habe ich:
Als alter Printleser, und Besitzer eines kompletten, einschl. No. 1, SPIEGEL Archivs, bin ich den oft "marktschreierischen Ton" Eurer Online Version nicht gewohnt. Kann ja sein, dass ich so langsam alt werde, aber bleibt bitte bei dem Ton, den man kennt. Schneller darf er ja gerne werden . . .
Ganz liebe Grüße Euer treuer Bärni.

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kethrid 25.03.2015, 20:01
5.

Danke!! Ich wünsche Ihnen und der Redaktion viel Erfolg, Spaß und das nötige Quentschen Glück bei der Erreichung der neu formulierten, in vielem doch alten, weil richtigen, Ziele.

Gruß aus Dortmund
Stefan Muench

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rdexter 25.03.2015, 20:11
6.

In diesem Sinne berichten wir kritisch, aber fair, leidenschaftlich und mit dem Mut zu unkonventionellen Meinungen, dabei unvoreingenommen, unabhängig und unbestechlich und wenn es das Thema zulässt gern auch originell.
Im Bezug auf die rechtungspakete wurde nicht kritisch, in Bezug auf die afd nicht fair und in Bezug auf gleichgeschaltete pro-euro presse nicht unkonventionell berichtet. Ich habe eher das Gefühl, ihr seht eure Felle davon schwimmen: man kann sich zu einem thema eben nun online auch andere Meinungen holen die ihr garnicht bringt und somit schwindet euer einfluss. Ansonsten klingt der artikel sehr gut!

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spon-facebook-10000246365 25.03.2015, 20:13
7.

Respekt

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dr.jus 25.03.2015, 20:15
8.

Ich bin mehrmals täglich bei SPON aber auch Spiegel-Abonnent. Ich sehe beide Formate als sich ergänzend an und hoffe , durch das langjährige Abo des gedruckten Spiegel die (hoffentlich auch weiterhin) kostenfreien Angebote von SPON "querzufinanzieren". Es wäre fatal , wenn SPON ähnlich wie andere Medien (BILD online , SZ etc.) dazu überginge , Inhalte gegen cash anzubieten.

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Levator 25.03.2015, 20:16
9. Prima, schön

liest sich gut. Und mit der Zensur üben wir noch. Weniger - sehr geehrter Herr Chefredakteur - ist oftmals mehr....
Also, in diesem Sinne, viel Erfolg und gutes Gelingen!

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