Forum: Blogs
In eigener Sache: Guter Journalismus macht keine Kompromisse
SPIEGEL ONLINE

Seite 5 von 45
Normaler Wutbürger 25.03.2015, 21:11
40.

Wenn Kritik erwünscht, wie wärs dann mal ohne Kommentarzensur bei Artikeln wo die vorraussichtliche Meinungstendenz nicht ins gewünschte linke Bild passt ?
Islam, Israel, Einwanderung, Flüchtlingspolitik ... nur mal als Beispiel.

Beitrag melden
ttq 25.03.2015, 21:12
41.

Ganz kurz:
- bleibt bitte beim schönen und elegenten schwarz-rotem Logo, ein neues Logo ändert die Inhalte nicht und die sind wichtiger
- Forum flexibler gestalten
- Schreibfehler sind sehr ärgerlich, man fühlt sich nicht ernst genommen, es entsteht der Eindruck der Text sei nebenbei geschrieben worden
- Videos kennzeichnen damit nicht gelich ein Download gestartet wird
- falls ein Spiegel-Mitarbeiter im Forum mitmischt, bitte kennzeichnen
und vieles, vieles mehr.

Beitrag melden
sipsy82 25.03.2015, 21:13
42.

...noch vor dem Austehen im Bett wird das Tablet geschnappt und gecheckt was über Nacht und am Morgen "live" in der Welt so los ist. Großartig ist auch der Newsletter den ich mir zwei Mal am Tag zukommen lasse. Somit weiß ich auch wenn ich gerade in der Arbeit bin und nicht auf SPON surfen kann genau Bescheid was los ist. Kurzum: ohne Euch und Eure verlässlichen Informationen wäre ich blind und taub. Dafür ein ganz herzliches Dankeschön!!

Beitrag melden
weltpolitik 25.03.2015, 21:15
43.

hört sich gut an, schauen wir wie Objektiv die Berichterstattung sein wird. Im letzten Jahr bin ich immer mehr von Spon weg, jetzt werde ich es in nächster Zeit beobachten.
Viel Erfolg Hr. Harms

Beitrag melden
kodu 25.03.2015, 21:17
44.

Dieser Beitrag schildert den Journalismus, wie er sein soll. Die Nachrichten sollten wahr sein. Und die Meinungsbeiträge sollen sekbstverständlich auch unterschiedliche Position vertreten, aber auch sie sollten WAHRHAFTIG sein. Dann wäre - angesichts der zunehmenden Massenverblödung leider auch durch einstmals seriöse ÖR-Medien - viel gewonnen! Von einigen Ausnahmen abgesehen, befindet sich SPON dabei auf gutem Wege, den es nun - mögen die Sirenen der Einflussnahme und Nötigung von interessierter Seite auch noch so verlockend sein - BITTE nicht wieder verlassen darf.
Diese Qualität wird einen Preis haben ... und den MÜSSEN wir Leser zahlen, wenn sie den Journalismus nicht anderen unsichtbaren aber unendlich zahlungskräftigen Interessengruppen überlassen wollen. (s. Ulfkotte: "Gekaufte Journalisten")

Beitrag melden
kodu 25.03.2015, 21:21
45.

Dieser Beitrag schildert den Journalismus, wie er sein soll. Die Nachrichten sollten wahr sein. Und die Meinungsbeiträge sollen sekbstverständlich auch unterschiedliche Positionen vertreten, aber auch sie sollten WAHRHAFTIG sein. Dann wäre - angesichts der zunehmenden Massenverblödung (leider auch durch einstmals seriöse ÖR-Medien) - viel gewonnen! Von einigen Ausnahmen abgesehen, befindet sich SPON dabei auf gutem Wege, den es nun - mögen die Sirenen der Einflussnahme und Nötigung von interessierter Seite auch noch so verlockend sein - BITTE nicht wieder verlassen darf.
Diese Qualität wird einen Preis haben ... und den MÜSSEN wir Leser zahlen, wenn wir den Journalismus nicht anderen unsichtbaren aber unendlich zahlungskräftigen Interessengruppen überlassen wollen. (s. Ulfkotte: "Gekaufte Journalisten")

Beitrag melden
joerg.krames 25.03.2015, 21:22
46.

Ich begleite gerne kritisch und die Redaktion bekommt von mir auch Anregungen.Wünsche den Verantwortlichen jetzt schon mal eine kreative Zeit!

Beitrag melden
peter_silie_1 25.03.2015, 21:23
47. Sehr gut!

Besinnt Euch auf das, was guten Journalismus ausmacht. Seriösität, Objektivität, hinterfragen von unklaren Sachverhalten und tiefergehende Recherchen. Oberflächlichen Mist gibt es schon zuhauf in anderen Medien.
Als unregelmäßiger Leser der Printausgabe und regelmäßiger Leser des SPON, bin ich durchaus bereit Euch (SPON) mit einem monatlichen Obolus zu unterstützen. Nur bitte nicht übertreiben. Nicht jeder Eurer Leser gehört der elitären Gesellschaft an. Viel Glück.

Beitrag melden
k.hauser.15 25.03.2015, 21:25
48. Heut wieder mal Zensu...??? Ich versuche es noch einmal

Sie haben da einen sehr langen Artikel geschrieben. Sie haben darin sehr hehre Ansprüche formuliert. Allein die letzten Monate haben Spon wie auch die Printausgabe des Spiegel gezeigt, dass sie in der Lage und wohl auch willens sind, selbst das obszöne und impertinente Niveau der Bild noch zu unterbieten. Der Spiegel, das war mal eine Marke die für........stand. Ich will das hier nicht alles aufzählen, ich nenne Ihnen statt dessen die Namen, die das was ich hier nicht aufgezählt habe repräsentierten: Zu aller erst natürlich Rudolf Augstein selbst (im Zweifel links!), dann Conrad Ahlers, Erich Böhme, ja selbst Stefan Aust, der ja schon eine deutliche Neigung zum Boulevard hatte, sorgten dafür, dass Der Spiegel eine Institution in Deutschland WAR!!!, denn das ist er nicht mehr! Der Spiegel steht damit weiß Gott nicht allein, auch Die Süddeutsche und die FAZ, ja selbst die Zeit sind bestenfalls noch Karikaturen ihrer selbst. Der Spiegel hatte einstmals quasi eine eigene Sprache, "Spiegeldeutsch", heute muss man froh sein, wenn online Redakteure drei zusammenhängende Sätze grammatisch und orthographisch fehlerfrei zu html bringen. Spon ist schlicht schlampig und häufig genug eine Mischung aus "Tarzan- und Dummdeutsch". Würden Sie beispielsweise Wolf Schneider die Artikel der Printausgabe vorlegen, würden wahrscheinlich 80% der Artikel nicht mehr gedruckt werden. Seltsamer Weise gibt es zwei Kleinode in der Spiegelfamilie, in denen die alte Traditon und Kompetenz noch wieder zu finden ist: Spiegel Wissen und Spiegel Geschichte. Beide Magazine kann ich tatsächlich bis heute im Unterricht verwenden, was ich früher selbstverständlich mit der "Montagsausgabe" des Spiegel getan habe. Ein Blick in den Spiegel und man war auf der Höhe der Zeit! Natürlich war früher nicht alles besser! Der Spiegel allerdings schon! Und solange nicht wieder das sprachliche und das journalistische Niveau der Vorgenannten geliefert wird, werde ich die Printausgabe ganz sicher nicht wieder abonnieren und sobald spon seine Internet Präsenz kostenpflichtig macht ohne eine signifikante Qualitätsverbesserung im jetzt wiederholt genannten Sinn, wird das Lesezeichen gelöscht. Beste Grüße ein trauernder, wütender, aber hilfloser Spiegelanhänger

Beitrag melden
duitmaus 25.03.2015, 21:27
49.

Ich möchte jetzt auch einmal "Danke!" sagen. Ich lese seit 20 Jahren Spiegel Online wirklich jeden Tag. Früher nur am Computer seit einigen Jahren auch beim täglichen Pendeln mit der Bahn auf dem Smartphone. Im Ausland hole ich mir dann oft extra eine lokale SIM-Karte, um täglich Spiegel Online zu lesen. Ohne Spiegel Online würde mir etwas fehlen.
Ich finde, man spürt das oben beschriebene Selbstverständnis der Spiegel Online Redaktion in vielen Artikeln. Viele Themen sind wirklich gut recherchiert und haben Tiefgang. In der gedruckten Spiegel-Ausgabe waren mir früher einige Artikel zu lang, Spiegel Online hat für mich genau das richtige Format.
Und ich finde: wenn 150 Menschen einen guten Job machen, sollten Sie auch angemessen dafür entlohnt werden. Wenn das über Werbung funktioniert nehme ich diese gerne in Kauf, ansonsten bin ich auch bereit für ein monatliches Abo einen Beitrag zu leisten, denn ohen Spiegel Online - geht gar nicht.

Beitrag melden
Seite 5 von 45
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!