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Initiative von Wilders und Le Pen: Europas Rechtspopulisten wollen Brüssel entmachten
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Europas rechte Parteien haben ein Bündnis geschlossen. Der Niederländer Wilders und die Französin Le Pen wollen mit Gleichgesinnten die Macht der EU über Geld, Gesetze und Grenzen beschneiden. Dafür kommen sie dem Rechtsextremismus gefährlich nahe. EU-Parlament: Wilders und Le Pen gründen "Allianz für die Freiheit" - SPIEGEL ONLINE

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krenz57 13.11.2013, 20:45
10. @muffelkopf

Ich sprach vom System niebel , wie kann ich etwas abschaffen wollen und mich gleichzeitig reinsetzen , sie Schlauberger

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matthias_b. 13.11.2013, 20:47
11. Erklärung

Zitat von krenz57
Zur Wahl antreten , kassieren und entmachten wollen , wie verlogen ist das denn ? Aber sicher werden die Freunde der nationalen frönt mir das erklären
Ich bin zwar nicht von der Nationalen frönt, aber erkläre es Ihnen gerne: Das nennt man demokratischen Wandel oder Wandel durch Demokratie.

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statler&waldorfmuppets 13.11.2013, 20:49
12. Gut so!

Es ist an der Zeit, dass endlich ein Gegengewicht zu dem alles regulierenden und alle Finanzen auffressenden Moloch in Brüssel entsteht. Die EU lebt nur noch für sich selbst und entlässt ab und zu eien Darmwind, der eine weitere Belastung der Bürger darstellt. Bei der EU-Wahl bekommen nur EU-Gegner meine Stimme.

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funnukem 13.11.2013, 20:56
13. Trauerspiel

Zitat von sysop
Europas rechte Parteien haben ein Bündnis geschlossen. Der Niederländer Wilders und die Französin Le Pen wollen mit Gleichgesinnten die Macht der EU über Geld, Gesetze und Grenzen beschneiden. Dafür kommen sie dem Rechtsextremismus gefährlich nahe.
Will man diese EU und den EURO nicht, wird einem nichts anderes übrig bleiben, als solche Parteien zu wählen...

Die etablierten Parteien und die Medien verhindern leider eine seriöse Auseinandersetzung über die heutige EU und den EURO. Alle EURO Skeptiker werden sofort ausnahmslos in die Rechte Ecke gestellt. Bald schon wird deshalb halb EUROPA zur rechtspopulistischen Bewegung gehören.

Auch wenn es viele gute Gründe gibt eine solche Partei nicht zu wählen überwiegt der wichtigste Grund alle anderen.

Sie sind die einzigen, die tatsächlich das Ende des EUROs in der jetzigen Form erreichen können...

Die etablierten Parteien verrennen sich ja leider weiterhin uneinsichtig in der Rettung des EUROs und dem Erhalt und Ausbau des Brüsseler Machtaperates.

Sie werden mit ihrer unsäglichen Europa Politik die Menschen massenweise in die Arme von Wilders, Le Pen & Co treiben und letztendlich genau das Gegenteil von ihrer europäischen Idee erreichen.

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der_durden 13.11.2013, 21:00
14.

Zitat von sysop
Europas rechte Parteien haben ein Bündnis geschlossen. Der Niederländer Wilders und die Französin Le Pen wollen mit Gleichgesinnten die Macht der EU über Geld, Gesetze und Grenzen beschneiden. Dafür kommen sie dem Rechtsextremismus gefährlich nahe.
Und mal wieder droht den Bürgern der EU die Verführung von rechts. Man sollte meinen, die Europäer hätten gelernt, die Einen, weil Sie die Überfallenen und Verfolgten, die anderen weil sie die Täter waren.

Nein, was Wilders und Le Pen erreichen würden, ist nichts als Instabilität, verlorene Konkurrenzfähigkeit in einer globalisierten Welt. Europa würde mittel- und langfristig den Weg des Friedens untereinander verlassen.

Ja, die EU muss gründliche weiterentwickelt werden. Nein, die EU ist im ihrem Wesen noch nicht eine "lupenreine" Demokratie. Aber die EU sichert uns den Frieden, sie schafft Chancen für die Zukunft und der Wohlstand der Bürger der EU wären in dieser neuen Welt verloren, würden wir zurückkehren zur nationalen Politik der Abgrenzung und des eingrenzens.

Die Nationen in Europa haben jede für sich genommen kaum etwas gegen die immer stärker werdenden Schwellenländern und den USA entgegenzusetzen.

Hinzu kommt noch diese fast schon radikal-fanatische Islamfeindlichkeit von Wenders.

Die EU weiterzuentwickeln heißt nicht, sie in die Bedeutungslosigkeit einzustampfen und ihr sämtliche Zähne zu ziehen.

Hier gilt: Wehret den Anfängen. Denkt nach!

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der_durden 13.11.2013, 21:02
15.

Zitat von statler&waldorfmuppets
Es ist an der Zeit, dass endlich ein Gegengewicht zu dem alles regulierenden und alle Finanzen auffressenden Moloch in Brüssel entsteht. Die EU lebt nur noch für sich selbst und entlässt ab und zu eien Darmwind, der eine weitere Belastung der Bürger darstellt. Bei der EU-Wahl bekommen nur EU-Gegner meine Stimme.
Gut so, zu rechts außen Vereinigungen? Man könnte meinen, dass wir rein gar nichts gelernt haben.

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Against_NWO 13.11.2013, 21:02
16. Nein so etwas aber auch,

da wollen die die Möglichkeiten nutzen und Veränderungen herbeiführen, welche wohlmöglich auch noch von den Bürgern gewollt ist, denn ohne die Wahlstimmen (also der Befürworter dessen) geht es ja nicht.
Nein, das darf natürlich nicht zugelassen werden.

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Spessartplato 13.11.2013, 21:04
17. Für Ihre Behauptung

Zitat von heiko1977
LEider liefern die "Dagegen-Fraktion" nicht ihre Vorstellung was anstelle der EU treten soll oder ob sie zurück in eine Bündnis-Politik des 19./20. Jahrhunderts wollen. Keiner widerspricht, dass die EU dringend Reformen benötigt, aber sie ist der nächste Schritt in unserer Entwicklung. So wie damals die unterschiedlichen Königreiche an ihrer Souveränität festhielten halten heute die Leute an ihrer überholten "Nationalstaatlichkeit" fest. Es ist und bleibt rückständig und behindert unseren Fortschritt, der NAtionalstaat war eventuell ganz gut für das 19./20. Jahrhundert heute ist er aber für unsere zukunftigen Probleme nicht mehr zeitgemäß.
...fehlt die Begründung
Was ist 2013 besser in Europa als 2000?
2000 gab es z.B.
-keine Eurokrise
-kein Griechenland-Problem
-kein spanisches Immobilien-Problem
-kein erhöhtes Jugendarbeitslosen-Problem wie in Spanien, Italien etc.
-kein außergewöhnliches Banken-Problem
-keine Kritik aus dem Brüsseler Leviathan an allzu tüchtiger deutscher Wirtschaft
-keine Enteignung der deutschen Kleinsparer
-keine Kritik an der unglaublichen Luxusversorgung derBrüssel Bediensteten
und und und...

Was also war besser?

Bitte nicht wieder mit dem inhaltsleeren Globalisierungs-Geschwafel wie Großmacht China usw. daherkommen, denn auch vor Euro-Einführung gehörte D schon zu den Exportweltmeistern.

Das eigentliche Problem:

Mit der EU ist Spaniens Immobilienproblem, das griechische Steuer-Lottersystem, Italiens schwache Wirtschaft auf einmal ein DEUTSCHES Problem.

Halten Sie diese Entwicklung für wünschenswert?
"Ein jeder kehr vor seiner Tür..."-kennen Sie das Sprichwort?
Je mehr Mietparteien im Haus, desto größer die Streitereien...

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der_durden 13.11.2013, 21:06
18.

Zitat von funnukem
Will man diese EU und den EURO nicht, wird einem nichts anderes übrig bleiben, als solche Parteien zu wählen... Die etablierten Parteien und die Medien verhindern leider eine seriöse Auseinandersetzung über die heutige EU und den EURO. Alle EURO Skeptiker werden sofort ausnahmslos in die Rechte Ecke gestellt. Bald schon wird deshalb halb EUROPA zur rechtspopulistischen Bewegung gehören. Auch wenn es viele gute Gründe gibt eine solche Partei nicht zu wählen überwiegt der wichtigste Grund alle anderen. Sie sind die einzigen, die tatsächlich das Ende des EUROs in der jetzigen Form erreichen können... Die etablierten Parteien verrennen sich ja leider weiterhin uneinsichtig in der Rettung des EUROs und dem Erhalt und Ausbau des Brüsseler Machtaperates. Sie werden mit ihrer unsäglichen Europa Politik die Menschen massenweise in die Arme von Wilders, Le Pen & Co treiben und letztendlich genau das Gegenteil von ihrer europäischen Idee erreichen.
Wissen Sie was ich so absurd finde? Dass ausgerechnet die Deutschen sich hinstellen uns solche Reden schwingen. Haben Sie eine Ahnung, wie es um Europa heute bestellt wäre, gäbe es die EU nicht?

Ich verrate es Ihnen: Wir wären umgeben von Agrarstaaten und Deutschland hätte niemanden an dem es so massiv exportieren könnte.

Die EU gehört weiterentwickelt. Demokratischer. Parlamentarischer. Aber sie gehört weder abgewickelt noch entmachtet.

Mehr Demokratie und dem anschließend viel mehr Macht für die EU!

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Liberalitärer 13.11.2013, 21:17
19. Mehr Demokratie wagen

Zitat von der_durden
... Die EU gehört weiterentwickelt. Demokratischer. Parlamentarischer. Aber sie gehört weder abgewickelt noch entmachtet.
Einverstanden, aber das muss man schaffen, diese Leute sind nicht die geeigneten Partner, das sagen Sie m.E. zu Recht.

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