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Interview mit Landesschülersprecher: "Niemand wird wegen des Bildungsplans schwul"
Privat

"Die Pubertät ist die Zeit zum Ausprobieren": Im Streit um sexuelle Vielfalt in Baden-Württembergs Schulen melden sich die Schüler zu Wort. Landesschülersprecher Christian Stärk erklärt im Interview, warum er die neuen Bildungspläne für richtig und der Widerstand dagegen für Panikmache hält. Christian Stärk, Landesschülerbeirat, über den Bildungsplan in BaWü - SPIEGEL ONLINE

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hj.binder@t-online.de 11.01.2014, 08:13
1. Wohltuend

normal ist die Haltung des Schülersprechers.

Wer und wie sich sonst in BW zu diesem Thema äussert bleibt nur eine Warnung: "Mord fängt beim bösen Wort an"

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Karl_Knapp 11.01.2014, 08:14
2. Zeichen der Reife

Zitat von sysop
""in Baden-Württembergs Schulen melden sich die Schüler zu Wort. Landesschülersprecher Christian Stärk erklärt im Interview, warum er die neuen Bildungspläne für richtig und der Widerstand dagegen für Panikmache hält.
Der Landesschülersprecher Christian Stärk zeigt mehr Reife als die Kritiker der neuen Bildungspläne. Es ist bezeichnend, dass ausgerechnet die Kirchen allen Ernstes behaupten: "Damit treten wir für eine Bildung ein, die Kinder und Jugendliche stark macht, eine eigene Identität auszubilden und ihre Gemeinschaftsfähigkeit zu fördern,". Diesen Beweis muss z.B. dier Religionsunterricht noch bringen.
Ja, es ist richtig den Schülern Wissen und Orientierung zu geben; die Kirchen haben die Thematik Sexualität bis zum heutigen Tag in den Bereich der Sünden und des Sündigen verbannt.
Es ist die Aufgabe des sekulären Staates, diese klerikalen Gräuelecken auszuräumen.

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bjarneson 11.01.2014, 08:16
3. kaum noch jemand hat doch wirklich was gegen

Homosexuelle! Sie sollen doch einfach tun was sie wollen, aber anderen ihre Gewohnheiten nicht "aufbrummen"! Kaum jemand ist Homophob. Aber ausgefallene sexuelle Praktiken gehören einfach nicht in den Schulunterricht! jeder Mensch der selbst Kinder hat und diese liebt sieht das genauso.

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nisderschalsja 11.01.2014, 08:23
4. Zu jung um das zu verstehen,

aber er kann eine Meinung dazu haben. Diese Thema ist in der Zuständigkeit der Eltern und hat in der Bildungssystem nichts verloren. Das rumexperimentieren kann jeder für sich.

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Biegel 11.01.2014, 08:31
5. So ist es!

Hut ab vor dem vernünftigen jungen Mann! Er bringt es auf den Punkt!

Zitat von
Eine sexuelle Identität hat man, die findet man nicht in der Schule. Niemand wird wegen des Bildungsplans schwul oder hetero. ... die Bildungspläne darf man nicht überschätzen.
Damit ist alles gesagt.

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lukasschaebs 11.01.2014, 08:34
7. Dieser ambitionierte Schüler

versteht noch nicht, dass Politik oft in mehreren kleinen Schritten gemacht wird. Mittels irreführenden Begrifflichkeiten (z.B. Homophobie, Prävention) wird die Sachlage vernebelt.
Und Stück um Stück wird die unnatürliche Praxis gefördert. Beim Thema Beratung zum Schwangerschaftsabbruch oder auch der öffentlichen Kondomwerbung ist klar zu erkennen, dass das Ergebnis jeweils Enthemmung ist. Und das ist Werbung für die jeweilige Sache. Und darum werden doch etliche wegen des neuen Bildungsplanes schwul.

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white_knight 11.01.2014, 08:37
8. Und wieder einmal ...

... ein weiterer Beleg dafür, dass die Aussage "früher war alles besser" vollkommener Blödsinn ist! Ich hoffe nur, dass genügend aufgeklärte Lehrer da draussen rumlaufen, die das Thema vermitteln können. Aber auch hier werden wir in 10 Jahren weiter sein!

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wiedumirsoichdir 11.01.2014, 08:44
9. Das Elternhaus,

wie die ganze Erziehung, muss es richten und zwar den Kindern von klein auf die verschiedensten Partnerschaften sachlich, und zwar bereits im Kindergartenalter, aufzeigen.

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