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Kampf gegen gewaltbereite Fußballfans: Der Staat rüstet auf
Worbser / Imago Sport

Verdeckte Polizeidateien, Speichelproben für DNA-Analysen, Idiotentests: Die Behörden gehen massiv gegen auffällige Fußballfans vor. Dabei tricksen sich die Gesetzeshüter auch an geltendem Recht vorbei.

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janne2109 12.11.2016, 10:50
1. wo ist das Problem?

Spiele ohne Zuschauer, das Problem löst sich schnell,

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crazy_swayze 12.11.2016, 10:54
2.

Beim Thema Hooligans zeigt sich wieder die komplette Inkompetenz des Staates. Durch diese Inkompetenz sind alle Fans der Willkür der Polizei ausgesetzt, siehe Wiebke K.

Es wird zurzeit bei dem Thema seitens der Polizei auf Sippenhaft gesetzt - mMn ein skandalöses Vorgehen in einem Rechtsstaat.

Wie wäre es denn zur Abwechslung mal, wenn man eindeutig identifizierte und Inflagranti erwischte Hooligans mit lebenslangem Stadionverbot und Gefängnisstrafen beikommt, und die restlichen Fans in Ruhe lässt?

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wuhler 12.11.2016, 11:12
3. Ultra ist nicht gleich Gewalt

Grundsätzlich steckt in Ihren Artikel auch ein Stück Wahrheit. Es ist aber zur Versachlichung der Diskussion unabdingbar, den sogenannten Ultra nicht gleichzusetzen mit gewaltbereiten Fans. Ein Ultra an sich ist lediglich ein Mensch, der sich über alle Maßen mit seinem Verein identifiziert und ihn durch dick und dünn begleitet. Ultras sind die, die dafür Sorgen, dass z.B. Bilder großartiger Choreografien jedes Wochenende die Stadien der Republik bunter und attraktiver machen. Ultras sind in erster Linie die, die dem Geschäft mit dem Fussball das Menschliche und Emotionale geben, welches die Zuschauer ins Stadion und vor den Bildschirm lockt. Ultras sind ein sehr wichtiger Bestandteil der Gesellschaft, die sich mit dem Fussball identifiziert. Dass es wie in jeder anderen Gesellschaft Menschen gibt, die Regeln zum Teil massiv brechen, macht nicht die Gesellschaft an sich zu einer gewaltbereiten Gruppierung. Und was ganz wichtig ist, die Gesellschaft wird daran sicher nicht zerbrechen.

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Koppsi 12.11.2016, 11:28
4. Ultras?

Es wäre ein Beweis für Qualitätsjournalismus, wenn die Redaktion zwischen Ultras und Hooligans unterscheiden würde.

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Herbert Diess 12.11.2016, 11:51
5. Diesem asozialen Fußball-Gesocks

Muss mit aller Härte begegnet werden!

Zur Not konsequente Spielabsage. Und die Vereine müssen ENDLICH die Kosten für die massiven Polizeieinsätze etc. tragen!
Wieso wird der Gesetzgeber hier nicht aktiv?

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quark2@mailinator.com 12.11.2016, 12:29
6.

Das diejenigen, die Recht und Gesetz durchsetzen sollen sich selbst herausnehmen es zu dehnen, zu biegen und ggf. zu brechen, ist aus meiner Sicht nicht zu entschuldigen. Nicht nur sorgt das dafür, daß Bürger das Vertrauen verlieren, fair behandelt zu werden, sondern es motiviert Leute dazu es ebenso zu machen um gleichzuziehen. Das ist wie mit Politikern oder Leuten wie Hoeneß, wo die Leute auch sagen "na, wenn die das machen ...".

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pauschaltourist 12.11.2016, 13:53
7.

Traditionell versucht der Spiegel mit rührseliger Berichterstattung Verständnis und Mitleid mit der gewalt- und bieraffinen Subkultur der Fußballhooligans zu generieren. Die Mehrheit der Bevölkerung ist diesen allwochendlichen Wahnsinn jedoch nur noch leid und befürwortet strikte und konsequente ordnungsbehördliche Sanktionsmaßnahmen gegen die Gewalttäter. Vielleicht werden die Züge und Bahnhöfe am Wochenendende dann auch wieder nutzbar.

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the great sparky 12.11.2016, 14:04
8. der fehler in der überschrift

es handelt sich hier nicht um fußballfans sondern schlichtweg um straftäter, die ihr asoziales handeln bei fußballspielen ausleben. der bankräuber wird ja auch nicht als "auffälliger bankkunde" beschrieben. mit dieser art der verniedlichung werden sie dem thema nicht gerecht.

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g.s.hess 12.11.2016, 14:13
9.

Genau beim Fußball muss aufgerüsstet werden und nicht etwa die Ermittlungen gegen rechte Straftäter die Menschen bedrohen Häuser anzünden oder sogar Menschen töten. Aber wehe jemand hat einen Bengalo in der Hanf dann ist er quasi Staatsfeind Nummer 1. lächerlich

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