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Klima-Experiment: US-Unternehmer düngt Ozean auf eigene Faust
Phillip Assmy/AWI/dpa

Ein US-Geschäftsmann hat 100 Tonnen Eisenpartikel in den Pazifik kippen lassen und das Algenwachstum großflächig angekurbelt. Wissenschaftler und Umweltschützer sind entsetzt - sie fürchten, dass reiche Privatleute versuchen könnten, auf eigene Faust das Klima zu retten. Geo-Engineering: Russ George düngt Ozean mit Eisen - SPIEGEL ONLINE

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frunabulax 19.10.2012, 16:04
10. Der Mist ist nur ...

Zitat von disi123
Niedersachsen Stadion -> AWD Arena Atlantik -> BP Ocean
Der Mist ist nur, dass die Ozeane dann alle paar Jahre anders heißen.

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Meckermann 19.10.2012, 16:04
11. business as usual

Zitat von sysop
Größere Eingriffe dieser Art könnten nach Meinung von Kritikern unabsehbare Folgen haben - schon allein deswegen, weil die komplexen Ökosysteme der Ozeane bisher noch kaum verstanden sind.
Wir kippen jede Menge Zeug in die Ozeane, ohne die Folgen zu kennen. Warum jetzt gerade hier so ein Geschrei gemacht wird?

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blödföhn 19.10.2012, 16:08
12. Was landet nicht alles im Meer

Es gibt eine Schätzung, das jede Stunde rund 675 Tonnen Müll direkt ins Meer geworfen werden. Die Menge an Eisen nimmt sich da ziemlich gering aus und der Aufschrei wirkt ziemlich Lächerlich.

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spon-facebook-10000004584 19.10.2012, 16:13
13. Nicht zu überwachen?

Wenn ich irgendwo 100 Tonnen Eisen bestelle, muss ich nicht angeben wofür?

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drbruker 19.10.2012, 16:15
14. GEO-Engineering

Was ist die hemmungslose Freisetzung von CO2 anderes als permanentes Geo-Engineering trotz aller Warnungen ihrer Kritiker. Wir haben doch nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera, wenn wir nicht sofort AUFHÖREN weiter zu machen wie bisher. Lasst

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kalle blomquist 19.10.2012, 16:21
15. Öde

Immer das Selbe. Man gähnt doch nur noch. Trottelige Männer, böse Unternehmen, patente berufstätige Frauen, etwas dunkle Nacht und eine überraschend gefundene Leiche. Fertig. Gesellschaftskritisch und lieblos schnell abgedreht. Gucken die kritischen Spießer gern Sonntagabend.

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sagichned 19.10.2012, 16:32
16.

"Ein US-Geschäftsmann hat 100 Tonnen Eisenpartikel in den Pazifik kippen lassen und das Algenwachstum großflächig angekurbelt. Wissenschaftler und Umweltschützer sind entsetzt - sie fürchten, dass reiche Privatleute versuchen könnten, auf eigene Faust das Klima zu retten." Ist es Realsatiere? Ich konnt mich bei dieser Formulierung kaum auf dem Stuhl halten vor dem Lachen.

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dliblegeips 19.10.2012, 16:32
17.

Zitat von spon-facebook-10000004584
Wenn ich irgendwo 100 Tonnen Eisen bestelle, muss ich nicht angeben wofür?
Ein Kilometer Eisenbahngleis sind ja schon 120 Tonnen. Diese Menge kann man sich locker besorgen ohne das es jemand merkt. Dann noch ein paar Feilen und schon gehts los. Oder man kauft einen alten Kahn und feilt einfach den ab.

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kalif1978 19.10.2012, 16:32
18. Einfach mal was schreiben?

Zitat von hxk
Was bitte sind 100 Tonnen Eisen verglichen mit dem Pazifik? Rein gar nichts! Zw. Dezember 1941 und August 1945 sind mehrere Millionen Tonnen Stahl im Pazifik gelandet und wie man sieht hat er das ganz gut überstanden. ;)
Haben sie langeweile und wollten einfach mal was schreiben?
Es geht nicht um Eisen, das durch unterschiedliche Verfahren eine andere Molekülstruktur bekommt. Dies wollen sie dann auch nicht in ihrem Körper haben.
Es geht um Eisenmoleküle, die für uns auch lebenswichtige Körpebestandteile sind. Ich gehe davon aus, das es als Nahrung für nicht komplexe Lebensformen ( z.B Algen) dienen soll

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Waldknobi 19.10.2012, 16:34
19. Warum das Problem an der Wurzel packen?

Zitat von sysop
Ein US-Geschäftsmann
wenn wir es doch vergrössern können?

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